Anhang

 

TABELLE DER DRAHT-GRÖßEN: 

Die Draht-Größen angegeben für den Einsatz in einigen Entwürfen sind American Wire Gauge, also eine Vergleichstabelle anzeigen Großbritannien “Standard Wire Gauge” (mit Längen auf einer 500-Gramm-Spule von Kupferlackdraht) und “American Wire Gauge'” ist hier gegeben:

 

AWG

Dia mm

Area

sq. mm

SWG

Dia mm

Area

sq. mm

Max

Amps

Ohms /

metre

Metres

Per 500g

Max

Hz

1

7.35

42.40

2

7.01

38.60

119

 

 

325

2

6.54

33.60

3

6.40

32.18

94

 

 

410

3

5.88

27.15

4

5.89

27.27

75

 

 

500

4

5.19

21.20

6

4.88

18.68

60

 

 

650

5

4.62

16.80

7

4.47

15.70

47

 

 

810

6

4.11

13.30

8

4.06

12.97

37

 

 

1,100

7

3.67

10.60

9

3.66

10.51

30

 

 

1,300

8

3.26

8.35

10

3.25

8.30

24

 

 

1,650

9

2.91

6.62

11

2.95

6.82

19

 

 

2,050

10

2.59

5.27

12

2.64

5.48

15

0.0042

 

2,600

11

2.30

4.15

13

2.34

4.29

12

0.0047

 

3,200

12

2.05

3.31

14

2.03

3.49

9.3

0.0053

17.5 m

4,150

13

1.83

2.63

15

1.83

2.63

7.4

0.0068

 

5,300

14

1.63

2.08

16

1.63

2.08

5.9

0.0083

27 m

6,700

15

1.45

1.65

17

1.42

1.59

4.7

0.0135

 

8,250

16

1.29

1.31

18

1.219

1.17

3.7

0.0148

48 m

11 kHz

17

1.15

1.04

 

 

 

2.9

0.0214

 

13 kHz

18

1.024

0.823

19

1.016

0.811

2.3

0.027

 

17 kHz

19

0.912

0.653

20

0.914

0.657

1.8

0.026

85 m

21 kHz

20

0.812

0.519

21

0.813

0.519

1.5

0.036

 

27 kHz

21

0.723

0.412

22

0.711

0.397

1.2

0.043

140 m

33 kHz

22

0.644

0.325

23

0.610

0.292

0.92

0.056

 

42 kHz

23

0.573

0.259

24

0.559

0.245

0.729

0.070

225 m

53 kHz

24

0.511

0.205

25

0.508

0.203

0.577

0.087

 

68 kHz

25

0.455

0.163

26

0.457

0.164

0.457

0.105

340 m

85 kHz

26

0.405

0.128

27

0.417

0.136

0.361

0.130

 

107 kHz

27

0.361

0.102

28

0.376

0.111

0.288

0.155

500 m

130 kHz

28

0.321

0.0804

30

0.315

0.0779

0.226

0.221

700 m

170 kHz

29

0.286

0.0646

32

0.274

0.0591

0.182

0.292

950 m

210 kHz

30

0.255

0.0503

33

0.254

0.0506

0.142

0.347

1125 m

270 kHz

31

0.226

0.0401

34

0.234

0.0428

0.113

0.402

1300 m

340 kHz

32

0.203

0.0324

36

0.193

0.0293

0.091

0.589

1900 m

430 kHz

33

0.180

0.0255

37

0.173

0.0234

0.072

0.767

2450 m

540 kHz

34

0.160

0.0201

38

0.152

0.0182

0.056

0.945

3000 m

690 kHz

35

0.142

0.0159

39

0.132

0.0137

0.044

1.212

3700 m

870 kHz

 

 

 

 

 

 

 

 

FRANK FECERA: DAUERMAGNET MOTOR

 

Patent US 6.867.514                    15 März 2005                     Erfinder: Frank J. Fecera

 

 

DAUERMAGNET MOTOR

 

Diese Patentanmeldung zeigt die Einzelheiten eines Permanentmagnetmotors. Es sollte bemerkt werden, daß, während in diesem Text, Frank, dass Permanentmagnete Speichern einer endlichen Menge von Magnetismus in der Tat, die Magnetpole bilden einen Dipol, einen kontinuierlichen Fluss von Energie aus dem Quanten-Schaum des Universums gezogen bewirkt, und daß sein Fluss fortgesetzt, bis zu dem Zeitpunkt, der Dipol zerstört. Die Energie, die Befugnisse jeder Permanentmagnet-Motor kommt direkt aus dem Energiefeld Nullpunkt und nicht die tatsächlich von der Magnet selbst. Ein Eisenstück kann durch eine einzige Nanomagnetimpulsmagnetic in einem Magneten umgewandelt werden. Es macht keinen Sinn, dass ein Impuls von dieser Dauer könnte Monate Dauerleistung von etwas in der Magnet selbst gespeichert sind, aber es macht durchaus Sinn, wenn diese kurzen Impuls erzeugt einen magnetischen Dipol, der als Gateway für den Zufluss von Nullpunkt-Energie wirkt aus der Umwelt.

 

ABSTRAKT

Ein Motor bietet unidirektionale Drehantriebskraftmotive power ist. Der Motor hat einen allgemein kreisförmigen Stator mit einer Ständerachse, einer Außenfläche und einer Umfangsgrenzlinieline of demarcation bei ungefähr einem Mittelpunkt der Außenfläche. Der Motor umfasst auch eine oder mehrere Stator-Magneten an der Außenfläche des Stators befestigt ist. Die Stator-Magnete sind in einer allgemein kreisförmigen Anordnung um die Ständerachse angeordnet und ein erstes Magnetfeld. Ein Anker ist an dem Stator befestigt ist, so daß es dreht sich mit dieser, den Anker mit einer Achse parallel zur Ständerachse. Einen oder mehrere Rotoren, von dem Anker durch eine Achse angeordnet sind und mit ihm gekoppelt, damit jeder Rotor um eine Achse zu drehen, wobei jeder Rotor in einer Ebene rotierenden Allgemeinen mit der Achse des Ankers ausgerichtet ist. Jeder Rotor weist einen oder mehrere Rotormagnete, wobei jeder Rotormagneten zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes. Das zweite Magnetfeld jedes Rotormagneten erzeugten Wechselwirkung mit dem ersten magnetischen Feldes, um zu bewirken, wobei jeder Rotor um die Rotorachse drehen. Eine Verbindungsanordnung verbindet Antriebs jeden Rotor zu dem Stator, um den Anker zu veranlassen, um die Ankerachseaxis, wodurch die unidirektionale Drehantriebskraftmotive power des Motors zu drehen.

 

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf dynamoelektrische Motorstrukturen und insbesondere Dreh- und Linearmotoren mit Permanentmagneten. Herkömmliche Elektromotoren beruhen auf der Wechselwirkung von Magnetfeldern, um eine Kraft, die in beiden Dreh- oder Linearbewegung Ergebnisse. Die Magnetfelder in herkömmlichen Elektromotoren Erzeugen eines Drehstrompower werden, indem ein extern bereitgestellte elektrische Strom durch die Leiter entweder in einem Stator erzeugt wird (dh stationären Teil des Motors), der einen Rotor (dh Drehabschnitt ) oder sowohl den Stator und den Rotor. Die Drehkraft des Motors ergibt sich aus einem rotierenden Magnetfeld, das durch Kommutieren des elektrischen Stroms erzeugt wird, entweder durch ein Umschalten des Stroms durch verschiedene Leiter, wie in einem Gleichstrommotor oder durch eine Polaritätsumkehr des elektrischen Stroms in einer Wechsel Strommotor.

 

Es ist gut bekannt, daß eine Klasse von Materialien, wie ferromagnetische Materialien bekannt sind, sind auch geeignet zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einmal erregt ist. Ferromagnetische Materialien mit hoher Koerzitivkraft als Permanentmagnete bekannt. Permanentmagnete sind in der Lage Speichern einer endlichen Menge an Energie und die Fähigkeit beibehalten wird, um eine wesentliche Magnetfeld zu erzeugen, bis die gespeicherte Energie verbraucht ist.

 

Es sind elektrische Motoren, die Permanentmagneten entweder in der Statorteil des Motors bzw. der Rotorteilportion des Motors zu verwenden. Diese Motoren erreichen eine kleine Größe für die Leistungsmenge, die durch den Motor geliefert, da die Motoren zu vermeiden, die stromführenden Leiter, um das magnetische Feld, welches sonst durch die Dauermagneten erzeugt wird, zu erzeugen. Diese herkömmlichen Permanentmagnetmotoren erfordern noch eine externe Stromquellesource of an ein rotierendes Magnetfeld erzeugen.

 

Es sind auch Dauermagnetmotoren, die Permanentmagnete sowohl für den Stator und dem Rotor verwendet entwickelt. Zum Beispiel US-Pat. Nr 4598221 offenbart einen Permanentmagnet-Motor, der auf einer externen Stromquelle, um die Magnetfelder des Rotors um neunzig Grad mit Bezug auf den wechselwirkenden Stator Magnetfelder drehen stützt die kontra magnetische Anziehung und Abstoßung zwischen dem Rotor und den Stator-Magneten zu eliminieren . In einem anderen Beispiel, US Pat. Nr 4882509 offenbart einen Permanentmagnet-Motor, der auf einer externen Energiequelle beruht, um eine Abschirmung, die es nicht erlaubt, Kopplung zwischen dem Rotor und den Stator-Magneten zu Zeiten, wenn Anziehung oder Abstoßung würde die Kraft des Motors nach unten ziehen zu positionieren.

 

Es gibt viele Fälle, wo eine Motorwirkungaction erforderlich ist und keine Quelle für externe Stromquelle vorhanden. Dementsprechend würde ein Motor, der ausschließlich auf die in Permanentmagneten gespeicherten Energie beruht nützlich sein.

 

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Kurz gesagt, umfaßt die vorliegende Erfindung einen Rotor für die Verwendung in einem Permanentmagnetmotor und zum Antrieb durch Rotation des Rotors um eine Rotorachseaxis. Der Rotor weist mindestens einen ersten U-förmigen Magneten mit einer Rückseite und ein erstes Magnetfeld. Die Drehung des Rotors um die Rotorachse durch ein Zusammenwirken eines Teils der ersten magnetischen Feldes unmittelbar an der Rückseite des mindestens einen U-förmigen Magneten mit einem stationären zweiten Magnetfeldes verursacht.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung weist einen Rotor zum Antrieb durch eine Drehung des Rotors um die Rotorachse und durch eine Translation des Rotors in einer Richtung der Rotorachse. Der Rotor umfasst: einen ersten U-förmigen Magneten mit einem Nordpol, einen Südpol und eine Rückseite, wobei die erste U-förmige Magnet zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes; einen zweiten U-förmigen Magneten mit einem Nordpol und einem Südpol, der Südpol des zweiten U-förmigen Magnet Anlage an der Nordpol des ersten U-förmigen Magneten; und einen dritten U-förmigen Magneten mit einem Nordpol und einem Südpol, den Nordpol des dritten U-förmigen Magneten anliegenden den Südpol des ersten U-förmigen Magneten. Ein Teil des ersten Magnetfeldes von dem ersten U-förmigen Magneten direkt an der Rückseite des ersten U-förmigen Magneten erzeugten interagiert mit einem stationären vierten Magnetfeldes an den Rotor zu drehen. Ein zweites Magnetfeld, das von dem Nordpol des zweiten U-förmigen Magneten, und eine dritte Magnetfeld von dem Südpol des dritten U-förmigen Magneten erzeugten interagieren mit dem vierten Magnetfeld erzeugt, um den Rotor in Richtung der zu übersetzen Rotorachse.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst einen Rotor mit einer Rotorachse und einem Strahlruder-Achse in einer Ebene der Scheibe und die Achse schneidet. Der Rotor stellt Antriebskraft durch eine Drehung des Rotors um die Rotorachse und durch eine Translation des Rotors in einer Richtung der Rotorachse. Der Rotor umfasst: einen ersten U-förmigen Magneten mit einem Nordpol und einem Südpol, und eine Rückseite, den Nordpol und den Südpol allgemein mit den Triebachse ausgerichtet ist, die erste U-förmige Magnet zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes; ein erstes Triebmagnetenmagnet mit einer Richtung der Magnetisierung in der Regel mit dem Triebmagnetachsemagnetaxis, der ersten Triebmagnetmagnet being benachbart zu und von dem Nordpol des ersten U-förmigen Magneten beabstandet ausgerichtet sind; und einen zweiten Magneten mit einer Triebmagnetisierungsrichtungdirection of magnetisation in der Regel mit dem Triebmagnetachsemagnet axis ausgerichtet ist, das zweite Triebwerk Magnet in der Nähe vom und zum Südpol des ersten U-förmigen Magneten angeordnet ist, die erste U-förmige Magnet zwischen dem ersten zwischen und das zweite Triebwerk Magneten. Ein Teil des ersten Magnetfeldes von dem ersten U-förmigen Magneten direkt an der hinteren Seite des ersten U-förmigen Magneten erzeugten interagiert mit einem stationären vierten Magnetfeld um den Rotor zu drehen, ein zweites Magnetfeld durch den ersten erzeugten verursachen Triebmagnetenmagnet und eine dritte Magnetfeld von dem zweiten Triebwerksmagneten erzeugt, die jeweils mit einem stationären fünften Magnetfeld wechselwirken, um den Rotor in Richtung der Rotorachse zu übersetzen.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung weist einen Rotor zum Antrieb durch die Drehung des Rotors um eine Rotorachseaxis und Translation des Rotors in Richtung der Rotorachse. Der Rotor weist mindestens einen Rotormagneten zum Erzeugen eines ersten Magnetfeldes, wobei das erste Magnetfeld des Rotormagneten in Wechselwirkung mit mindestens einem feststehenden U-förmigen Magneten erzeugt wird, die U-förmigen Magneten mit einer Rückseite und zur Erzeugung eines zweiten Magnetfeldes. Die Dreh- und Translationsbewegungsenergiemotive power des Rotors wird durch eine Wechselwirkung eines Teils des zweiten Magnetfeldes direkt an der Rückseite des U-förmigen Magneten mit dem ersten Magnetfeld bereitgestellt.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst einen Motor Bereitstellen unidirektionale Drehantriebskraftmotive power. Der Motor weist einen allgemein kreisförmigen Stator mit einer Ständerachse, eine äußere Oberfläche und eine Umfangsgrenzlinieline of demarcation bei ungefähr einem Mittelpunkt der Außenfläche; mindestens einen Stator Magnet an der Außenfläche des Stators befestigt ist, wobei der mindestens eine Stator-Magnet in einer allgemein kreisförmigen Anordnung um die Statorachse und das Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes angeordnet ist; ein Anker mit dem Stator zur Drehung damit befestigt ist; der Anker mit einer Achse parallel zur Ständerachse; mindestens einen Rotor, wobei der Rotor von dem Anker durch eine Achse angeordnet sind und mit ihm gekoppelt, um eine Drehung um eine Achse des Rotors zu ermöglichen, der Rotor in einer Ebene im wesentlichen mit der Ankerachseaxis, des Rotors ausgerichtet rotierende, mit wenigstens einem Magnet Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei das zweite Magnetfeld durch den Rotormagneten erzeugten Wechselwirkung mit dem ersten magnetischen Feld, um den Rotor um es Achse drehen zu verursachen; und eine Antriebsverbindungsanordnunglinkage assembly zum Verbinden des Stators Rotors, um zu bewirken, dass der Anker drehbar bezüglich seiner Achse wie der Rotor bezüglich seiner Achse, wodurch die unidirektionale Drehantriebskraftmotive power des Motors.

 

In einem weiteren Aspekt ist die vorliegende Erfindung auf einen Motor gerichtet Bereitstellen unidirektionale Drehantriebskraftmotive power, umfassend: einen im allgemeinen kreisförmigen Stator mit einer Achse, eine Außenfläche und eine Umfangsgrenzlinieline of demarcation um die Außenfläche, die Grenzlinie mit einer Vor- bestimmten Richtung um die Statorachse und Abtrennen einer ersten Seite der Außenfläche und einer zweiten Seite der äußeren Oberfläche, wobei wenigstens ein Paar von Ständermagnetenmagnets ist an der äußeren Oberfläche angebracht ist zum Erzeugen eines ersten Magnetfeldes, wobei das Paar von Magneten, die ein ersten Statormagnet einen Nordpol und einen Südpol und einen zweiten Statormagnet einen Nordpol und einen Südpol, wobei der Südpol des ersten Stators Magnet auf der ersten Seite der Außenfläche und der Nordpol des ersten gelegen Statormagnet am nächsten zu der Grenzlinie, wobei der Nordpol des zweiten Stators Magneten auf der zweiten Seite der äußeren Oberfläche und der Südpol des zweiten Stators Magneten am nächsten zu der Grenzlinie, wobei die mindestens eine entfernt Paar von Ständermagnetenmagnets entlang der Grenzlinie angeordnet, so dass ein erster zwischen-Magnet Abstand entlang der Grenzlinie zwischen dem Nordpol des ersten Stators Magneten und der Südpol des zweiten Stators Magneten eines benachbarten Paares der am Mess mindestens ein Paar von Ständermagnetenmagnets ist im Allgemeinen gleich einer gemessen entlang der Grenzlinie zwischen dem Südpol des ersten Stators Magneten und dem Nordpol des zweiten Stators Magnet zweiten interMagnetAbstandmagnet distance; ein Anker mit dem Stator befestigt ist, der Anker mit einer Achse parallel zur Statorachse und dem Stator zur Drehung damit befestigt ist; und mindestens einen Rotor mit dem Anker befestigt ist, wobei der mindestens eine Rotor von dem Anker angeordnet und durch eine Achse zur Drehung um eine Achse des Rotors verbunden ist, der Rotor in einer Ebene rotierenden allgemeinen mit der Ankerachse ausgerichtet ist, die Rotor mit mindestens einem Rotormagneten, der Rotormagnet zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, das mit dem ersten Magnetfeld interagiert, um den Rotor drehend um die Achse des Rotors zu schwingen und um eine Kraft in einer Richtung der Rotorachse zu erzeugen, wodurch wodurch der Anker, der in der vorgegebenen Richtung um die Läuferachse zu drehen, um die unidirektionale Drehantriebskraftmotive power des Motors bereitzustellen.

 

In einem weiteren Aspekt ist die vorliegende Erfindung auf die Bereitstellung eines Kraft unidirektionale lineare Antriebskraft, umfassend: einen linearen Stator mit einer im allgemeinen gekrümmten Querschnitt und einen Längstrennungslinieline of demarcation senkrecht zu dem Querschnitt, die sich an um einen Mittelpunkt einer Oberfläche des Stators zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende des Stators, wobei der Stator zumindest eine Magnet zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende, wobei der Magnet eine Magnetisierungsrichtung bei etwa einem rechten Winkel zu der Grenzlinie angeordnet sind, und Erzeugen eines ersten Magnetfeldes, die Amplitude des ersten Magnetfelds im allgemeinen gleichförmig entlang der Trennlinie mit Ausnahme einer vorgegebenen Anzahl von null-Bereiche, wobei das erste Magnetfeld im wesentlichen eine Schiene mit dem Stator verbunden ist null, wobei die Schiene eine Längsachse im allgemeinen parallel zu der Grenzlinie und eine spiralförmige Nut mit einer vorbestimmten Teilung um den Umfang der Schiene laufen; mindestens einen Rotor, der eine mit der Achse der Schiene ausgerichteten Rotorachse, wobei der Rotor an der Schiene, wobei der Rotor so verbunden, daß der Rotor sich frei um die Achse der Schiene und Schieber entlang der Schiene zu drehen mindestens eine U förmigen Magneten mit einer Rückseite und zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei ein Teil des zweiten Magnetfeldes direkt an der Rückseite des U-förmigen Magneten mit dem ersten Magnetfeld interagiert, um den Rotor um die Achse des drehbar Schiene; eine Lageranordnung, um die schraubenförmige Nut, die Lagerbaugruppe um die Drehbewegung des Rotors um die Achse der Schiene eine lineare Bewegung entlang der Schiene Verbinden des Rotors; und eine Querverbindung der Lageranordnung eines ersten Rotors eine Verbindung zu einem zweiten Rotor, wodurch Addieren der Linearbewegung entlang der Schiene von dem ersten Rotor und dem zweiten Rotor, um die unidirektionale lineare Antriebskraft bereitzustellen.

 

In noch einem weiteren Aspekt ist die vorliegende Erfindung auf die Bereitstellung eines Kraft unidirektionalen Antriebskraft, umfassend: eine Schiene mit einer Längsachse und wenigstens einer spiralförmigen Rille mit einer vorbestimmten Teilung um den Umfang der Schiene laufen; mindestens einen ersten spiralförmigen Stator konzentrisch Schiene umgibt, wobei der erste spiralförmige Stator mit der vorgegebenen Steigung der Nut und eine Längsachse im allgemeinen parallel zu der Achse der Bahn, zumindest eine erste Ständermagnetenmagnet mit dem ersten schraubenförmigen Stator ange die erste Ständermagnetenmagnet zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes; mindestens einen Rotor mit einer Achse im allgemeinen mit der Achse der Schiene ausgerichtet ist, wobei der Rotor mit der Schiene verbunden, so daß der Rotor sich frei um die Achse der Schiene und Schieber entlang der Schiene zu drehen, zumindest einen Rotor der Rotor aufweist Magnet zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei das zweite Magnetfeld in Wechselwirkung mit dem ersten Magnetfeld des ersten Ständermagneten erzeugt, um den Rotor um die Achse der Schiene zu drehen verursachen; und eine Lagerbaugruppe Verbinden des Rotors mit der schraubenförmigen Nut um den Umfang der Bahn, wobei die Lageranordnung, um die Drehbewegung des Rotors um die Schiene auf die unidirektionale lineare Bewegung entlang der Schiene.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Kraft unidirektionalen Antriebskraft, umfassend: eine Schiene mit einer Längsachse und eine schraubenförmige Nut auf der Schiene laufen, wobei die Nut mit einem vorgegebenen Abstand; mindestens einen ersten spiralförmigen Stator, der eine Vielzahl von diskontinuierlichen beabstandeten ersten Rippen, wobei jede erste Rippe die Schiene teilweise umgeben mit einer im allgemeinen gleichmäßigen Abstand von der Schiene, wobei die erste schraubenförmige Stator mit der vorgegebenen Steigung der Nut und eine Längsachse im Allgemeinen mit der Schiene ausgerichtet sind, wobei zumindest eine erste Stator-Magneten an jeder Rippe angebracht ist, wobei jeder erste Stator-Magneten zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes; mindestens einen Rotor mit einer Achse im allgemeinen mit der Achse der Schiene ausgerichtet ist, wobei der Rotor mit der Schiene verbunden, so daß der Rotor sich frei um die Achse der Schiene zu drehen und entlang der Schiene gleiten kann, wobei der Rotor zumindest einen aus Rotormagneten zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei das zweite Magnetfeld in Wechselwirkung mit dem ersten Magnetfeld des ersten Ständermagneten erzeugt, um den Rotor um die Achse der Schiene zu drehen verursachen; und eine Lagerbaugruppe Verbinden des Rotors mit der schraubenförmigen Nut auf der Schiene, die Lagerbaugruppe um die Drehbewegung des Rotors um die Schiene in eine lineare Bewegung entlang der Schiene.

 

Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf die Bereitstellung eines Kraft unidirektionalen Antriebskraft, umfassend: eine Schiene mit einer Längsachse und einer allgemein sinusförmigen Nut um den Umfang der Schiene läuft, die sinusförmige Nut mit einer vorbestimmten Periode; mindestens einen Stator mit einer im allgemeinen gekrümmten Querschnitt und einen Längstrennungslinieline of demarcation senkrecht zu dem Querschnitt ungefähr in einem Mittelpunkt einer Oberfläche des Stators angeordnet ist, wobei die Oberfläche des Stators im allgemeinen in gleichem Abstand von und parallel zu der Achse angeordnet ist der Schiene; mindestens einen Stator Magneten an der Oberfläche des Stators Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes angebracht ist, der Stator Magneten mit einer Magnetisierung, die von der Grenzlinie der Sinuskurve mit einer vorbestimmten Periode und eine vorbestimmte maximale Amplitude und sinusförmig versetzt ist in eine Vielzahl von abwechselnden ersten und zweiten Sektoren unterteilt ist, mit einer Grenze zwischen dem ersten und zweiten Wechselsektorensectors bei der maximalen Amplitude der Sinuskurve, die Richtung der Magnetisierung der Ständermagnetenmagnet entgegengesetzt in Richtung der ersten und zweiten Segmente auftritt; mindestens einen Rotor, der eine mit der Achse der Schiene ausgerichteten Achse, wobei der Rotor mit der Schiene verbunden, so daß der Rotor sich frei um die Achse der Schiene und Schieber entlang der Schiene zu drehen, wobei der Rotor mindestens einen U- förmige Magnet mit einer Rückseite und zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei die U-förmigen Magneten auf dem Rotor angeordnet, so dass die Rückseite des U-förmigen Magneten ist passend zu dem ersten und zweiten Segmente des Stators der Rotor dreht um die Rotorachse, wobei ein Zusammenwirken eines Abschnitts der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der Rückseite des U-förmigen Magneten mit dem ersten Magnetfeld bewirkt, daß der Rotor in Drehung um die Achse der Schiene zu schwingen; und eine Lagerbaugruppe Verbinden des Rotors mit der sinusförmigen Rille um die Schiene, wobei die Lageranordnung Umwandlung der Schwingbewegung des Rotors um die Schiene auf die unidirektionale lineare Bewegung entlang der Schiene.

 

Die vorliegende Erfindung ist auch auf einen Motor Bereitstellen unidirektionalen Antriebskraft, umfassend: eine Schiene mit einer Längsachse und einer schraubenförmigen Nut um den Umfang der Schiene läuft, die schraubenförmige Nut mit einer vorbestimmten Teilung; mindestens einen Stator mit einer im allgemeinen mit einer Längstrennungslinieline of demarcation bei ungefähr einem Mittelpunkt der Oberfläche des Stators angeordnet ist, wobei die Oberfläche des Stators im Allgemeinen gleich weit entfernt von und parallel zu der Achse der Schiene angeordnet ist; mindestens einen Stator Magneten an der Oberfläche des Stators angebracht ist, wobei der Stator Magneten mit einer Magnetisierungsrichtung, die um eine magnetische Achse parallel zu der Grenzlinie mit einem vorbestimmten Abstand dreht, wodurch das Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes mit einer im wesentlichen gleichförmigen Grße entlang die magnetische Achse und dreht sich um die magnetische Achse mit der vorgegebenen Steigung des Statormagneten Drehung; mindestens einen Rotor, der eine mit der Achse der Schiene ausgerichteten Achse, wobei der Rotor mit der Schiene verbunden, so daß der Rotor sich frei um die Achse der Schiene und Schieber entlang der Schiene zu drehen, wobei der Rotor mindestens einen U- geformten Magneten zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei die U-förmigen Magneten auf dem Rotor angeordnet, so dass ein Abschnitt der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der Rückseite des U-förmigen Magneten mit dem ersten Magnetfeld des Stators Magneten interagiert den Rotor darüber ist Achse zu drehen; und eine Lagerbaugruppe, um die schraubenförmige Nut verbindet den Rotor, wobei die Lageranordnung um die Drehbewegung des Rotors um die Schiene auf die unidirektionale lineare Bewegung entlang der Schiene.

 

 

KURZE BESCHREIBUNG DER VERSCHIEDENEN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN

Die vorstehende Zusammenfassung sowie die folgende ausführliche Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung werden besser verstanden, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen werden. Zum Zweck der Veranschaulichung der Erfindung sind in den Zeichnungen Ausführungsformen, die gegenwärtig bevorzugt werden. Es sollte sich jedoch verstehen, dass die Erfindung nicht auf die gezeigten genauen Anordnungen und Mittel beschränkt ist. In den Zeichnungen zeigen:

 

 

Fig.1A ist eine schematische perspektivische Zeichnung einer ersten bevorzugten Ausführungsform eines Kraft Bereitstellen unidirektionalen Antriebskraft;

 

 

 

 

Fig.1B ist eine schematische perspektivische Zeichnung einer zweiten bevorzugten Ausführungsform des Kraft;

 

 

 

Fig.1C ist eine schematische perspektivische Zeichnung einer dritten bevorzugten Ausführungsform des Kraft;

 

 

 

 

Fig.2 ist eine schematische Draufsicht auf einen Rotor, der drei Paar von U-förmigen Magneten;

 

 

Fig.3 ist eine schematische Draufsicht des Stators mit einer Vielzahl von Ständermagnetenmagnets zum Erzeugen eines gleichförmigen Magnetfeldes, außer in einzelnen Nullbereich, flach ausgelegt zur besseren Veranschaulichung;

 

 

Fig.4 ist eine schematische Draufsicht auf einen Stator mit einer Mehrzahl von Stator-Magneten, die um eine magnetische Achse zu drehen, flach ausgelegt ist zur Vereinfachung der Darstellung;

 

 

 

 

 

Fig.5 ist eine schematische Draufsicht auf einen Stator mit einer Mehrzahl von Stator-Magneten, die sinusförmig von einer Grenzlinie versetzt sind, flach ausgelegt ist zur Vereinfachung der Darstellung;

 

 

 

Fig.6 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer vierten bis siebten bevorzugten Ausführungsform des Kraft;

 

 

 

Fig.7A ist eine schematische Draufsicht eines Rotors in der vierten bevorzugten Ausführungsform und in einer achten bevorzugten Ausführungsform des Motors verwendet;

 

Fig.7B ist eine schematische Draufsicht eines Rotors in einer fünften bevorzugten Ausführungsform und in einer neunten bevorzugten Ausführungsform des Motors verwendet;

 

Fig.7C iist eine schematische Draufsicht auf einen Rotor in einem sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiel und in einer zehnten bevorzugten Ausführungsform des Motors verwendet;

 

Fig.7D ist eine schematische Draufsicht eines Rotors in der siebten bevorzugten Ausführungsform und in einer elften bevorzugten Ausführungsform des Motors verwendet;

 

 

 

Fig.8A ist eine schematische Draufsicht auf einen Stator, der in der vierten, fünften, achten und neunten bevorzugten Ausführungsformen der Motor verwendet;

 

 

Fig.8B ist eine schematische Schnittansicht des in Fig.8A gezeigten Stators entlang der Linie 8B-8B;

 

 

 

Fig.8C ist eine schematische Draufsicht auf einen Stator, der in der sechsten und der zehnten bevorzugten Ausführungsformen des Motors verwendet;

 

 

 

Fig.8D ist eine schematische Seitenansicht der in Fig.8C gezeigten Stators entlang der Linie 8D-8D genommen mit der in gezeigten Rotors gezeigt Fig.7C;

 

Fig.8E ist eine schematische Seitenansicht einer alternativen Stator mit dem in gezeigten Rotors gezeigt Fig.7D;

 

 

 

Fig.9 ist eine schematische perspektivische Ansicht der achten bis elften bevorzugten Ausführungsform des Kraft;

 

 

Fig.10 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer zwölften bevorzugten Ausführungsform der Motor;

 

 

 

Fig.11A ist eine Draufsicht einer Rotoranordnung in der achten bis elften bevorzugten Ausführungsformen verwendet;

 

 

 

Fig.11B ist eine Draufsicht einer Rotoranordnung in der zwölften bis sechzehnten bevorzugten Ausführungsform verwendet;

 

 

 

Fig.12 ist eine Endansicht des in Fig.11B gezeigten Rotoranordnung, die ferner eine Schiene Post;

 

 

 

Fig.13 ist eine Seitenansicht einer dreizehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor;

 

 

 

Fig.14 ist eine Draufsicht eines Dreh Konfiguration der dreizehnten bevorzugten Ausführungsform;

 

 

 

Fig.15A ist eine Seitenansicht eines Teils einer vierzehnten bevorzugten Ausführungsform, die Rippen voneinander beabstandet;

 

 

 

Fig.15B ist eine Stirnansicht der vierzehnten Ausführungsform gezeigt in Fig.15A;

 

 

 

Fig.16 ist eine Draufsicht auf einen Teil der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor;

 

 

 

Fig.17 ist eine Vorderseitenansicht der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform im gezeigten Fig.16;

 

 

 

Fig.18 ist eine Draufsicht auf einen Teil der sechzehnten bevorzugten Ausführungsform eines Motors; und

 

 

 

Fig.19 ist eine Vorderseitenansicht der sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor in gezeigten Fig.18.

 

 

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Es wird durch den Fachmann, dass Änderungen an den oben beschriebenen, ohne von dem breiten erfinderischen Konzept davon Ausführungsformen vorgenommen werden können. Es versteht sich daher, dass diese Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt, sondern es ist beabsichtigt, Modifikationen innerhalb des Geistes und Umfangs der vorliegenden Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert. Es sollte auch verstanden werden, dass die Artikel "ein" und "der" in den Ansprüchen verwendet, um ein Element zu einem einzigen Element oder einer Vielzahl von Elementen ohne eine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl der Elemente beziehen, definieren.

 

Frühere Versuche, eine Arbeitspermanentmagnetmotorpermanent magnet motor zu konstruieren haben Schwierigkeiten aufgrund der gleichzeitigen anziehenden und abstoßenden Eigenschaften eines Permanentmagneten erreicht. Ein Prinzip ist entdeckt worden, wo, indem ein Magnetfeld an der Rückseite von einem oder mehreren an einem Rotor mit einem zweiten stationären Magnetfeld montiert U-förmigen Magneten, ein Drehmoment erzeugt wird, dass der Rotor um eine Drehachse des Rotors dreht. Ferner kann durch geeignete Formgebung des zweiten Magnetfeldes kann der Rotor veranlaßt werden, auch in der Richtung der Rotorachse übersetzen.

 

 

Dementsprechend Verwendung des oben erwähnten Prinzip und Bezug nehmend auf Fig.7A, ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf einem Rotor 12 zur Verwendung in einem Motor gerichtet und die Antriebskraft der Achse 16 und bietet durch eine Drehung des Rotors 12 um eine Rotor eine Übersetzung der Rotor 12 in einer Richtung der Rotorachse 16. In einem Aspekt der Rotor 12 einen ersten U-förmigen Magneten 20, in dem die U-förmigen Magneten 20 erzeugt ein erstes Magnetfeld.  Eine Drehung des Rotors 12 um die Rotorachse 16 durch ein Zusammenwirken eines Abschnitts der ersten Magnetfeld unmittelbar benachbart zu einem hinteren 26 des U-förmigen Magneten 20 mit einem stationären zweiten Magnetfeldes verursacht. Eine Übersetzung des Rotors 12 in Richtung der Rotorachse 16 wird durch eine Wechselwirkung des ersten Magnetfeldes benachbart zu einem Nordpol 23 und einem Südpol 25 des U-förmigen Magneten 20 mit dem feststehenden zweiten Magnetfeldes verursacht. Wie vom Fachmann fachkundige erkannt werden, wird die Konstruktion des Rotors 12 nicht auf einen einzigen U-förmigen Magneten 12 ist eine Vielzahl von U-förmigen Magneten 20, um den Umfang des Rotors 12 angeordnet ist, begrenzt innerhalb des Geistes und den Umfang der Erfindung.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung wird in Fig.7B gezeigt ist, umfasst einen Rotor 12, der einen ersten U-förmigen Magneten mit einem Nordpol und einem Südpol Erzeugen eines ersten Magnetfelds; einen zweiten U-förmigen Magneten 24 mit einem Nordpol und einem Südpol dem Südpol des zweiten U-förmigen Magneten 24 anliegenden dem Nordpol des ersten U-förmigen Magneten 20; und einen dritten U-förmigen Magneten 22 mit einem Nordpol und einem Südpol mit dem Nordpol des dritten U-förmigen Magneten 22 anliegenden den Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20. Ein Teil des ersten Magnetfeldes, erzeugt durch der erste U-förmige Magnet 20 direkt an der hinteren 26 des ersten U-förmigen Magneten 20 wirkt mit einem ortsfesten vierten Magnetfeldes an den Rotor 12 dreht. Ein zweites Magnetfeld, das von dem Nordpol des zweiten U-förmigen Magneten 24 und einer dritten Magnetfeld durch den Südpol des dritten U-förmigen Magneten 22 erzeugt wird jeweils wechselwirken mit der vierten magnetischen Feldes, um den Rotor 12 zu übersetzen in verursachen die Richtung der Rotorachse 16.

 

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist in Fig.7C gezeigt ist, umfaßt einen ersten U-förmigen Magneten 20 mit einem Nordpol und einem Südpol Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes. Der Nordpol und der Südpol des U-förmigen Magneten 20 sind im allgemeinen mit einem Triebachseaxis 34, die in der Ebene des Rotors 12 liegt, und schneidet die Rotorachse 16 ausgerichtet eine erste Triebmagnet 36 ist nahe zu und beabstandet von der Nordpol des ersten U-förmigen Magneten mit einer Magnetisierungsrichtung, die im allgemeinen mit der Triebachse 34 ausgerichteten Magnet eine zweite Triebmagnet 38 ist nahe zu und von der Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20 mit einem Abstand Richtung der Magnetisierung ebenfalls in der Regel mit dem Triebmagnetachsemagnet axis 34. ein Teil des ersten Magnetfeldes von dem ersten U-förmigen Magneten erzeugt wird mit einem feststehenden vierten ausgerichteten 20 unmittelbar an der Rückseite 26 des ersten U-förmigen Magneten 20 zusammenwirkt, Magnetfeld um den Rotor 12 zu drehen. Ein zweites Magnetfeld, das von sowohl dem Nordpol und dem Südpol des ersten Magneten Ruder 36 und ein drittes Magnetfeld sowohl von der Nordpol und der Südpol des zweiten Triebwerksmagneten 38 erzeugt wird bzw. Interaktion mit einem fünften Magnetfeldes zu bewirken, der Rotor 12 in der Richtung der Rotorachse 16. In einem weiteren Aspekt der Rotor 12 übertragen wird, wie in Fig.7D gezeigt ist, kann ein Stabmagnet 43 für den U-förmigen Magneten 20 substituiert sein kann und die vierte Magnetfeld durch ein oder mehrere U-förmigen Magneten, wobei die Stabmagneten 43 wirkt mit einem Teil des vierten stationären Magnetfeld benachbart zu der Rückseite eines U-förmigen Magneten gebildet.

 

Wie vom Fachmann fachkundige zu erkennen ist, sind die Polaritäten der Magnete in den Fig.7A, Fig.7B, Fig.7C und Fig.7D kann umgekehrt werden und dennoch innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung sein.

 

 

 

 

 

 

Bezugnehmend auf Fig.1A, Fig.2 und Fig.3 ist eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Motors 10 unter Verwendung des Rotors 12 und bietet unidirektionale Drehantriebskraft dargestellt. Die erste bevorzugte Ausführungsform weist einen im allgemeinen kreisförmigen Stator 50 mit einer Ständerachse 72 und eine Umfangsfläche 64 an einer Basis 18 befestigt ist; einen Anker 70, eine Ankerdrehachse 58 fällt mit der Ständerachse 72 zu dem Stator 50 durch eine Ankerachse 57 zur Drehung um die Drehachse des Ankers 58 befestigt ist; und fünf Rotoren 12 (von denen nur einer zur Verdeutlichung gezeigt), wobei die Rotoren 12 in Intervallen von etwa 72° um den Anker 70. Jeder Rotor 12 ist von dem Anker durch einen Anker beabstandet Strebe 71 angeordnet und an der Ankerstrebe befestigt 71 durch eine Achse, die zur Drehung um eine Achse 16 des Rotors 12 in einer Ebene im wesentlichen mit der Ankerdrehachse 58. der Motor 10 weiter ausgerichtet eine Antriebsgestängeanordnung 53, die jeden Rotor 12 und der Stator 50 zusammen, die Verbindung 53 drängt den Anker 70 über die Ankerdrehachse 58, wie jeden Rotor zu drehen 12 um ihre jeweiligen Rotorachse 16. wie der Fachmann die Anzahl der Rotoren 12 ist nicht auf die fünf Rotoren 12 offenbarten beschränkt ist in der ersten Ausführungsform. Jede Anzahl von Rotoren 12 von einem auf weniger als gäbe es Raum für die Montage auf den Anker 70 werden innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung.

 

Vorzugsweise ist die Oberfläche 64 des Stators 50 ist gekrümmt, mit einem Krümmungs entsprechend dem Bogen der Rotoren 12. Jedoch ist es für den Fachmann, dass die Oberfläche 64 muß nicht gekrümmt sein, sondern könnte geschätzt planar sein und trotzdem werden innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung. Wie der Fachmann erkennen, der Stator 50 ist lediglich als eine stationäre Stützkonstruktion für Statormagneten und als solche bestimmt sind, wird die Form des Stators 50 sollen nicht Steuern der Größe und Form des Luftspaltes zwischen den Magneten an dem Stator 50 befestigt und die Magnete an den Rotoren 12 befestigt.

 

Vorzugsweise ist der Stator 50 aus einem Material (oder einer Kombination von Materialien), das eine magnetische Suszeptibilität von weniger als 10-3, dh ein Material Anzeige paramagnetischen oder diamagnetischen Eigenschaften. Beispielsweise könnte der Stator 50 aus einem nichtmagnetischen Metall, wie Aluminium oder Messing hergestellt sein. Auch könnte der Rotor 12 aus einem natürlichen Material, wie Holz, Glas, einem polymeren Material oder einer Kombination von beliebigen der oben genannten Materialien in den Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen. Ferner versteht es sich, dass die vorstehend genannten Materialien für die Statoren und alle anderen Teile des Motors 10, der die magnetische Wechselwirkung zwischen dem Stator und dem Rotor von allen der offenbarten bevorzugten Ausführungsformen des Motors 10 erheblich beeinträchtigen kann bevorzugt sein.

 

In der ersten bevorzugten Ausführungsform ist die Oberfläche 64 des Stators 50 eine Umfangsgrenzlinie 49 bei ungefähr einem Mittelpunkt der durch einen Schnittpunkt mit der Oberfläche 64 von einer Ebene senkrecht zur Ankerdrehachse 58 gebildeten Oberfläche 64 wie gezeigt in Fig.3, der Stator 50 umfasst eine Vielzahl von Stabmagneten 68 an der Außenfläche 64 entlang der Trennlinie 49 befestigt ist, ausgenommen in einem einzigen Nullbereich 78, wo die Amplitude des ersten Magnetfeld wesentlich reduziert wird. Die Stabmagnete 68 haben eine Magnetisierungsrichtung bei etwa einem rechten Winkel zu der Grenzlinie 49, wodurch ein erstes Magnetfeld benachbart zu der äußeren Oberfläche 64 schaffen, wobei die Größe und die Richtung im wesentlichen gleichförmig entlang der Umfangsgrenzlinie 49 um die Achse 58 des Stators 50, außer im Nullbereich 78. Wie dem Fachmann ersichtlich ist, braucht der Ständerachse 72 nicht zusammenfällt mit der Ankerdrehachse 58. Entsprechend einem Stator 50 um angeordnet sein, die Ankerachse 58 an jedem Ort, an dem der Ständerachse 72 parallel zur Ankerachse 58 und der Oberfläche 64 des Stators 50 liegt der Umfang der Rotoren 12, wodurch die Interaktion zwischen dem ersten Magnetfeld und dem zweiten Magnetfeld um die Ankerachse 58 ist innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung.

 

Vorzugsweise, wie weiter in Fig.3 gezeigt, werden die Stabmagnete an der Oberfläche 64 des Stators 50 angebracht, so daß die Magnetisierungsrichtung der Stabmagnete 68 sind etwa senkrecht zu einer radialen Linie des Rotors 12 zu der Strich Magneten 68 könnte auch an der Oberfläche 64 des Stators angebracht werden, so dass die Magnetisierungsrichtung der Stabmagnete 68 mit einer radialen Linie des Rotors ausgerichtet ist 12. Die Stabmagnete 68 sind vorzugsweise Anschlag, um die im wesentlichen gleichmäßige erste bilden Magnetfeld. Es ist jedoch nicht für die Stabmagnete 68 aneinander anliegen notwendig. Ferner ist es nicht notwendig, eine Vielzahl von Stabmagneten 68 zu verwenden, um das erste magnetische Feld zu bilden. Ein einzelner Magnet eine gleichmäßige erste magnetische Feld in dem Bereich, in dem das erste Magnetfeld in Wechselwirkung mit dem zweiten Magnetfeld des Rotors 12 würde die erforderliche erste Magnetfeld bereitzustellen. Auch kann die Anzahl der Nullbereiche 78 mehr als einen, in Abhängigkeit von der gewünschten Geschwindigkeit des Motors sein, wie unten erläutert.

 

Vorzugsweise sind die Stator-Magnete 68 Permanentmagnete aus einer Neodym-Eisen-Bor-Material. Wie jedoch von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, jede Art von Permanentmagnet-Material anzeigt ferromagnetischen Eigenschaften kann für die Ständermagneten 68 beispielsweise eingesetzt werden, Ständermagnete 68 aus Samarium-Kobalt, Barium-Ferrit oder Alnico innerhalb des Geistes und den Umfang der Erfindung. Es sollte verstanden werden, dass diese Permanentmagnetmaterialien oder deren Äquivalente sind für den Stator-Magneten und den Rotormagneten aller offenbarten bevorzugten Ausführungsformen der Motor 10 auch bevorzugt, während die Verwendung von Permanentmagneten ist bevorzugt, die Verwendung von elektro werden Magneten für einige oder alle der Magnete innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung.

 

Wie oben diskutiert, kann der Stator 50 eine vorbestimmte Anzahl von Null-Bereiche 78 auf der Oberfläche des Stators 64. In der ersten bevorzugten Ausführungsform sind, wird die einzelne Null-Bereich 78 durch eine Abschirmung aus einem ferromagnetischen Material, wie Eisen gebildet, angeordnet benachbart zu der Oberfläche 64. jedoch, wie Fachleuten auf dem Gebiet klar ist, kann die Nullbereich 78 auch durch ein Fehlen der Stabmagnete 68 in der Region übereinstimmt mit dem Nullbereich 78. Der Nullbereich 78 gebildet werden wesentlich reduziert Magnetfeldgröße kann auch durch eine Hilfsmagnetfeld in geeigneter Weise durch einen oder mehrere Permanentmagneten oder durch einen oder mehrere Elektromagnete angetrieben von einem so angeordnet, dass das Hilfsmagnetfeld im Wesentlichen aufhebt des ersten magnetischen Feldes in dem Nullbereich elektrischer Strom erzeugt gebildet werden 78. In dem Fall der Elektromagneten, der elektrische Strom kann aus synchron mit der Drehung der Rotoren 12, die durch den Nullbereich 78 eingeschaltet werden, um Energie zu sparen. Vorzugsweise wird das erste Magnetfeld um zehn Prozent oder weniger der magnetischen Kraft außerhalb des Bereichs null reduziert. Jedoch wird der Motor 10 mit einer Reduktion von nur fünfzig Prozent zu betreiben. Dementsprechend ist ein Motor 10 mit einer wesentlichen Verringerung des ersten Magnetfeldes von fünfzig Prozent oder weniger in den Geist und Umfang der Erfindung.

 

 

Wie in Fig.2 gezeigt, der Rotor 12 der ersten bevorzugten Ausführungsform umfaßt drei Paare 32, 32', 32’’ der aneinanderliegenden U-förmigen Magneten 20 beabstandet ist bei etwa 120 Grad-Abständen um den Umfang des Rotors 12. Vorzugsweise die U-förmigen Magneten 20 mit im wesentlichen identischen magnetischen Eigenschaften und angeordnet sind, um entgegengesetzte Pole der Anstoß einander haben. Die Paare 32, 32', 32’’ der aneinanderliegenden U-förmigen Magneten 20 sind so angeordnet, daß der Nordpol und der Südpol jedes U-förmigen Magneten 20 Fläche in Richtung der Achse des Rotors 16 und der Rückseite 26 jede U-förmige Magnet 20, gegenüber der Nord und der Südpol des U-förmigen Magneten 20, steht aus der Achse des Rotors 16 zu der Oberfläche 64 des Stators 50. die Paare 32, 32', 32’’ der U-förmigen Magneten 20 sind an dem Rotor 12 so angeordnet, dass ein Abschnitt der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der hinteren 26 jedes U-förmigen Magneten 20 wirkt mit einem ersten feststehenden Magnetfeld um den Rotor 12 zu drehen, bewirken, über ihre jeweiligen Rotorachse 16 der Fachmann wird erkennen, dass es nicht notwendig ist, genau drei Paaren 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20 auf dem Rotor 12 haben zum Beispiel die Anzahl der U förmigen Magneten 20 (oder Gruppen von aneinander liegenden U-förmigen Magneten) beabstandet um den Umfang des Rotors 12 kann aus lediglich einem einzigen U-förmigen Magneten 20 reichen, bis zu einer Anzahl von Magneten nur durch den physischen Raum um den Umfang begrenzt, des Rotors 12. Ferner ist die Zahl der aneinanderstoßenden U-förmigen Magneten 20 innerhalb jeder Gruppe von Magneten 32 nicht auf zwei Magneten beschränkt, sondern kann auch im Bereich von 1 bis zu einer Anzahl von Magneten nur durch den physischen Raum um den Umfang begrenzt, der Rotor 12.

Vorzugsweise ist der Rotor 12 aus einem Material (oder einer Kombination von Materialien) hergestellt, das eine magnetische Suszeptibilität von weniger als 10-3 ist. Dementsprechend könnte der Rotor nach einem der gleichen Materialien verwendet werden, um den Stator zu machen, wie beispielsweise hergestellt werden, da ein nicht-magnetisches Metall, Holz, Glas, ein Polymer oder eine Kombination von beliebigen der vorstehend in Fig.1A gezeigten ist der Rotor 12 vorzugsweise mit der Rückplatte 26 der U-förmigen Rotormagneten 20 geformt ist, am Umfang des Rotors 12 angeordnet, so dass die U-förmigen Magneten 20 Gang in der Nähe der Umfangstrennungslinie 49 auf der Außenfläche 64 des Stators 50, wenn der Rotor 12 dreht. Wie jedoch für Fachleute in der Technik ist, die Struktur des Rotors 12 nicht scheibenförmig sein. Der Rotor 12 kann eine Struktur einer Form, die um die Rotorachse 16 rotierenden und fähig, den U-förmigen Magneten 20, so daß, wenn sich der Rotor 12 dreht, werden die U-förmigen Magneten 20 in enger Nachbarschaft mit der äußeren gekommen innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung Fläche 64 des Stators 50. Zum Beispiel kann eine der Streben an einem zentralen Lager, wobei jede Strebe besitzt eine oder mehrere U-förmigen Magneten 20 geschaltet sind Rotor 12 ist
.

 

In der ersten bevorzugten Ausführungsform, die Verbindung 53, die jeden Rotor 12 und den Stator 50 umfasst eine Kugelkette Antrieb 60, der mit einem Stator Kettenrad 61 auf dem Stator 50 in Eingriff steht, und einen exzentrischen Rotor Ritzel 59 an jedem Rotor 12, so daß, wie jeweils Rotor 12 dreht sich um ihre jeweiligen Rotorachse 16 wird der Anker 70 gezwungen, um die Ankerdrehachse 58. die exzentrische Rotorritzel 59 bewirkt, daß die augenblickliche Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12 um die Rotorachse 16, um über der mittleren Winkel erhöhen drehen Geschwindigkeit des Rotors 12, wie jedes Paar 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20 durch den Nullbereich 78. wie der Fachmann erkennt, könnte der Rotor Kettenrad 59 kreisförmig und der Stator werden Kettenrad 61 exzentrisch und weiterhin bewirken, dass die Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12 zu erhöhen. Ferner wird die Kugelkette 60 in Kombination mit dem Stator Kettenrad 61 und dem exzentrischen Rotor Kettenrad 59 sind nicht die einzigen Mittel zur mit dem Stator 50.  Zum Beispiel verbindet jeden Rotor 12 könnte die Kugelkette 60 auch ein Riemen sein. Ferner könnte das Gestänge 53 eine Antriebswelle zwischen jedem Rotor 12 und dem Stator 50 umfassen, wobei die Antriebswelle mit einem Winkelgetriebe an jedem Ende der Welle mit einem zusammenpassenden Kegelrad an dem Rotor 12 und dem Stator 50. Ein automatischer Gang Schaltmechanismus würden Zahnräder, wie jeder U-förmigen Magnetpaar 32, 32', 32’’ verschieben 'betrat die null Regionen 78, um die momentane Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12, wie das Paar 32, 32', 32’’ zu erhöhen, des Rotormagneten 20 durch den Nullbereich 78 geleitet Alternativ kann das Gestänge 53 kann ein Übertragungssystem, elliptischen Zahnräder umfassen.

Während es bevorzugt ist, dass die momentane Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12 um über der mittleren Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12, wie jedes Paar von U-förmigen Magneten 20 durch den Nullbereich 78 erhöht wird, ist es nicht notwendig, die erhöhte Winkelgeschwindigkeit bereitzustellen des Rotors 12, um eine Antriebskraft von dem Motor 10 bereitzustellen.

Vorzugsweise sind die Durchmesser des Rotors 59 und Stators Kettenrad Kettenrad 61 sind so gewählt, daß die hinteren 26 jedes U-förmigen Magneten 20 durch ein und nur ein Nullbereich 78 für jede vollständige Umdrehung des Rotors 12 um die jeweiligen Rotorachse 16 wenn der Anker 70 dreht sich um den Ankerdrehachse 58. Entsprechend wird die Drehzahl des Ankers 70, um die Umdrehungsgeschwindigkeit der durch den Ausdruck des Rotors 12 bezogen werden:

 

Sa  = (Nr / Ns) x Sr ............. (1)

 

Wo:

Sa ist die Winkelgeschwindigkeit des Ankers 70 (RPM);

Nr die Anzahl der U-förmigen Magneten 20 (oder Gruppen von aneinander anliegenden U-förmigen Magneten 32) an einem Rotor 12;

Ns die Anzahl der Null-Bereiche 12 auf dem Stator 50; und

Sr ist die Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12 (RPM).

 

Der Zeitpunkt der Drehung des Rotors 12 um seine jeweilige Rotorachse 16 und der Anker 70 um den Ankerdrehachse 58 ist derart, daß jeder U-förmigen Magneten 20 (oder U-förmigen Magnetpaar 32, 32', 32) auf jedem Rotor 12 tritt in einen Nullbereich 78 an einem Punkt, wo die magnetische Wechselwirkung zwischen dem ersten Magnetfeld und dem zweiten Magnetfeld wird wesentlich reduziert, wodurch eine Umschaltung des zweiten Magnetfelds. Da jeder Rotor 12 weiterhin um die Rotorachse 16 und der Anker 70 dreht sich um den Ankerdrehachse 58 zu drehen, die U-förmige Magnet 20 Spuren eine schräge Weg durch den Nullbereich 78. Da die U-förmigen Magneten tritt aus dem Nullbereich 78, der U-förmige Magnet 20 trifft der starken ersten Magnetfeld, welches das U-förmige Magnet 20 drängt, um die Drehung des Rotors 12 um die Rotorachse 16 weiter.

 

Wie zuvor diskutiert, kann die erste bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 eine einzelne Nullbereich 78 und fünf Rotoren 12, wobei jeder Rotor 12 mit drei Paaren 32, 32', 32’’ der aneinanderliegenden U-förmigen Magneten 20. Vorzugsweise sind die Rotoren 12 aufweist gleichmäßig um den Ankerdrehachse 58 und die Paare 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20 sind gleichmäßig um den Umfang des jeweiligen Rotors 12 zu beabstandet ist, wobei die Paare 32, 32', 32’’ beabstandet 'des U-förmigen Magneten 20 an jedem Rotor 12 sind mit Bezug aufeinander um ein Fünftel einer Umdrehung des Rotors 12 stufenweise (also der Kehrwert der Anzahl der Rotoren), so daß die Paare 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20 aller Rotoren 12 geben die Nullregion bei im Wesentlichen gleichmäßigen Abständen um eine mehr oder weniger kontinuierliche magnetische Wechselwirkung zwischen dem ersten Magnetfeld des Stators 50 und des zweiten Magnetfeldes der Rotoren 12. Wie weiter der Fachmann auf dem Gebiet erkannt werden wird, ist die Antriebskraft von dem Motor proportional zu der Anzahl der Rotoren 12 und der Anzahl der Magnete 20 an jedem Rotor 12 als auch die Festigkeit des Rotors 12 Magnete 20 und der Stator 50 Magnete 68. Dementsprechend ist die Anzahl der Rotoren 12 und die Anzahl der Paare 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20 sind nicht auf fünf Rotoren 12 und drei Paare von U-förmigen Magneten 32 ähnlich begrenzt, die Anzahl der null Bereiche 78 ist nicht auf eins beschränkt. Die Anzahl der U-förmigen Magneten 20 und die Anzahl der Null-Bereiche 78 sind nur durch Einhaltung der durch die Gleichung (1) festgelegten Regel begrenzt.

 

 

     

 

 

 

 

 

Bezugnehmend auf Fig.1B, Fig.2 und Fig.4 ist ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Motors 10 bietet unidirektionale Drehantriebskraft dargestellt. Die zweite bevorzugte Ausführungsform weist einen im allgemeinen kreisförmigen Stator 50’ mit einer Ständerachse 72 mit Magneten 68' an einer Oberfläche 64 des Stators 50 'befestigt ist; ein Anker 70 zum Stator 50’ durch eine Ankerachse 57 zur Drehung um eine Ankerdrehachse 58 fällt mit der Ständerachse 72 befestigt ist; und fünf Rotoren 12 (der Klarheit halber, von denen nur eine gezeigt ist) mit drei Paaren 32, 32', 32’’ der aneinanderliegenden U-förmigen Magneten 20, der Rotoren 12, die in Abständen von etwa 72 Grad um den Anker 70 angeordnet sind. jeder Rotor 12 ist von der Armatur durch eine Strebe 71 mit einer Achse für eine Drehung in der Ebene der Ankerdrehachse 58 um einen Rotor 12 der Drehachse 16.  Der Motor 10 weiter beabstandet sind und an der Stütze 71 befestigt ist ein Antriebsgestänge 55 Verbinden jeder Rotor 12 und der Stator 50 zusammen, um zu bewirken wird der Anker 70 über die Ankerdrehachse 58, wie jedes Rotors um seine jeweilige Rotorachse 16 drehbar 12 dreht.

 

Die zweite bevorzugte Ausführungsform ist identisch mit der ersten bevorzugten Ausführungsform, mit Ausnahme von zwei Unterschieden. Ersten, anstelle des ersten Magnetfeldes gleichförmig sowohl in Größe und Richtung entlang der Umfangsgrenzlinie 49 (außer in einem oder mehreren Nullbereiche 78 wie in der ersten bevorzugten Ausführungsform), die Richtung des ersten magnetischen Feldes dreht sich um eine Magnet Achse parallel zu der Umfangsgrenzlinie 49 mit einer vorbestimmten Periodizität entlang der Grenzlinie 49. Bevorzugt ist der erste Magnetfeld von einem oder mehreren Stator-Magneten 68' ausgebildet, an der Außenfläche 64 des Stators 50’ angebracht ist, jeder Magnet 68' mit einer Magnetisierungsrichtung, die das erste magnetische Feld um die magnetische Achse drehen bewirkt. In der zweiten bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig.4 gezeigt, die Ständermagnete 68' sind gleich großen Stabmagneten, um den Stator 50’ befestigt, so daß die Stabmagnete 68'  Spirale auf dem Stator 50’ mit der vorbestimmten Periodizität. Wie jedoch offensichtlich für den Fachmann auf dem Gebiet würde die erste Magnetfeld muß nicht von Stabmagneten gebildet sein, aber (oder Gruppen von Magneten), so könnte aus einem einzigen Magneten gebildet werden, daß die Richtung der Magnetisierung der einzelnen Magneten rotiert um die magnetische Achse.

 

Der zweite Unterschied zwischen der ersten Ausführungsform und der zweiten bevorzugten Ausführungsform ist, dass das Gestänge 55 der zweiten bevorzugten Ausführungsform nicht eine Komponente zur Erhöhung der Winkelgeschwindigkeit des Rotors 12 über die mittlere Geschwindigkeit des Rotors 12. Dementsprechend wird in der zweiten bevorzugten Ausführungsform eine kreisförmige Rotorritzel 63 wird anstelle des exzentrischen Rotors Buchse 59 verwendet wird, wodurch eine konstante Drehgeschwindigkeit des Rotors 12 um die Rotorachse 16, wenn der Anker 70 dreht sich um den Stator 50'.

 

Wie den Fachleuten in der Technik ist, die Drehung der Richtung des ersten Magnetfelds um die Umfangsgrenzlinie 49 kommutiert das zweite Magnetfeld, überwinden die Notwendigkeit der Nullbereiche 78. In jeder anderen Hinsicht ist der Betrieb des zweiten Ausführungsbeispiels ist die gleiche wie die der ersten Ausführungsform. Das heißt, die Umdrehungsgeschwindigkeit von jedem Rotor 12 ist im Zusammenhang mit der Umdrehungsgeschwindigkeit des Ankers 70 durch die Gleichung (1), wobei der Parameter Ns die Anzahl von Drehungen um die Grenzlinie 49 des ersten Magnetfeldes entlang der Linie Abgrenzung 49. Bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig.4 gezeigt, ist die Anzahl der Umdrehungen des ersten Magnetfelds ein. Dementsprechend, da es drei Paare 32, 32', 32’’ des U-förmigen Magneten 20, wobei jede der fünf Rotoren 12 macht ein Drittel Umdrehung für jede volle Umdrehung des Ankers 70 um die Ankerachse 58 jedoch der Fachmann auf dem Gebiet erkannt werden, um den Motor 10 könnte für das erste Magnetfeld ausgebildet werden beliebige Anzahl von ganzen Perioden der Rotation um die Ankerachse 58 aufweisen vorgesehen, dass die Umdrehungsgeschwindigkeit der Rotoren 12 wurde eingestellt, um konform zu Gleichung (1).

 

 

 

 

 

 

 

Unter Bezugnahme auf Fig.1C, Fig.2 und Fig.5 ist eine dritte bevorzugte Ausführungsform eines Motors 10 bietet unidirektionale Drehantriebskraft dargestellt. Die dritte bevorzugte Ausführungsform umfaßt einen im allgemeinen kreisförmigen Stator 50'', einem Boden 18 und eine Achse 72 montiert ist, mit den Magneten 68'' an die Oberfläche 64 des Stators 50'', einem Anker 70 und dem Stator 50'' befestigt befestigt durch eine Achse 57 zur Drehung um eine Ankerdrehachse 58 fällt mit der Ständerachse 12 und fünf Rotoren 12 (der Klarheit halber, von denen nur eine gezeigt ist) mit drei Paaren 32, 32', 32’’ der aneinanderliegenden U-förmige Magnete 20, die Rotoren 12, die in Abständen von etwa 72 Grad um den Anker 70. Jeder Rotor 12 ist von dem Anker durch einen Anker beabstandet Strebe 71 angeordnet und an dem Anker befestigt Strebe 71 von einer Achse zur Drehung um eine Achse 16 der Rotor 12 in einer Ebene im wesentlichen mit der Ankerachse 58 um eine Achse 16 des Rotors 12.  Der Motor 10 weiter ausgerichtet beinhaltet ein Antriebsgestänge 62, die jeden Rotor 12 und der Stator 50 zusammen, um den Anker 70 zu bewirken, um den Anker zu drehen Drehachse 58, wie jeder Rotor 12 schwingt um ihre jeweiligen Rotorachse 16.

 

Die dritte bevorzugte Ausführungsform ist identisch mit der ersten bevorzugten Ausführungsform mit Ausnahme von drei Unterschieden. Ersten, anstelle des ersten Magnetfeldes gleichförmig sowohl in Größe und Richtung um die Umfangsgrenzlinie 49 (mit Ausnahme der Nullzone 78), das erste magnetische Feld wird durch ein sinusförmiges Muster mit einer vorbestimmten Spitzenamplitude und eine verschobene vorher festgelegten Periode entlang der Umfangsgrenzlinie 49, mit der Richtung des ersten Magnetfeldes in abwechselnden entgegengesetzten Richtungen entlang der Grenzlinie 49 zwischen jeder Spitze-Amplitude des sinusförmigen Muster.

 

Vorzugsweise, wie in Fig.5 gezeigt ist das erste magnetische Feld durch eine Vielzahl von Stabmagneten 68'' auf der Oberfläche 64 des Stators 50 angeordnet' ausgebildet, so daß die Magnetisierung des Stabmagneten 68'' in der sinusförmigen verschoben Muster von der Grenzlinie 49 um die Umfangstrennungslinie 49. Das sinusförmige Muster der Stabmagnete 68'' ist in erste und zweite Bereiche unterteilt ist, die Grenze davon kommt es an den Spitzen der sinusförmigen Muster. Die Richtung der Magnetisierung des Stabmagneten 68'' in entgegengesetzter Richtung in den ersten und zweiten Sektoren, die eine Kommutierung der zweiten Magnetfeld und bewirkt, daß die Rotoren 12 in Drehrichtung wie der Rotor um die Rotorachse 16 rückwärts 12 oszilliert und dreht sich um den Ankerdrehachse 58.

 

Vorzugsweise ist die sinusförmigen Muster der Magnete hat eine vorbestimmte Spitzenamplitude, so dass jeder Rotor 12 schwingt etwa +/- dreißig (30) Grad von einer neutralen Position. Jedoch ist der Wert der Spitzenamplitude nicht kritisch für die Ausführung des Motors 10. Ferner kann die vorbestimmte Periode der sinusförmigen Muster ausgewählt werden, um einen beliebigen Wert haben, für die die Anzahl von Zyklen der sinusförmigen Muster um die Oberfläche 64 der Stator 50'' ist eine ganze Zahl.

 

Wie dem Fachmann im Stand der Technik zu sein, müssen das erste Magnetfeld von den Stabmagneten 68'', sondern könnte aus einem einzigen Magneten gebildet sein (oder Gruppen von Magneten), so dass das erste Magnetfeld würde sinusförmig verschiebbar ausgebildet werden um die Drehachse des Ankers 58 und würde in entgegengesetzten Richtungen zwischen jeder Spitze der sinusförmigen Musters abwechseln. Ferner ist, wie es von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, die Verschiebung des ersten magnetischen Feldes braucht nicht exakt sinusförmig sein. Zum Beispiel kann die Verschiebung in Form eines Sägezahns oder in einer Form mit einem Abschnitt mit konstanter plus und minus Amplitudenwerte, die in den Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen.

 

Als Ergebnis des ersten Magnetfeld sinusförmig versetzt und abwechselnd jeweils eine halbe Periode, wobei jeder Rotor 12 um einen Winkel entsprechend etwa der Spitzenamplitude der Sinuskurve, wenn der Rotor 12 folgt der Statormagnete 68'' oszilliert. Dementsprechend ist ein zweiter Unterschied zwischen der dritten Ausführungsform und der ersten Ausführungsform in der Struktur der Verbindung 62. In der dritten bevorzugten Ausführungsform, die in Fig.1C gezeigt, ist der Verbindungsmechanismus 62 umfasst eine Kolbenstange 91 mit einem jeweiligen ersten Verbindungs jeden Rotor 12 Getriebe 87 drehfest mit dem Anker 70. Die Kolbenstange 91 ist schwenkbar an jedem Rotor 12 und jedem ersten Zahnrad 87, so daß die Schwingbewegung des Rotors 12 wird die Drehbewegung des ersten Zahnrads 87.  Jedes erste Zahnrad 87 umgewandelt montiert ist ist an eine zweite Zahnrad 89 auf den Stator 50 in einer festen Position angebracht gekoppelt.  Die Drehbewegung des jeweiligen ersten Gang 87, der Anker 70 über die Ankerdrehachse 58, während die Rotoren 12 schwingt um die Rotorachse 16. Wie vom Fachmann erkannt werden, zu drehen, die Geschwindigkeit des Motors 10 ist durch das Verhältnis des ersten Getriebes 87 auf das zweite Zahnrad 89 in Übereinstimmung mit dem Ausdruck festgelegt:

 

Sa = (1 / Ns) x Sr .................... (2)

 

Wo:

Ss ist die Winkelgeschwindigkeit des Ankers 70 (RPM);

Ns die Anzahl der ersten Magnetfeldperioden um den Stator 50''; und

Sr st die Winkelgeschwindigkeit des Rotor 12 (RPM).

 

Da jeder Rotor 12 schwingt, anstatt kontinuierlich dreht, nur eine einzelne Rotormagneten. (oder eine Gruppe von Magneten) auf einem bestimmten Rotor 12 wirkt mit dem einzigen Stator 50'.  Entsprechend einer dritten Differenz zwischen dem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel und dem ersten Ausführungsbeispiel ergibt sich aufgrund der oszillierenden Bewegung jedes Rotors 12, wobei jeder Rotor 12 der dritten bevorzugten Ausführungsform nur ein einziges Paar von Magneten 32 hat jedoch, wie von geschätzt die Fachleute in der Technik weitere Statoren 50'' kann um den Umfang der Rotoren 12 und zusätzliche Paare von U-förmigen Magneten 20 zugegeben werden können, auf jedem Rotor 12 aufgenommen werden, um magnetisch mit jedem zusätzlichen Stator 50'' zusammenwirken, wodurch zusätzliche Antriebskraft.

 

 

 

 

 

 

Unter Bezugnahme auf die Fig.6, Fig.7A, Fig.8A und Fig.8B ist eine vierte bevorzugte Ausführungsform der Permanentmagnet-Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale Drehantriebskraft dargestellt. Die vierte bevorzugte Ausführungsform weist einen im allgemeinen kreisförmigen Stator 51 mit einer Ständerachse 72, an einer Basis 18. Der Stator 51 weist eine äußere Oberfläche 64 in einer ersten Seite 52 und einer zweiten Seite 54 durch eine umlaufende Trennlinie 49 unterteilt angebracht, mit eine vorbestimmte Richtung um die Ständerachse 72, um einen Mittelpunkt an der äußeren Oberfläche 64.

 

Vorzugsweise ist die Oberfläche 64 des Stators 51 ist gekrümmt, mit einem Krümmungs entsprechend dem Bogen der Rotoren 12. Jedoch ist es für den Fachmann, dass die Oberfläche 64 muß nicht gekrümmt sein, sondern könnte geschätzt planar sein und trotzdem werden innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung. Wie vom Fachmann erkannt werden, wobei der Stator 51 lediglich als eine stationäre Stützstruktur für Statormagnete und als solche bestimmt sind, wird die Form des Stators nicht beabsichtigt, die Steuerung der Größe und Form der Luftspalt zwischen die Magneten am Stator befestigt, und die Magnete an den Rotoren befestigt sind.

 

Wie in Fig.8A gezeigt ist, sind ein oder mehrere Paare von Ständermagneten 46 an der Außenfläche 64 entlang der Trennlinie 49.  Jedes Paar von Ständermagneten beabstandet ange 46 umfasst einen ersten Stator-Magneten 40 mit einem Nordpol und einem Südpol und eine zweite Stator-Magneten 42 mit einem Nordpol und einem Südpol. Der Südpol jedes Magneten ersten Stator 40 wird auf der ersten Seite 52 der Außenfläche 64 befindet, und der Nordpol des ersten Stators Magnet 40 ist in der Nähe des Grenzlinie 49.  Der Nordpol jedes zweiten Statormagneten 42 ist auf der zweiten Seite 54 der Außenfläche 64 und der Südpol des zweiten Stators jeder Magnet 42 angeordnet ist in der Nähe der Grenzlinie 49. Die erste und die zweite Stator-Magneten 40, 42 sind entlang der Trennlinie 49 beabstandet so dass eine erste, gemessen entlang der Grenzlinie 49 zwischen dem Nordpol des ersten Stators Magneten 40 und der Südpol des zweiten Stators Magnet 42 eines benachbarten Paares von Magneten 46 inter MagnetAbstand im allgemeinen gleich einer zweiten inter Magnetabstand zwischen dem Südpol des ersten Statormagnet 40 und dem Nordpol des zweiten Statormagnet 42 entlang der Demarkationslinie 49 gemessen.

 

In der vierten bevorzugten Ausführungsform, die Statormagnete 40, 42 sind Stabmagnete. Vorzugsweise sind der Nordpol des ersten Stators jedes Magneten 40 und der Südpol des zweiten Stators jeder Magnet 42 in Richtung auf die vorbestimmte Richtung geneigt. Auch werden die Stabmagnete vorzugsweise auf der Oberfläche 64 des Stators 50 ausgerichtet, dass der Südpol eines jeden ersten Magneten 40 und der Nordpol des zweiten Magneten 42 jeweils näher an der Peripherie jedes Rotors 12 als die entgegengesetzte Polarität Pol jeder der Magnete 40, 42 werden von den Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, die Ständermagnete 40, 42 nicht Stabmagnete sein. Zum Beispiel, jeder Stator Magnet 40, 42 kann ein U-förmiger Magnet sein oder könnte aus getrennten Magneten vorgenommen werden, solange das erste Magnetfeld von den Magneten erzeugt wurde, im allgemeinen äquivalent zu der durch die Stabmagnete erzeugt wird.

 

In der vierten bevorzugten Ausführungsform ist ein Anker 70, der eine Ankerdrehachse 58 fällt mit der Ständerachse 72 zu dem Stator 51 durch eine Ankerachse 57, die Achse 57 ermöglicht den Anker 70 Anker frei um die Ständerachse 72 angebracht.  Jeder Rotor 12 ist von der Armatur 70 durch einen Anker beabstandet Strebe 71 und ist an dem Anker angebracht Strebe 71, um frei um die Rotorachse 16 Rotorachse 16 ausgerichtet ist, zu drehen, so dass sich der Rotor 12 dreht sich in eine Ebene im allgemeinen mit den Ankerdrehachse 58. In der vierten bevorzugten Ausführungsform ausgerichtet sind fünf Rotoren 12 mit dem Anker 70 befestigt Vorzugsweise sind die Rotoren 12 sind gleichmäßig um den Umfang des Stators 50 beabstandet mit einem Abstand von den Rotoren 12, wie an der Oberfläche 64 des Stators 51, die etwa gleich einem ganzzahligen Vielfachen der doppelten Intermagnetabstand gemessen. Wie der Fachmann auf dem Gebiet wird erkennen, ist es jedoch nicht erforderlich, die Rotoren 12 gleichmäßig beabstandet sind. Ferner kann die Anzahl der Rotoren 12 so wenig wie ein und so groß wie Größe und Raumbeschränkungen erlauben. Wie vom Fachmann erkannt werden, muss der Ständerachse 72 nicht zusammenfällt mit der Ankerdrehachse 58. Entsprechend einem Stator 50 um die Ankerachse 58 an jeder Stelle angeordnet, an dem der Ständerachse 72 parallel zu sein, die Ankerachse 58 und der Oberfläche des Stators 50 liegt der Umfang der Rotoren 12, wodurch die Interaktion zwischen dem ersten Magnetfeld und dem zweiten Magnetfeld um die Ankerachse 58 ist innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung.

 

Bezugnehmend auf Fig.7A, jeder Rotor 12 umfaßt einen ersten U-förmigen Magneten 20 zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes. Die erste U-förmige Magnet 20 ist an dem Rotor 12 positioniert, so daß der Nordpol und der Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20 Flächen in Richtung der Achse 16 des Rotors 12 und der Rückseite 26 des ersten U-förmigen Magneten 20 liegt der Umfang des Rotors 12. Wenn der hintere 26 des ersten U-förmigen Magneten 20 ist benachbart zu dem Nordpol des einen der ersten Ständermagnete 40 entlang der Grenzlinie 49, einen Abschnitt der zweiten magnetischen Gebiet unmittelbar benachbart zu der hinteren 26 der ersten U-förmigen Magneten 20 wirkt mit einem Teil des ersten Magnetfeldes durch den Nordpol des ersten Stators Magneten 40 erzeugt, um den Rotor 12 zu veranlassen, in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Wenn der Rotor 12 rotiert im Gegenuhrzeigersinn, wobei ein Teil des zweiten Magnetfeldes mit dem Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20 wirkt mit einem Teil des ersten Magnetfeldes mit dem Südpol des ersten Stators Magnet 40 zugeordnet ist, was zu einer Kraft in Richtung der Rotorachse 16, Abstoßen des U-förmigen Magneten 20 und verursacht den Rotor 12 in der vorbestimmten Richtung um die Statorachse zu übersetzen. Wenn sich der Rotor 12 bewegt sich von ersten Ständermagneten 40 in der Vor-Richtung des zweiten Magnetfeldes benachbart zu der Rückseite 26 des U-förmigen Magneten 20 wirkt mit dem Abschnitt des ersten magnetischen Feldes mit dem Südpol des zweiten Stators zugeordnet Magnet 42 von dem Paar von Magneten 46, wodurch der Rotor 12 in Rückwärtsrichtung zu drehen und in der Richtung im Uhrzeigersinn. Der Abschnitt des zweiten Magnetfeldes mit dem Nordpol des U-förmigen Magneten 20 wird dann mit dem zugehörigen Abschnitt des ersten magnetischen Feldes mit dem Nordpol des zweiten Stators Magnet 42 wieder, die zu einer Kraft in Richtung zugeordnet wirkt der Rotorachse 16, Abstoßen des U-förmigen Magneten 20 und der Rotor 12 verursacht in der vorbestimmten Richtung zu verschieben. Ein Schwingungszyklus wird dann mit dem zweiten Magnetfeld des Rotors 12 in Wechselwirkung mit dem ersten Magnetfeld des benachbarten Paares von Magneten 46. wiederholt, wobei der Rotor 12 drehend schwingt um die jeweilige Rotorachse 16 und erzeugt eine Kraft in Richtung des die Rotorachse 16, wodurch der Anker 70 in der vorbestimmten Richtung um den Ankerdrehachse 58 zu drehen, um die unidirektionale Drehantriebskraft des Motors. Wie für den Fachmann ersichtlich ist, ist die vierte Ausführungsform nicht auf einen einzigen Stator 51 und einen einzigen U-förmigen Magneten beschränkt 20. Zusätzliche Statoren mit ersten und zweiten identisch zu dem Stator 51 angeordnet ist, zu interagieren Statormagnete 40, 42 mit entsprechenden        U-förmigen Magnete um den Umfang jedes Rotors beabstandet sind mit dem Geist und Umfang der Erfindung.

 

 

Bezugnehmend nun auf Fig.6, Fig.7B und Fig.8A ist eine fünfte bevorzugte Ausführungsform der Permanentmagnet-Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale Drehantriebskraft dargestellt. Die Struktur und der Betrieb der fünften bevorzugten Ausführungsform ist ähnlich zu der vierten bevorzugten Ausführungsform, außer, dass jeder Rotor 12 weist ferner einen zweiten U-förmigen Magneten 24 mit einem Nordpol und einem Südpol dem Südpol des zweiten  U-förmigen Magneten 24 anliegenden dem Nordpol des ersten U-förmigen Magneten 20 und einer dritten U-förmigen Magneten 22 mit einem Nordpol und einem Südpol, wobei der Nordpol des dritten U-förmigen Magneten 22 anliegenden dem Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20. Wenn der Rotor 12 rotiert aufgrund der Wechselwirkung des Abschnitts des zweiten Magnetfelds angrenzend an der Rückseite des U-förmigen Magneten 20 mit dem ersten Magnetfeld eine dritte Magnetfeld von dem Nordpol des erzeugten die zweiten U-förmigen Magneten 24 und ein viertes Magnetfeld durch den Südpol des dritten U-förmigen Magneten 22 jeweils erzeugten interagieren mit dem ersten Magnetfeld von jeder Ständermagnetpaar 46 erzeugt, um jeden Rotor 12 zu veranlassen, um eine Kraft zu erzeugen, die in Richtung der Rotorachse 16, wodurch der Anker 70 veranlaßt wird, in der vorgegebenen Richtung um die Achse 58 des Stators 51 zu drehen, um die unidirektionale Drehantriebskraft des Motors.

In der fünften bevorzugten Ausführungsform wird der Abschnitt des zweiten Magnetfeldes benachbart zu der Rückseite 26 des ersten U-förmigen Magneten 20 dient dazu, den Rotor 12 zu drehen, während die zweiten und dritten U-förmigen Magneten 24, 22 erzeugen die Magnetfelder der Bereitstellung Kraft in Richtung der Rotorachse 16. Entsprechend ist die fünfte bevorzugte Ausführungsform potenziell leistungsfähiger als der vierten bevorzugten Ausführungsform. Wie vom Fachmann erkannt werden, die Ständermagnete 40, 42 nicht Stabmagnete sein. Zum Beispiel könnte jeder Ständermagneten 40, 42 durch einen U-förmigen Magneten ersetzt werden oder könnte aus getrennten Magneten vorgenommen werden, solange das erste Magnetfeld von den Magneten erzeugt wurde, im Allgemeinen äquivalent zu der durch die Stabmagnete erzeugten.

 

 

 

 

 

 

Unter Bezugnahme auf Fig.6 und Fig.8C und Fig.8D zeigt ein sechstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Motors 10. Die Struktur und der Betrieb der sechsten Ausführungsform ist identisch mit derjenigen der fünften bevorzugten Ausführungsform, außer dass:

(1) Der Stator Magnete 40', 42' auf der Oberfläche 64 des Stators 51' sind in einer etwas anderen Ausrichtung;

(2) eine zusätzliche Ständermagneten 41 ist an jedem Paar von Stator-Magneten 46 und Mehr

(3) die U-förmigen Magneten 22, 24 an jedem Rotor 12 befestigt sind, mit Stabmagneten 36, 38 ersetzt.

 

Konkret und wird nun auf Fig.8C, die Magnetisierungsrichtung eines jeden ersten Statormagnet 40' und jeder zweite Statormagnet 42' ausgerichtet, um im allgemeinen senkrecht zur Grenzlinie 49 statt in der vorgegebenen Richtung geneigt sein um den Ankerdrehachse 58, wie in der fünften Ausführungsform. Auch der Stator 51' enthält auch einen dritten Stator-Magneten 41 auf der Außenfläche 64 entlang der Trennlinie 49 in der Mitte zwischen jeder ersten Stator-Magneten 40' montiert ist und jede zweite Stator-Magneten 42'.  Wie in Fig.8C und Fig.8D gezeigt ist, wird die dritte Ständermagneten 41 so ausgerichtet, dass die Magnetisierungsrichtung des dritten Magneten 41 ist mit der Achse 16 des Rotors 12 ausgerichtet ist.

 

Wie in Fig.8C und Fig.8D gezeigt ist, die in der sechsten bevorzugten Ausführungsform verwendet Rotor 12 umfasst einen ersten U-förmigen Magneten 20, ähnlich wie bei der fünften bevorzugten Ausführungsform. Anstelle des zweiten und dritten U-förmigen Magneten 24, 22 in der fünften bevorzugten Ausführungsformen verwendet wird, umfasst der sechsten bevorzugten Ausführungsform ist jedoch ein erster Druckgeber Stabmagneten 36, aus mit dem Südpol des ersten U-förmigen beabstandet und nahe Magneten 20 und in der Regel mit einem Druckgeber Magnetachse 34 und einer zweiten Triebwerksstabmagneten 38 ausgerichtet, von der auf den Nordpol des ersten   U-förmigen Magneten 20 angeordnet und in der Nähe und im Allgemeinen auch mit der Triebmagnetachse 34. Die Triebachse ausgerichtet ist 34 liegt in der Ebene des Rotors 12 und schneidet die Rotorachse 16. Ähnlich wie bei der fünften bevorzugten Ausführungsform wird das Zusammenwirken der Teil der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der Rückseite des U-förmigen Magneten 20 mit dem ersten Magnetfeld stellt die Rotationskraft für die Rotoren 12 zu dem Rotor 12 dreht sich im Uhrzeigersinn (von dem zweiten Ende 30 des Stators 51' gesehen), einem dritten Magnetfeld sowohl von der Nordpol und der Südpol des zweiten Triebwerks erzeugten Magneten 36 wirkt mit dem ersten Stator Magnet 40 'wiederum eine Kraft in der Richtung der Rotorachse 16.  In ähnlicher Weise, wenn sich der Rotor 12 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn eine vierte Magnetfeld sowohl von der Nordpol und der Südpol des erzeugten das erste Triebwerk Magnet 38 interagiert mit dem zweiten Ständermagneten 42' eine Kraft in Richtung der Rotorachse 16.  Die durch die Kraft in der Richtung der Rotorachse 16 ist, um den Anker 70 zu veranlassen, in einer vorbestimmten Richtung zu drehen um die Ankerdrehachse 58, um die unidirektionale Drehantriebskraft des Motors 10 bereitzustellen.

In der sechsten bevorzugten Ausführungsform ist der Stator Magnete 40', 41, 42' und den Triebwerksmagnete 36, 38 sind Stabmagnete. Wie jedoch von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, die Ständermagnete 40', 41, 42' und den Triebwerksmagnete 36, 38 braucht nicht Stabmagnete sein. Zum Beispiel könnte jeder Ständermagneten 40', 42' einen U-förmigen Magneten oder könnte aus getrennten Magneten vorgenommen werden, solange das erste Magnetfeld von den Magneten erzeugt wurde, im Allgemeinen äquivalent zu der durch die Stabmagnete erzeugten.

 

 

Bezugnehmend nun auf Fig.6, Fig.7D und Fig.8E wird eine siebte bevorzugte Ausführungsform des Motors 10. Die Struktur und der Betrieb der siebten bevorzugten Ausführungsform gezeigt, ist ähnlich zu der sechsten bevorzugten Ausführungsform, außer dass die dritte Ständermagneten 41' auf der Oberfläche 64 des Stators 51'' angeordnet entlang der Grenzlinie 49 ist eine U-förmige Magnet 41' mit der Rückseite des U-förmigen Magneten 41' des Rotors 12 und die Magnetisierungsrichtung senkrecht zu der Linie gegen Abgrenzungs 49; und die U-förmigen Magneten 20 ist mit einem Stabmagneten ersetzt 20' ausgerichtet, um die Magnetisierungsrichtung mit einer radialen Linie des Rotors 12. Wie in der sechsten bevorzugten Ausführungsform jede Statormagnet ausgerichtet haben, 40, 42' könnte ein U-förmigen Magneten oder könnte aus getrennten Magneten vorgenommen werden, solange das erste Magnetfeld von den Magneten 40', 42' erzeugte Stator war in der Regel entspricht, die von den Stabmagneten erzeugten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezugnehmend auf Fig.7A, Fig.8A, Fig.8B, Fig11A und Fig.9 wird eine achte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale lineare Antriebskraft dargestellt. Die achte bevorzugte Ausführungsform umfaßt einen linearen Stator 48 mit einer im allgemeinen gekrümmten Querschnitt senkrecht zu einer Längstrennungslinie 49, die sich an einer Fläche 64 des Stators zwischen einem ersten Ende 28 und einem zweiten Ende 30 und Teilen der Oberfläche 64 des Stators 48 in einer ersten Seite 52 und einer zweiten Seite 54. Vorzugsweise ist der allgemein gekrümmten Querschnitt des Stators 48 ist konkav. Jedoch wird es von Fachleuten auf dem Gebiet, dass der Querschnitt muss nicht konkav sein, sondern könnte auch eben oder konvex sein und immer noch innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung liegen, ersichtlich werden.

 

Die lineare Stator 48 ist identisch mit der im allgemeinen kreisförmigen Stators 51 mit Ausnahme der Fläche 64 des Stators 48 linear in der Richtung der Grenzlinie 49 anstelle von kreisförmig in der Richtung der Grenzlinie 49.

 

Die achte bevorzugte Ausführungsform umfaßt die erste und die zweite Stator-Magneten 40, 42 (siehe Fig.8A), die Lage und Orientierung der praktisch identisch ist mit der Ausrichtung und Position der Ständermagnete 40, 42 sind auf der kreisförmigen Stators 51. Dementsprechend, zu dem linearen Stator 48 befestigt ist, ein oder mehrere Paare von Magneten 46, wobei jedes Paar von Stator-Magneten 46 zum Erzeugen eines ersten Magnetfeldes und einen ersten Stator-Magneten 40 mit einem Nordpol und einem Südpol, und eine zweite Stator-Magneten 42 mit einem Nordpol und einen Südpol. Der Südpol jedes Magneten ersten Stator 40 wird auf der ersten Seite 52 der Außenfläche 64 angeordnet, wobei der Nordpol des ersten Stators Magnet 40 am nächsten zu der Grenzlinie 49. Der Nordpol jedes zweiten Statormagneten 42 ist auf der zweiten Seite 54 der Außenfläche 64 mit dem Südpol des zweiten Stators jedes Magneten 42 liegt am nächsten zu der Grenzlinie 49. Die erste und die zweite Stator-Magneten 40, 42 sind entlang der Trennlinie 49 beabstandet so dass eine erste, gemessen entlang der Grenzlinie 49 zwischen dem Nordpol des ersten Stators Magneten 40 und der Südpol des zweiten Stators Magnet 42 eines benachbarten Paares von Magneten 46 interMagnetAbstand im allgemeinen gleich einer zweiten inter- Magnet Abstand entlang der Demarkationslinie 49 zwischen dem Südpol des ersten Statormagnet 40 und dem Nordpol des zweiten Statormagnet 42 gemessen.

 

In der achten bevorzugten Ausführungsform, die Statormagnete 40, 42 sind Stabmagneten, der Nordpol des ersten Stators jedes Magneten 40 und der Südpol des zweiten Stators jeder Magnet 42 ist in Richtung des zweiten Endes 30 des linearen Stators 48 auch geneigt, wie in Fig.8A gezeigt, sind die Stator-Magnete 40, 42 sind auf der Oberfläche 64 des Stators 51 ausgerichtet, dass der Südpol eines jeden ersten Magneten 40 und der Nordpol des zweiten Magneten 42 jeweils näher an der Peripherie jeder Rotor 12 als die entgegengesetzte Polarität Pol jedes der Ständermagnete 40, 42 wird von den Fachleuten auf dem Gebiet ersichtlich ist, sind die Stator-Magnete 40, 42 nicht Stabmagnete sein. Zum Beispiel könnte jeder Ständermagneten 40, 42 einen U-förmigen Magneten oder könnte aus getrennten Magneten vorgenommen werden, solange das erste Magnetfeld von den Magneten erzeugt wurde, im Allgemeinen äquivalent zu der durch die Stabmagnete erzeugt wird.

 

Die achte bevorzugte Ausführungsform umfasst auch Schiene 80 mit einer sich allgemein parallel zu der Grenzlinie 49 des Stators 48. Fünf Rotoranordnungen 14 umfasst einen Rotor 12 und eine Lageranordnung 84 Längsachse verschiebbar an der Schiene 80 befestigt ist.

 

 

Vorzugsweise ist die Lageranordnung 84, wie in Fig.11A gezeigt ist, umfasst ein Paar von ersten Lagern 88 verschiebbar an der Schiene 80 befestigt und gezwungen, sich entlang der Schiene ohne irgendeine wesentliche Drehung zu gleiten, durch einen Vorsprung 37 in jeder ersten Lager 88, die ist mit einer Längsnut 35 auf der Schiene 80. ein zweites Lager 90 ist zur Drehung mit dem Paar der ersten Lager 88 durch Kugellager verbunden verkeilt. Der Rotor 12 ist an dem zweiten Lager 90. Damit das jeder Lageranordnung befestigt Rotor 12 angebracht 84 ist frei drehend um die Schiene 80 zu schwingen, und um eine Kraft entlang der Schiene 80 in Richtung des zweiten Endes des Stators zu erzeugen, 30.

 

Vorzugsweise umfasst die achte bevorzugte Ausführungsform einer Querverbindung 94, die jede Lageranordnung 84 zusammen durch Verbinden der ersten Lager 88 der jeweiligen Lagereinheit 84, wodurch Addieren der Linearbewegung entlang der Schiene 80 jedes Rotors 12 verbindet.

 

Vorzugsweise ist jeder Rotor 12 umfasst ein oder mehrere einem Rotormagneten 20, die jeweils Rotormagnet 20 zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, das mit dem ersten Magnetfeld interagiert, um den Rotor 12 drehend um die Achse der Schiene 80 zu schwingen, und um eine Kraft zu erzeugen, bewirken, in Richtung der Achse der Schiene 80, um die unidirektionale lineare Antriebskraft des Motors. In der achten bevorzugten Ausführungsform ist jeder Rotor 12 im wesentlichen identisch mit dem für das vierte bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben Rotor 12. Dementsprechend weist jeder Rotormagnet einen ersten U-förmigen Magneten 20 mit einem Nordpol, einen Südpol und eine Rückseite 26, einen ersten Abschnitt der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der hinteren 26 des U-förmigen Magneten 20 mit zusammenwirkenden jedes erste Magnetfeld erlaubt, die Rotoren 12 zu veranlassen, drehbar um die Schiene 80. Ein zweiter Teil des zweiten Magnetfeld neben dem Norden und den Südpol des ersten U-förmigen Magneten 20 wirkt mit dem ersten Magnetfeld, um die Ursache zu schwingen Rotor 12 eine Kraft in Richtung der Achse der Schiene 80, wodurch die unidirektionale lineare Antriebskraft des Motors zu generieren. Wie es für Fachleute in der Technik ist, identisch mit derjenigen der vierten bevorzugten Ausführungsform, außer dass die Bewegung der vernetzten Rotoren 12 ist die Arbeitsweise der achten bevorzugten Ausführungsform ist linear entlang der Schiene 80 anstatt über die Dreh Ankerdrehachse 58.  Entsprechend der Kürze halber eine Beschreibung der Arbeitsweise der achten bevorzugten Ausführungsform wird nicht wiederholt.

 

Bezugnehmend auf Fig.7B, Fig.8A, Fig.8B, Fig.11A und Fig.9 ist eine neunte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale lineare Antriebskraft dargestellt. Wie es den Fachleuten in der Technik ist der Aufbau und der Betrieb der neunten bevorzugten Ausführungsform praktisch identisch mit derjenigen der fünften bevorzugten Ausführungsform, außer dass die Bewegung der vernetzten Rotoren 12 linear anstelle von Dreh um die Anker Drehachse 58. Entsprechend der Kürze halber wird eine Beschreibung der Struktur und der Betrieb der neunten bevorzugten Ausführungsform wird nicht wiederholt.

 

Unter Bezugnahme auf die Fig.7C, Fig.8C, Fig.8D, Fig.9 und Fig.11A ist eine zehnte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale lineare Antriebskraft dargestellt. Wie es den Fachleuten in der Technik ist der Aufbau und der Betrieb der zehnten bevorzugten Ausführungsform praktisch identisch mit derjenigen der sechsten bevorzugten Ausführungsform, außer dass die Bewegung der vernetzten Rotoren 12 linear anstelle von Dreh um die Anker Drehachse 58. Entsprechend der Kürze halber wird die Funktionsweise der zehnten bevorzugten Ausführungsform wird nicht wiederholt.

 

Unter Bezugnahme auf die Fig.7D, Fig.8C, Fig.8E, Fig.9 und Fig.11A ist eine elfte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionale lineare Antriebskraft dargestellt. Der Aufbau und der Betrieb der elften bevorzugten Ausführungsform ist praktisch identisch mit der siebten bevorzugten Ausführungsform, außer dass die Bewegung der Quer ausgekleidet Rotoren 12 linear anstelle von Dreh um die Ankerdrehachse 58. Entsprechend der Kürze halber die Betrieb der zehnten bevorzugten Ausführungsform wird nicht wiederholt.

 

       

 

 

 

 

Unter Bezugnahme auf die Fig.2, Fig.3, Fig.10 und Fig.11B ist eine zwölfte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 für die Bereitstellung von linearen Antriebskraft gezeigt. Wie in 10 gezeigt, umfasst der zwölften bevorzugten Ausführungsform wird eine lineare Stator 47 mit einer im allgemeinen gekrümmten Querschnitt senkrecht zu einer Trennlinie 49', die sich entlang einem Mittelpunkt des Stators 47 zwischen einem ersten Ende 28 und einem zweiten Ende 30 die lineare Stator 47, eine Schiene 80' zur linearen Stator 47 verbunden, der eine Achse im wesentlichen parallel zu der Grenzlinie 49', ein oder mehrere Rotoranordnungen 14' aufweist Rotoren 12 an der Schiene 80' verbunden mit einer Lageranordnung 84' und eine Querverbindung 94' miteinander verbindet die Verbindungen 84' der benachbarten Rotoren 12. Vorzugsweise ist die im allgemeinen gekrümmten Querschnitt des Stators 47 ist konkav mit einer Krümmung entsprechend dem Bogen der Rotoren 12.  Jedoch wird es der Fachmann auf dem Gebiet, daß die im allgemeinen gekrümmten Querschnitt muss nicht konkav sein, sondern kann planar oder konvex sein und immer noch innerhalb des Geistes und Umfangs der Erfindung liegen, ersichtlich.

 

Wie in Fig.3 gezeigt, umfasst die lineare Stator 47 einen oder mehrere Magnete 68 auf der Oberfläche 64 des linearen Stators 47 angeordnet sind, wobei jeder Magnet 68 mit einer Magnetisierungsrichtung bei etwa einem rechten Winkel zu der Grenzlinie 49' gerichtet und was zu einem ersten Magnetfeld allgemein im rechten Winkel zu der Grenzlinie 49' ausgerichtet. Die Grße des ersten Magnetfeldes ist im allgemeinen gleichförmigen, außer in dem Nullbereich 78, in dem die Größe des ersten magnetischen Feldes wesentlich reduziert wird. Die lineare Stator 47 der zwölften bevorzugten Ausführungsform ist praktisch identisch mit der kreisförmigen Stator 50 der ersten bevorzugten Ausführungsform, mit Ausnahme des linearen Stators 50 ist linear in der Richtung der Grenzlinie 49’ anstelle von kreisförmig um die Drehachse des Ankers 58. auch ist die Anordnung der Magnete 68 auf der Oberfläche 64 des Stators 47 und der Struktur der Nullbereich (en) 78 die gleiche wie bei der ersten bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig.3 gezeigt und wie vollständig in der beschriebenen Diskussion der ersten Ausführungsform. Dementsprechend wird für die Zwecke der Kürze wird eine detailliertere Beschreibung der Struktur des linearen Stators 47 nicht wiederholt.

 

Die Rotoren 12 der zwölften bevorzugten Ausführungsform haben jeweils eine Drehachse 16, die mit einer Achse der Schiene 80’ ausgerichtet ist. Die Rotoren 12 sind an der Schiene 80’ durch die Lageranordnung 84', so dass jeder Rotor 12 frei ist, um die Schiene 80' zu drehen und entlang der Schiene 80 gleiten' verbunden.  Vorzugsweise ist, wie in Fig.2 gezeigt, wobei jeder Rotor 12 weist drei Paare von U-förmigen Magneten 32, 32, 32', jedes U-förmigen Magneten mit einer Rückseite 26 und zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes. Ein Teil des zweiten Magnetfeldes benachbart zu der hinteren Seite 26 der jeweiligen U-förmigen Magneten 20 in Wechselwirkung mit dem ersten magnetischen Feld zu bewirken, dass jeder Rotor 12 um die Achse der Schiene 80. Die Rotoren 12 der zwölften Ausführungsform zu drehen sind die gleichen wie die Rotoren in der ersten bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig.2 oben beschrieben und ausführlicher diskutiert. Entsprechend der Kürze halber die detaillierte Beschreibung der Rotoren 12 wird nicht wiederholt.

 

 

 

Wie aus Fig.11B hervorgeht, hat die Schiene 80' mit eine schraubenförmige Nut 86 mit einem vorher festgelegten Pitch (d.h. Runden/Längeneinheit) eine Peripherie der Schiene 80' herumlaufen. Die Lager-Assembly 84' verbindet jeder Rotor 12 der schraubenförmigen Nut 86, konvertieren die Drehbewegung der einzelnen Rotor 12 rund um die Schiene 80' in die lineare Bewegung entlang der Schiene 80'. Wie aus Fig.11B hervorgeht, umfasst die Lager-Assembly 84' ein paar der ersten Lager 88' auf der Schiene 80' montiert und auf schieben Sie entlang der Schiene 80' ohne jede beträchtliche Drehung beschränkt, und ein zweites Lager 90', montiert auf einer Außenfläche das erste Lager 88' für den Empfang des Rotors 12. Vorzugsweise hat jeden ersten Lager 88' einen Boss 37 der eine Längsrille 35 tätig, so dass jeder ersten Lager 88' Folien auf der Schiene 80' ohne Rotation als das zweite Lager 90' dreht sich auf die ersten Lager 88'.  Es wird durch die fachkundige geschätzt werden, andere Methoden zur Sicherung der ersten Lager 88' auf die Schiene 80' beschäftigen, wie zum Beispiel, durch die Macht des Querschnitts der Schiene 80' Jahren (flach an den Polen). Wie in der ersten bevorzugte Ausführungsform muss jeder Rotor 12 mit einer Rate drehen, wodurch im hinteren Teil jeder u-förmige Magnet 20 auf den Rotor 12 auf der Durchreise eine null Region 78 jeder vollen Umdrehung des Rotors 12.  Dementsprechend entspricht die vorgegebene Tonhöhe der schraubenförmigen Nut 86 auf der Schiene 80' vorzugsweise:

 

Pg = (1 / Nr) x Pr ..................... (3)

 

Wo:

Pr = die Steigung der Nullbereiche 78 (null Regionen / Längeneinheit);

Nr = die Anzahl der U-förmigen Magnete (oder Gruppen von aneinander liegenden U-förmigen Magneten) auf einem Rotor 12; und

Pg = die Steigung der schraubenförmigen Nut 86 (Umdrehungen / Längeneinheit).

 

Vorzugsweise die Teile der schraubenförmigen Nut 86 entspricht jede null Region 78 haben ein sofortiger Taktabstand größer als die vorgegebene Tonhöhe der Nut 86 vorzusehen, dass die Winkelgeschwindigkeit des Rotors jedes 12 so jeweils die Paare 32, 32', 32'' U-förmige Magnete 20 verläuft durch eine der null Regionen 78. Jedoch, wie durch die fachkundige geschätzt wird, ist es nicht notwendig, die größere sofortige Tonhöhe im Auftrag für den Motor 10 Triebfahrzeuge zu versorgen.

 

Wie oben beschrieben, verbindet die Querverbindung 94' Lager-Baugruppe 84" der benachbarten Rotoren 12. Wie in Fig.10 dargestellt, die Querverbindung 94' verbindet die ersten Lager 88' der einzelnen Lager Assemblys 84' und dem ersten Lager 88' der angrenzenden Lager Assemblys 84', sodass die lineare Bewegung aller Rotor Assemblys 14' hinzugefügt werden zusammen, um die unidirektionale lineare Triebkraft des Motors 10 bieten.

 

Wie bereits erwähnt bevorzugt die erste Verkörperung des Motors 10 verfügt über eine einzige null Region 78 und fünf Rotoren 12, jeder Rotor 12 mit drei paar 32, 32', 32'' Vorgesetzten U-förmige Magnete 20. Vorzugsweise die Rotoren 12 sind gleichmäßig verteilt entlang der Schiene 80' und die Paare 32, 32', 32'' U-förmige Magnete 20 sind einheitlich in der Peripherie von jeder jeweiligen Rotor 12 angeordnet; Darüber hinaus werden die Paare 32, 32', 32'' U-förmige Magnete 20 in Bezug auf jeder Rotor 12 durch ein Fünftel einer Revolution des Rotors 12 schrittweise, so dass die Paare 32, 32', 32'' U-förmige Magnete 20 alle Rotoren 12 durch die null Region 78 mit einer wesentlichen gleichmäßig Rate bieten eine mehr oder weniger kontinuierliche Interaktion zwischen der ersten Magnetfeld und das zweite Magnetfeld die Rotoren 12, was zu einer mehr oder weniger kontinuierliche drängen die Rotor-Assemblys 14' zweite Ende des Stators 47. Durch diese fachkundige geschätzt wird, dass die Motiv-Macht bereitgestellt durch den Motor 10 proportional zu der Anzahl der Rotoren 12 und die Anzahl der u-förmige Magnete 20 auf jedem Rotor 12. Dementsprechend sind die Anzahl der Rotoren 12 und die Anzahl der Paare 32, 32', 32''  Magnete 20 für die vorliegende Erfindung nicht auf fünf Rotoren 12 und drei Paare 32 U-förmigen Magneten 20 beschränkt.  Auch ist die Zahl der null Regionen eine begrenzt. Die Anzahl der u-förmige Magnete 20 und null Regionen 78 sind nur durch Einhaltung der Regel gemäß der Gleichung 3 begrenzt..

 

 

 

 

 

Bezugnehmend nun auf Fig.2, Fig.11B, Fig.12 und Fig.13 ist eine dreizehnte bevorzugte Ausführungsform der Motor 10 mit einer Schiene 80' von Schienenbefestigungspfosten 76 gelagert und mit einer Längsachse 65. Eine schraubenförmige Nut gezeigten 86 mit einer vorbestimmten Steigung verläuft um den Umfang der Schiene 80.

 

Die dreizehnte bevorzugte Ausführungsform umfasst auch drei erste Schrauben Statoren 82a, 82b, 82c (82), die konzentrisch um die Schiene 80', die drei Paare 32, 32', 32'' des U-förmigen Magneten 20 auf jeder der fünf Rotoren 12. Vorzugsweise montiert die erste schraubenförmige Statoren 82 haben die gleiche Teilung wie der vorgegebenen Steigung der Nut 86 und eine Längsachse im allgemeinen parallel zur Achse 65 der Schiene 80'.  Eine Vielzahl erster Ständermagneten 11 mit einer Magnetisierungsrichtung mit einer Radiallinie jeder Rotor 12 ausgerichtet sind, entlang jeder ersten schraubenförmigen Stator 82 mit den ersten Ständermagneten 11 zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes angeordnet ist.

 

Die dreizehnte bevorzugte Ausführungsform umfasst ferner mehrere zweite wendelförmige Statoren 82a', 82b', 82c' (82') abwechselnd mit der ersten schraubenförmigen Statoren 82' entlang der Achse 65 der Schiene 80', und mit der vorgegebenen Teilung der Nut 86. Jeder zweite schraubenförmige Stator 82 mit einer Magnetisierungsrichtung mit einer radialen Linie des Rotors 12 ausgerichtet ist und eine Richtung der Magnetisierung in entgegengesetzter Richtung zu den ersten Ständermagnete 11' hat darauf eine Vielzahl von zweiten Stator-Magneten 11' montiert auf jedem der ersten spiralförmigen Statoren 82. Als Folge der zweiten spiralförmigen Statoren 82' montiert ist auf halbem Wege zwischen der ersten schraubenförmigen Statoren 82, einem Punkt bei etwa einem Mittelpunkt zwischen jedem Rotormagnetpaar 32, 32', 32'' passend zu einem der zweiten spiralförmigen Statoren 82', da jeder Rotor 12 dreht sich um die Achse 65 der Schiene 80' und gleitet entlang der Schiene 80'.

 

Die dreizehnte bevorzugte Ausführungsform enthält auch fünf Rotoren 12, (aus Gründen der Klarheit nur drei gezeigt sind), die eine Drehachse 16 im allgemeinen mit der Längsachse 65 der Schiene 80' ausgerichtet ist.  Jeder Rotor 12 ist mit der Schiene 80' durch eine Lageranordnung 84', so dass der Rotor 12 sich frei um die Achse 65 der Schiene 80' und Schieber entlang der Schiene 80' zu drehen. Vorzugsweise ist jeder Rotor 12 weist drei Paare 32, 32', 32'' des U-förmigen Magneten 20, wobei jeder U-förmige Magnet 20 erzeugt ein zweites Magnetfeld, von denen ein Teil benachbart zu einem hinteren 26 des Paares von U-förmigen Magneten 20 wirkt mit dem ersten Magnetfeld des jeweiligen ersten Ständermagneten, um jeden Rotor 12 zu veranlassen, um die Achse 65 der Schiene 80' zu drehen.

 

Die Lageranordnung 84' (im Detail in Fig.11B und Fig.12 gezeigt) verbindet jeden Rotors 12 zu der schraubenförmigen Nut 86 um den Umfang der Schiene 80. Die Lageranordnung 84' ist ähnlich zu der Lageranordnung 84' beschrieben die zwölfte bevorzugte Ausführungsform, mit Ausnahme der Öffnungen in den ersten Lagern 88' und in dem zweiten Lager 90', die die Lageranordnung 84' an der Schienenbefestigungspfosten 76, wie die Lageranordnung 84' bewegt sich entlang der Schiene 80' zu ermöglichen.

 

Der dreizehnten bevorzugten Ausführungsform kann entweder als ein Linearmotor oder ein Rotationsmotor ausgebildet sein. Im Fall des Linearmotors sind die Achsen der Schiene 80' und jedes schraubenförmige Stator 82 im Wesentlichen gerade. Die Schiene 80' ist an der Basis 18 durch Schienenbefestigungspfosten 76 in Abständen entlang der Schiene 80 angeordnet unterstützt. Die Pfosten 76 sind an Stellen längs der Schiene 80' an dem die Drehung des Rotors 12 orientiert, die die Öffnungen in dem ersten und dem zweiten Lager 88', 90’ angeordnet, um den Montagepfosten 76. Jeder Schrauben Stator entsprechen, 82a, 82b, 82c ist auf der Basis von Ständerbefestigungsstifte 75.  Die Rotoren 12 sind durch eine Querverbindung 94 jeder Lageranordnung 84' zu dem ersten Lager 88' der Lageranordnung 84' aus', die die ersten Lager 88 verbindet 'verbunden unterstützten einen benachbarten Rotor 12. In dieser Weise wird die Drehbewegung der jeweiligen Rotoranordnung 14' addiert, um die lineare Antriebskraft des Linearmotors bereitzustellen.

 

 

Die dreizehnte bevorzugte Ausführungsform kann auch als ein Drehmotor 10 aufgebaut, wie in Fig.14 gezeigt werden. In diesem Fall sind die Achsen der Schienen 80' und den schraubenförmigen Statoren 82 kreisförmig ausgebildet. Die kreisförmig angeordnete Motor 10 umfasst einen Anker 70 zentral innerhalb des Umfangs der Bahn 80' angeordnet. Der Anker 70 dreht sich um eine Ankerdrehachse 58 drehbar in einem Motorgehäuse 18 verbunden, an dem die Schiene 80' wird ebenfalls durch Befestigungsstangen befestigt 76 (nicht gezeigt). Die Steigung des ersten und des zweiten schraubenförmigen Statoren 82, 82', gemessen bei einem Radius von der Schiene 80, ist vorzugsweise gleich der vorbestimmten Steigung der schraubenförmigen Nut 86. Der Anker 70 ist fest mit dem ersten Lager 88 befestigt ist (siehe Fig.11B) jeder Lageranordnung 84' durch einen Anker Strebe 71 dadurch miteinander, indem sie das Drehantriebskraft eines jeden Rotoranordnung 14. Damit die Ankerbein 71 nicht mit den ersten und zweiten spiralförmigen Statoren 82, 82’ stören, die erste und die zweite schraubenförmige Statoren 82, 82' werden gebildet, um eine Öffnung in Richtung der Ankerdrehachse 58 haben.

 

Vorzugsweise hat jeden ersten Kegelrad Stator 82a, 82b, 82c darauf eine Pluralität der ersten Stator Magneten 11 mit jeder Stator-Magnet 11 mit der Richtung der Magnetisierung durch eine radiale Linie des Rotors 12 ausgerichtet montiert. Vorzugsweise sind die ersten Kegelrad Statoren 82 gleichmäßig entlang der Längsachse 65 der Schiene 80' mit jedem ersten Kegelrad Stator 82 entsprechende an eines der Pluralität von Magnet-Paaren 32, 32', 32” angeordnet. Vorzugsweise ist jeder Rotor 12 auf der Schiene 80' so positioniert, dass die Rotor-Magnet-Paare 32, 32', 32” treffend auf eines der entsprechenden ersten Kegelrad Statoren zählt 82 als der Rotor 12 um die 65 der Schiene 80 und Folien-Achse entlang der Schiene 80' dreht. Jedoch, wie die fachkundige zu schätzen, die Rotor-Magnet-Paare 32, 32', 32”, muss nicht direkt neben passendem jedes Kegelrad Stator 82 als die Rotoren 12 drehen sein um eine rotierende Kraft zu erzeugen.

 

Wie durch die fachkundige geschätzt wird, kann der Motor 10 Alternativ ohne die zweite Kegelrad Stator 82' aufgebaut werden. Im einfachsten Fall könnte der Motor 10 besteht aus nur einem einzigen ersten Kegelrad Stator 82 und einem einzigen Rotor 12, bestehend aus einer einzigen U-förmige Magnet 20 das zweite Magnetfeld erzeugen. Der einzelne Rotor 12 ist vorzugsweise in der Furche 86 auf der Schiene 80' so positioniert, dass der      U-förmige Rotor Magnet 20 ständig am einzigen ersten Kegelrad Stator 82 treffend ist. Folglich interagiert ein Teil des zweiten Magnetfeldes direkt neben einem rückseitigen 26 des U-förmigen Magneten 20 mit dem ersten Magnetfeld erzeugte jeder ersten Stator-Magnet 11'' auf die schraubenförmige Stator 82 auf den Rotor 12 drehen um die Achse 65 der Schiene 80 und zur Folie entlang der Schiene 80' verursachen montiert. Vorzugsweise, wenn nur einem einzigen ersten Stator 82 Satz erste Statoren 82 verwendet wird, jeder ersten Stator-Magnet 11'' hat eine Richtung der Magnetisierung orientierten in der Ebene des Rotors 12 und in der Regel senkrecht auf eine radiale Linie des Rotors 12 zu sein. Nordpol und Südpol des ersten Stator Magneten 11'' sind vorzugsweise auseinander liegen, so dass wenn ein Pol des ersten Stator Magneten 11 direkt auf den Rotor Magnet 20 angebracht ist, der Pol der entgegengesetzten Polarität gleichmäßig vom U-förmigen Magneten 20 des Rotors 12 verteilt ist. Als eine fachkundige freuen uns, eine Pluralität der U-förmige Rotor Magnete 20 und entsprechende erste Kegelrad Statoren verwendet werden könnte. Weitere, wie die fachkundige zu schätzen, andere Konfigurationen der Rotor Magnet 20 und dem Stator Magneten 11 sind möglich, die verlassen sich auf die neuartige Attribute des magnetischen Feldes neben der Rückseite 26 des u-förmigen Rotor Magnet 20. Z. B. könnte die zuvor beschriebenen Stator-Magnet 11'' senkrecht zur Verbindungslinie des Rotors 12 radial sein, zwei separate bar Magnet, Abstand auseinander, mit der Magnetisierung von jedem der zwei Magneten mit einer radialen Linie des Rotors und in entgegengesetzte Richtungen der Magnetisierung ausgerichtet.

 

 

Unter Bezugnahme auf Fig.15A und Fig.15B wird eine vierzehnte bevorzugte Ausführungsform des Motors dargestellt 10. Die vierzehnte Ausführungsform ist in der Struktur identisch zu der dreizehnten bevorzugten Ausführungsform, mit Ausnahme, dass der Stator eine Vielzahl von ersten Rippen 77a, 77b, 77c aufweist (77) und zweiten Rippen 77a', 77b', 77c' (77') anstelle der ersten und der zweiten spiralförmigen Statoren 82, 82' der dreizehnten Ausführungsform. Durch Substitution Rippen 77, 77' für die Schrauben Statoren 82, 82', ist die Befestigung des Ankers 70 mit den Rotoren 12 vereinfacht. Wie die Fachleute in der Technik erkennen werden, ist die Länge der Rippen 77, 77' kann aus so wenig wie 45 Grad bis 265 Grad variieren, wobei der Antriebskraft des Motors 10 proportional zu der Länge der Rippen.

 

Vorzugsweise sind die ersten und die zweiten Rippen 77, 77' einen Abstand und einen Abstand, der dem vorbestimmten Steigung der Schiene 80 entspricht. Weiterhin ist die Ausrichtung der ersten und zweiten Ständermagnete 11, 11' und der U-förmige Rotormagneten 20 wäre identisch mit dem dreizehnten Ausführungsbeispiel. Demzufolge ist der Betrieb der vierzehnten Ausführungsform identisch mit der der dreizehnten Ausführungsform und wird hier nicht im Interesse der Kürze nicht wiederholt.

 

 

 

 

 

 

 

Unter Bezugnahme auf die Fig.5, Fig.16 und Fig.17 ist ein fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor 10 mit einer Schiene 80'' mit einer Längsachse 65 und eine allgemein sinusförmige Nut 85 mit einer vorher festgelegten Periode herumlaufen gezeigt ein Umfang der Schiene 80”.

 

Vorzugsweise umfasst der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform sind drei im Wesentlichen identischen Statoren 50'' in einer kreisförmigen Weise um die Schiene 80 angeordnet. Jeder Stator 50'' weist eine Oberfläche 64 gegenüber der Schiene 80'' angeordnet und im allgemeinen im gleichen Abstand von und parallel zu der Achse 65 der Schiene 80'. Wie in Fig.5 und Fig.17 gezeigt ist jeder Stator 50'' weist eine im allgemeinen gekrümmten Querschnitt und einen Längstrennungslinie 49 senkrecht zu dem Querschnitt und um einen Mittelpunkt der Fläche 64 angeordnet.

 

Eine Vielzahl von Ständermagneten 68'' zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes 'sind an der Oberfläche 64 des Stators 50” befestigt. Die Stator-Magnete 68'' sind auf der Oberfläche 64 in einer sinusförmigen Muster um die Trennungslinie 49. Die sinusförmigen Muster versetzt hat einen vorher festgelegten Zeitraum und einem vorbestimmten Maximum (Peak) Amplitude entlang der Trennlinie 49. der Fall, wenn die Schiene 80'' und die Längsgrenzlinie 49 des Stators 50'' sind in einer geraden Linie ist die Periode der Sinuswelle vorzugsweise gleich der Periode der Nut 85 auf der Schiene 80.

 

Die sinusförmigen Muster ist auch in eine Vielzahl von ersten und zweiten alternierenden Sektoren mit einer Grenze zwischen den alternierenden Sektoren auf jeder Höchstwert (Peak) Amplitude der Sinuswelle auftritt unterteilt. Die Richtung der Magnetisierung der Ständermagnete 68'' entgegengesetzt ist in der ersten und zweiten Segmente, so dass die Richtung des ersten magnetischen Feldes in jedem ersten Abschnitt entgegengesetzt zu der Richtung des ersten magnetischen Feldes in jedem zweiten Segment ist. Vorzugsweise ist die Richtung der Magnetisierung der Ständermagnete 68'' ist im Allgemeinen senkrecht zu einer radialen Linie des Rotors 12. Alternativ kann die Richtung der Magnetisierung der Ständermagnete 68” könnten in der Regel mit einer radialen Linie des Rotors 12 ausgerichtet werden.  Ferner kann, wie ersichtlich, die dem Fachmann in der Technik, der ersten Magnetfeld muß nicht durch eine Mehrzahl von Stabmagneten gebildet werden, sondern können von einem einzigen Magneten gebildet wird, so daß das erste Magnetfeld würde sinusförmig von der Linie verschoben werden Abgrenzung 49 und würde in entgegengesetzten Richtungen zwischen den Spitzen der Sinuskurve zu wechseln. Ferner ist, wie es von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, die Verschiebung des ersten magnetischen Feldes braucht nicht exakt sinusförmig sein. Zum Beispiel kann die Verschiebung in Form eines Sägezahns oder in einer Form mit einem Abschnitt mit konstanter plus und minus Amplitudenwerte, die in den Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen.

 

Vorzugsweise umfasst der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform fünf Rotoren 12, wobei jeder Rotor 12 mit einer Achse 16 mit der Achse der Schiene 80'' ausgerichtet. Jeder Rotor 12 ist mit der Schiene 80'' durch eine Lageranordnung 84', so dass der Rotor 12 sich frei um die Achse der Schiene 65 und gleiten entlang der Schiene 80” zu drehen. Vorzugsweise ist jeder Rotor 12 drei U-förmigen Magnetpaare 32, 32', 32'', wobei jedes Paar aus zwei U-förmigen Magneten 20. Jeder U-förmige Magnet 20 hat eine Rückseite und erzeugt ein zweites Magnetfeld. Jede der U-förmigen Magnetpaare 32, 32', 32'' ist an jedem Rotor 12 so angeordnet, daß die Rückseite 26 eines jeden U-förmigen Magneten 20 ist angebracht, um den ersten und zweiten Segmenten des sinusförmigen Muster als das mindestens eine Rotoranordnung 14 dreht sich um die Rotorachse 16, wobei ein Zusammenwirken eines Abschnitts der zweiten Magnetfeld unmittelbar neben der hinteren 26 jedes U-förmigen Magneten 20 mit dem ersten Magnetfeld mit einer entsprechenden Stator 50'' Ursachen der mindestens eine Rotor 12 drehend um die Achse 65 der Schiene 80'' oszilliert. Fachleute auf dem Gebiet werden erkennen, dass es nicht notwendig ist, drei Paare von U-förmigen Magneten 32, 32', 32'' haben. Zum Beispiel kann die Anzahl der U-förmigen Magneten 20 (oder Gruppen von aneinander anliegenden U-förmigen Magneten) beabstandet um den Umfang des Rotors 12 kann aus lediglich einem einzigen U-förmigen Magneten 20 liegen, oder sie können bis zu einem Bereich in Reihe Anzahl der Magnete nur durch den physischen Raum um den Umfang des Rotors 12 zu der Zahl der aneinanderstoßenden U-förmigen Magneten 20 in der Gruppe von Magneten begrenzt 32 kann auch im Bereich von 1 bis zu einer Anzahl von Magneten nur durch den physischen Raum begrenzt um den Umfang des Rotors 12. Vorzugsweise ist die Anzahl von Statoren 50'' ist gleich der Anzahl der U-förmigen Magnetpaare 32, 32', 32''. Wie jedoch von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, die Anzahl der Statoren 50'' ist nicht auf drei beschränkt, sondern kann eine beliebige Zahl im Bereich nach oben von einem, wo die Anzahl der Statoren 50'' sein vorzugsweise gleich würde die Zahl der U -förmigen Magnetpaare 32, 32', 32''.

 

Wie in Fig.16 gezeigt, die Lageranordnung 84' wandelt die oszillierende Bewegung des mindestens einen Rotors 12 um die Schiene auf die unidirektionale lineare Bewegung entlang der Schiene 80' durch Befolgen des sinusförmigen Nut 85 in der Schiene 80' mit dem Vorsprung 92 (in Fig.11B gezeigt). Eine Querverbindung 94 verbindet die Lageranordnung 84' der benachbarten Rotoren 12 zusammen, wodurch Addieren der Linearbewegung der jeweiligen Rotoranordnung 14' entlang der Schiene, um die unidirektionale lineare Antriebskraft bereitzustellen.  Der Aufbau der Lageranordnung 84' und der Querlenker 94 ist in Fig.11B und Fig.12 gezeigt, und die Operation ist identisch mit der Verbindung 84' und dem Querverbindungsglied 94 zum zwölften Ausführungsform beschrieben. Dementsprechend wird eine detaillierte Beschreibung des Gestänges 84' und dem Querverbindungsglied 94 nicht wiederholt, für die aus Gründen der Kürze.

 

In einem anderen Aspekt kann der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform auch in einer kreisförmigen Anordnung ähnlich der vierzehnten Ausführungsform konfiguriert werden. In der fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform ist die schraubenförmige Stator 82' um die Rotoren 12. In diesem Fall' beabstandet ist in Fig.14 gezeigt mit einer oder mehreren gekrümmten Statoren 50” ersetzt, wird die Periode des sinusförmigen Muster aus den Ständermagneten im angepasst entsprechend dem Abstand von der Oberfläche 64 des jeweiligen Stators 50'' von der Ankerdrehachse 58, damit die U-förmigen Magneten 20 auf die Rotoren 12 bleiben passend zur ersten und zweiten Segmente, wenn die Rotoren 12 Schieber entlang der Schiene 80''.  Dementsprechend werden eine Beschreibung dieser Elemente kreisförmige Anordnung der fünfzehnten Ausführungsform, die die gleichen wie bei der linearen Ausführungsform nicht wiederholt, für die aus Gründen der Kürze.

 

Bezugnehmend auf Fig.4, Fig.18 und Fig.19 ist ein sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor 10 zum Bereitstellen unidirektionalen Antriebskraft mit einer Schiene 80'' mit einer Längsachse 65 und eine schraubenförmige Nut 86 mit einer Vor- gezeigt bestimmt Tonhöhe um einen Umfang der Schiene 80 läuft.

 

Vorzugsweise wird die sechzehnte bevorzugte Ausführungsform umfasst ferner drei allgemein gleich Statoren 50', wobei jeder Stator 50' mit einer Oberfläche 64 zur Achse 65 der Schiene 80. Jeder Stator 50' hat eine Längstrennungslinie 49 liegt im allgemeinen äquidistant angeordnete und parallel um einen Mittelpunkt der Fläche 64 vorzugsweise eine Vielzahl von Ständermagneten 68 zum Erzeugen eines ersten magnetischen Feldes sind an der Oberfläche des Stators 50' befestigt. Die mehreren Statormagneten 68' weisen eine Magnetisierungsrichtung, die um eine magnetische Achse parallel zu der Grenzlinie 49.  In dem Fall, in dem die Schiene 80'' dreht und die Längsgrenzlinie 49 des Stators 50' in einer gerade ist die Steigung der Drehung des Statormagneten 68' vorzugsweise gleich der vorbestimmten Steigung der schraubenförmigen Nut 86 auf der Schiene 80.

 

Das sechzehnte Ausführungsbeispiel umfasst ferner fünf Rotoren 12, wobei jeder Rotor 12 mit einer Drehachse 16 mit der Achse 65 der Schiene 80.  Jeder Rotor 12 ausgerichtet ist mit der Schiene 80, so dass der Rotor 12 sich frei um die Achse 65 zu drehen der Schiene 80 und der Schiene entlang gleiten 80.  Jeder Rotor 12 weist drei Paare 32, 32', 32'' des U-förmigen Magneten 20 um den Umfang des Rotors 12 angeordnet sind, die jeweils U-förmigen Magneten 20 zum Erzeugen eines zweiten magnetischen Feld.  Die U-förmigen Magneten 20 sind an jedem Rotor 12 positioniert, so dass ein Abschnitt der zweiten Magnetfeld unmittelbar benachbart zur Rückseite 26 des U-förmigen Magneten 20 wirkt mit dem ersten Magnetfeld, welches durch die Vielzahl von Ständermagneten 68' erzeugt wird um jeden Rotor 12 zu veranlassen, um die Rotorachse 16.  Der Fachmann in der Technik wird erkennen, drehen, dass es nicht notwendig ist, genau drei Paare von U-förmigen Magneten 32, 32', 32'' haben. Zum Beispiel kann die Anzahl der U-förmigen Magneten 20 (oder Gruppen von aneinander anliegenden U-förmigen Magneten) beabstandet um den Umfang des Rotors 12 kann aus lediglich einem einzigen U-förmigen Magneten 20 liegen, oder sie kann bis zu einem Bereich in Reihe Anzahl der U-förmigen Magneten 20 nur durch den physischen Raum um den Umfang des Rotors 12 zu der Anzahl der aneinander U-förmigen Magneten 20 in der Gruppe von Magneten 32 kann auch im Bereich von 1 bis zu einer Anzahl von Magneten begrenzt nur durch begrenzte der physische Raum um den Umfang des Rotors 12.

 

Die sechzehnte Ausführungsform umfasst auch eine Lagerbaugruppe 84, um die Drehbewegung jeder Rotor 12 um die Schiene 80' zur unidirektionalen linearen Bewegung entlang der Schiene 80'', um die schraubenförmige Nut 86, die Lageranordnung 84’, die jeden Rotor 12. Eine Querverbindung 94 verbindet den Lageranordnung 84' der benachbarten Rotoren 12 zusammen, um dadurch Zusammenaddieren der linearen Bewegung jedes Rotoranordnung 14' entlang der Schiene 80', um die unidirektionale lineare Antriebskraft bereitzustellen. Der Aufbau der Lageranordnung 84' und der Querlenker 94 ist in Fig.11B und Fig.12 gezeigt ist, ist identisch mit der Lageranordnung 84' und die Querverbindung 94 für die zwölfte Ausführungsform beschrieben.  Dementsprechend wird eine Beschreibung des Gestänges 84 und dem Querverbindungsglied 94 nicht wiederholt, für die aus Gründen der Kürze.

 

In einem weiteren Aspekt der sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der Motor 10 in einer kreisförmigen Anordnung ähnlich der vierzehnten Ausführungsform ausgebildet sein, wie in Fig.14 gezeigt ist, außer daß der schraubenförmige Stator 82' in Fig.14 gezeigt ist mit einem oder ausgetauscht mehrere Statoren 50' um die Rotoren 12 in diesem Fall angeordnet ist, die Steigung der Drehung der Mehrzahl von Stator-Magneten 68' in Übereinstimmung mit dem Abstand von der Oberfläche 64 des jeweiligen Ständers 50' von der Ankerdrehachse justiert 58, damit die U-förmigen Magneten 20 auf die Rotoren 12 bleiben mit der Mehrzahl von Stator-Magneten 68' ausgerichtet sind, während die Rotoren 12 drehen, um die Achse 65 der Schiene 80' und Schieber entlang der Schiene 80'. Dementsprechend werden eine Beschreibung dieser Elemente der kreisförmigen Anordnung der sechzehnten Ausführungsform, die die gleichen wie bei der geraden Linie Konfiguration nicht wiederholt, für die aus Gründen der Kürze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HOWARD JOHNSON: PERMANENTMAGNET-MOTOR

 

Patent US 4.151.431                    24 April 1979                     Erfinder: Howard R. Johnson

 

PERMANENTMAGNET-MOTOR

 

 

 

Dies ist eine neu formulierte Auszug aus diesem Patent. Es beschreibt einen Motor allein durch Permanentmagnete und die behauptet wird, kann einen elektrischen Generator anzutreiben angetrieben.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Die Erfindung ist auf das Verfahren der Verwendung des ungepaarten Elektronenspins in ferromagnetischen und anderen Materialien als Quelle von Magnetfeldern zur Erzeugung von Energie ohne Elektronenfluss in Normalleitern auftritt gerichtet und Permanentmagnetmotoren für dieses Verfahren verwendet, um eine Leistung zu erzeugen Quelle. In der Praxis der Erfindung das ungepaarte Elektronenspins im Permanentmagneten auftretenden verwendet werden, um eine Bewegungskraftquelle allein durch die supraleitenden Eigenschaften eines Permanentmagneten zu erzeugen, und der magnetische Fluss, der durch den Magneten gesteuert wird, und konzentriert, um die erzeugten magnetischen Kräfte zu orientieren in einer solchen Weise, um nützliche Arbeit zu produzieren kontinuierlich wie die Verschiebung eines Rotors bezüglich eines Stators. Das Timing und die Orientierung der magnetischen Kräfte zu den durch die Dauermagneten erzeugt Rotor und Stator Komponenten wird durch die richtige geometrische Beziehung dieser Bauteile erreicht.

 

 

HINTERGRUND DER ERFINDUNG:

Herkömmliche Elektromotoren beschäftigen magnetischen Kräfte entweder Rotations- oder Linearbewegung erzeugen. Elektromotoren arbeiten nach dem Prinzip, dass, wenn ein Leiter, der einen Strom trägt, in einem Magnetfeld angeordnet ist, wird eine Magnetkraft auf sie ausgeübt wird. Normalerweise wird in einem herkömmlichen Elektromotor, wobei der Rotor oder der Stator oder beide sind so verdrahtet, dass die durch Elektromagnetfeldern Anziehung, Abstoßung, oder beide Arten von Magnetkräften, um eine Kraft auf den Anker, was eine Drehung oder lineare auferlegen Verschiebung des Ankers. Herkömmliche Elektromotoren Permanentmagneten entweder in den Anker oder Stator-Komponenten zu verwenden, das bisher kaum erfordern den Aufbau eines elektromagnetischen Feldes, auf den Permanentmagneten wirken. Auch wird Umschaltzahnrad benötigt, um die Erregung der Elektromagneten und der Orientierung der Magnetfelder die Herstellung der Antriebskraft zu steuern. 

 

Es ist meine Überzeugung, dass das volle Potenzial in Permanentmagneten bestehenden magnetischen Kräfte nicht erkannt wurde oder wegen unvollständiger Informationen und Theorie in Bezug auf Atombewegung in einem Permanentmagneten auftretenden genutzt. Ich glaube, daß eine gegenwärtig unnamed atomaren Teilchen mit der Elektronenbewegung eines supraleitenden Elektromagneten und der verlustfreie Stromfluss in Permanentmagneten zugeordnet ist. Die ungepaarten Elektronenfluss ist ähnlich in beiden Situationen. Diese kleinen Teilchen wird angenommen gegenüberliegenden verantwortlich zu sein, um ein Elektron und im rechten Winkel zu der Bewegungs Elektronen befinden. Muss diese Teilchen sehr klein, um alle bekannten Elemente in ihren verschiedenen Stadien sowie deren bekannte Verbindungen eindringen (es sei denn, sie haben ungepaarte Elektronen welche Capture diese Partikel, wie sie sich bemühen, Durchgang) sein.

        

Die Elektronen in Eisenmaterialien unterscheiden sich von denen in den meisten Elementen, daß sie ungepaarten gefunden werden, und wobei ungepaarte spinnen um den Kern in der Weise, daß sie auf Magnetfelder reagieren, sowie die Schaffung selbst ein Magnetfeld. Wenn sie gepaart wurden, würden ihre magnetischen Felder aufheben. Jedoch ist ungepaarten schaffen sie eine messbare Magnetfeld, wenn ihre Spins in einer Richtung orientiert ist. Die Spins in rechten Winkeln zu ihrer Magnetfelder.

 

In Niob Supraleiter in einem kritischen Zustand ist, werden die magnetischen Kraftlinien nicht mehr im rechten Winkel sein. Diese Änderung muss durch Festlegung der erforderlichen Bedingungen für ungepaarte Elektronenspins anstelle des Elektronenflusses in dem Leiter, und die Tatsache, dass sehr leistungsfähige Elektromagnete können mit Supraleitern gebildet werden veranschaulicht den enormen Vorteil der Erzeugung des Magnetfeldes durch ungepaarte Elektronenspins, anstatt herkömmliche Elektronenfluss. In einem supraleitenden Metall, wobei der elektrische Widerstand größer in dem Metall als der Protonenwiderstand, schaltet der Ablauf zu Spins Elektron und das positive Teilchen parallel fließen in das Metall in der Weise in einem Permanentmagneten die auftreten, wenn ein starkes Strömungs magnetischer Teilchen positive oder Magnetfluss bewirkt, dass die ungepaarten Elektronen in rechten Winkeln zu drehen. Unter Tieftemperatursupraleitungsbedingungen der Gefrierpunkt der Kristalle anstelle macht es möglich, dass die Spins um fortzufahren, und in einem Permanentmagneten die Kornorientierung des magnetisierten Materials ermöglicht diese Spins, die ihnen erlauben, weiter und verursacht den Fluß parallel zum Metallfluss . In einem Supraleiter wird zunächst die Elektronen fließt und die positive Partikel dreht; später, als kritische, die umgekehrte stattfindet, das heißt, das Elektron dreht und der positive Partikel rechtwinklig fließt. Diese positiven Teilchen Gewinde oder arbeiten sich durch den Elektronenspins, die in dem Metall.

        

In gewissem Sinne kann ein Permanentmagnet als ein Raumtemperatur -Supraleiter sein. Es ist ein Supraleiter, da der Elektronenstrom nicht aufhört, und das Elektronenflusses werden können, um Arbeit durch das Magnetfeld, das sie erzeugt tun. Bisher hat sich diese Energiequelle nicht verwendet worden, weil es nicht möglich war, die Elektronenfluss zu modifizieren, um die Schaltfunktionen des Magnetfeldes zu erreichen. Derartige Schaltfunktionen sind in einem herkömmlichen Elektromotor in denen elektrischer Strom verwendet, um die viel größere Elektronenstrom in den Eisenpolstücke auszurichten und zu konzentrieren, das Magnetfeld an der richtigen Stelle, um den Schub des Motors notwendig Anker bewegen geben gemeinsam. Bei einem herkömmlichen Elektromotor wird das Schalten durch die Verwendung von Bürsten, Kommutatoren, Wechselstrom oder anderen Mitteln erfolgen.

 

Um die Schaltfunktion in einem Permanentmagnetmotor zu erreichen, ist es notwendig, die magnetische Streuung zu schützen, so dass es als eine zu große Verlustfaktor bei den falschen Stellen nicht. Die beste Methode, um dies zu tun ist, um den magnetischen Fluss in dem Ort zu konzentrieren, wo sie am effektivsten. Timing und Schalten in einem Permanentmagnet-Motor durch Konzentrieren des Flusses und mit der richtigen Geometrie der Motorrotor und Stator zum effizientesten Einsatz der Magnetfelder machen erreicht werden. Durch geeignete Kombination von Materialien, Geometrie und magnetischen Konzentration, ist es möglich, einen mechanischen Vorteil von hohen Verhältnis, größer als 100 zu 1, in der Lage, kontinuierliche Antriebskraft zu erzielen.

 

Nach meinem Wissen frühere Arbeiten mit Permanentmagneten erfolgen, und Antriebsvorrichtungen, die Permanentmagneten, haben nicht die in der Praxis des erfinderischen Konzepts gewünschte Ergebnis erzielt, und es ist mit der richtigen Kombination von Materialien, Geometrie und magnetischen Konzentration, dass das Vorhandensein von die magnetischen Spins innerhalb eines Permanentmagneten können als Antriebskraft genutzt werden.

 

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG:

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, den Magnetspinn Phänomen der ungepaarten Elektronen in ferromagnetischen Material auftritt nutzen, um die Bewegung einer Masse in einer unidirektionalen Weise zu erzeugen, um so zu ermöglichen, einen Motor, der lediglich durch die im Permanentmagneten auftretenden magnetischen Kräfte angetrieben werden. Sowohl lineare als auch Drehmotortypen können hergestellt werden. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die korrekte Kombination von Materialien, Geometrie und magnetischen Konzentration bereitzustellen, um einen Motor anzutreiben. Ob der Motor ein Lineartyp oder vom Drehtyp, in jedem Fall der "Stator" kann aus mehreren festen Verhältnis zueinander Permanentmagneten bestehen, um eine Spur zu erzeugen. Diese Strecke ist linear für einen Linearmotor und Kreis für einen Rotationsmotor. Eine Ankermagnet wird sorgfältig über dieser Schiene so positioniert, dass ein Luftspalt zwischen ihr und der Schiene vorhanden ist. Die Länge der Ankermagnet durch Pole entgegengesetzter Polarität definiert, und die längere Achse des Ankers Magnet in der Richtung seiner Bewegung hingewiesen.

 

Die Statormagnete befestigt sind, so dass alle gleichen Pole gegen die Ankermagneten. Die Ankermagnet weist Pole, die sowohl zu angezogen werden und von der benachbarten Pole der Statormagneten abgestoßen, so attraktiv und Abstoßungskräfte wirken auf den Ankermagneten, um es zu bewegen.

 

Die anhaltende Antriebskraft, die auf den Anker wirkt Magneten wird durch das Verhältnis der Länge der Ankermagneten, um die Breite und der Abstand der Statormagnete verursacht. Dieses Verhältnis der Magnet und der Magnetabstände und mit einer akzeptablen Luftspaltabstand zwischen Stator und Anker Magneten erzeugt eine kontinuierliche Kraft, die die Bewegung der Ankermagneten bewirkt.

 

In der Praxis der Erfindung wird die Bewegung des Ankers relativ zu den Magneten Statormagneten ergibt sich aus einer Kombination von Anziehungs- und Abstoßungskräfte zwischen den Stator und Anker Magneten. Durch Konzentrieren der Magnetfelder der Ständer und der Ankermagnete die Antriebskraft auf den Anker Magnet auferlegt wird verstärkt und in den offenbarten Ausführungsformen sind die Mittel zum Erreichen dieses Magnetfeld Konzentration gezeigt.

 

Dieses Verfahren besteht aus einer Platte mit hoher magnetischer Permeabilität Feld hinter eine Seite der Statormagnete angeordnet und fest mit ihnen in Eingriff. Das Magnetfeld des Ankers Magnet kann konzentriert und gerichtet durch Bombieren des Ankermagneten ausgerichtet ist, und das Magnetfeld kann durch die Gestaltung der Stangenenden des Ankermagneten, um das Magnetfeld mit einer relativ begrenzten Fläche konzentriert an der Ankermagneten konzentriert werden Polenden.

 

Vorzugsweise sind mehrere Ankermagnete verwendet, und diese sind relativ zueinander in der Richtung ihrer Bewegung versetzt. Eine solche Gegen oder Staffelung der Ankermagnete verteilt die Impulse der Kraft auf den Ankermagneten und ergibt eine glattere Anwendung von Kräften auf die Ankermagneten Herstellung eines glatter und gleichmäßiger Bewegung des Ankerbauteils eingeführt.

 

Im Dreh Ausführungsform der Permanentmagnet-Motor der Erfindung sind in einem Kreis die Statormagnete angeordnet und die Ankermagnete rotieren um den Statormagneten. Es ist ein Mechanismus dargestellt, der Anker relativ zum Stator bewegen kann, und dies steuert die Grße der magnetischen Kräfte, die Änderung der Rotationsgeschwindigkeit des Motors.

 

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Aufgaben und Vorteile der zuvor erwähnten Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen erkannt werden:

 

Fig. 1 eine schematische Darstellung des Elektronenflusses in einem Supraleiter Angabe der ungepaarten Elektronenspins,

Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht eines Supraleiters unter einem kritischen Zustand, welches die Elektronenspins,

Fig. 3 ist eine Ansicht eines Permanentmagneten, welche die Flussbewegung durch,

Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die den Durchmesser des Magneten Fig.3,

Fig. 5 ist eine Aufrissdarstellung eines Linearmotors Ausführungsform der Permanentmagnet-Motors der Erfindung, welches eine Position des Ankers relativ zu den Magneten Statormagneten, und gibt die auf den Anker Magneten auferlegt magnetischen Kräften,

Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig.5 illustriert Verschiebung des Ankermagneten relativ zu den Ständermagneten, und der Einfluß der magnetischen Kräfte darauf an dieser Stelle,

Fig. 7 ist eine weitere Seitenansicht ähnlich Fig.5 und Fig.6 veranschaulicht eine weitere Verschiebung des Ankers Magnet nach links, und der Einfluß der magnetischen Kräfte darauf,

Fig. 8 ist eine Draufsicht auf eine lineare Ausführungsform der erfinderischen Konzept ein Paar von Ankermagnete in verknüpften Beziehung oberhalb der Statormagnete angeordnet Veranschaulichung,

Fig. 9 eine diametrale Aufrissschnittansicht eines Dreh Ausführungsform Motor in Übereinstimmung mit der Erfindung, entlang der Schnitt IX-IX der Fig.10 genommen und

Fig. 10 ist eine Seitenansicht des Rotationsmotors Ausführungsform entlang XX in Fig.9 übernommen.

 

 

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Um die Theorie des erfindungsgemßen Konzepts besser zu verstehen, wird Bezug genommen auf die Fig.1 bis Fig.4.  In Fig.1 ein Supraleiter 1 dargestellt, die eine positive Partikelstrom wie durch einen Pfeil 2 dargestellt ist, wie die ungepaarten Elektronen der Eisenleiter 1 drehen sich mit rechten Winkeln zu der Protonenfluss in dem Leiter durch die spiralförmige Linie dargestellt und Pfeil 3. in Übereinstimmung mit der Lehre der Erfindung das Durchdrehen der eisen unpaarigen Elektronen Ergebnisse der Atomstruktur von Eisenwerkstoffen und das Spinnen atomare Teilchen wird angenommen, entgegengesetzt in der Lade- und in rechten Winkeln zu den sich bewegenden Elektronen angeordnet sein. Es wird angenommen, sehr klein zu sein in der Größe durchdringen können andere Elemente und deren Verbindungen, wenn sie ungepaarten Elektronen, die Abscheidung dieser Teilchen, wenn sie sich bemühen, passieren.

 

Das Fehlen des elektrischen Widerstandes der Leiter in einer kritischen Supraleiterzustand ist seit langem anerkannt, und Supraleiter verwendet worden, um eine sehr hohe magnetische Flußdichte Elektromagneten zu erzeugen. Fig.2 einen Querschnitt einer kritischen Supraleiter und die Elektronenspins durch die Pfeile 3. Ein Permanentmagnet kann als ein Supraleiter als das Elektronenströmung darin nicht aufhört werden angezeigt und kann ohne Widerstand und ungepaarten Elektrospinn Teilchen existieren, die in der Praxis der Erfindung verwendet werden, um Motorkraft zu erzeugen. Fig.3 zeigt einen hufeisenförmigen Permanentmagneten bei 4 und der magnetische Fluß durch sie ist durch Pfeile 5 angedeutet, wobei vom Südpol zum Nordpol und durch das magnetische Material des Magnetflusses . Der akkumulierte Elektronenspins mit dem Durchmesser des Magneten 5 sind in 6 in Fig.4 dargestellt auftritt und die Spinnelektronen Partikel Spin in rechten Winkeln in der Eisen als Fluß läuft durch die Magnetmaterials.

 

Durch die Verwendung der Elektronenspinn Theorie Eisenmaterial Elektronen ist es möglich mit der richtigen ferromagnetische Materialien, Geometrie und magnetischen Konzentration die Spinn Elektronen zu nutzen, um eine Antriebskraft in einer kontinuierlichen Richtung zu erzeugen, wodurch ein Motor, der Arbeit verrichtet.

 

Es ist ersichtlich, dass die Ausführungsformen von Motoren unter Verwendung der Konzepte der Erfindung können viele Formen annehmen, und in der dargestellten Form die grundlegenden Zusammenhänge der Komponenten, um die erfinderischen Konzepte und Prinzipien offen dargestellt. Die Beziehungen der Mehrzahl von Magneten Definieren des Stators 10 sind am besten aus den Fig.5 bis Fig.8. Die Statormagneten 12 sind vorzugsweise von rechteckiger Konfiguration, Fig.8 und so magnetisiert, daß die Pole bestehen an den großen Flächen der Magnete, wie aus der N (Nord) und S (Süd) geschätzt Bezeichnungen . Die Statormagneten umfassen Seitenkanten 14 und 16 und Endränder 18. Die Stator-Magnete werden auf einer Trägerplatte 20, die vorzugsweise aus einem Metall mit einer hohen Permeabilität für Magnetfelder und magnetische Fluss montiert, wie das unter der Handelsmarke Netic CoNetic Perfection Mica Company of Chicago, Illinois verkauft. Somit wird die Platte 20 in Richtung zum Südpol der Ständermagnete 12 angeordnet sein und vorzugsweise in direktem Eingriff mit dieser, wobei ein Klebematerial zwischen den Magneten und der Platte, um genau zu lokalisieren und zu beheben die Magnete auf der Platte angeordnet werden, und positionieren der Statormagnete mit Bezug zueinander.

 

Vorzugsweise unterscheidet sich leicht der Abstand zwischen den Ständermagneten 12 zwischen den benachbarten Stator-Magnete als eine solche Variation in Abstand sich die Kräfte, die auf den Anker Magneten an ihren Enden in eine glattere Bewegung des Ankermagneten auferlegt, zu jedem gegebenen Zeitpunkt und damit Ergebnisse relativ zu den Statormagneten. Somit sind die Statormagneten so positioniert relativ zueinander definieren eine Führung 22 mit einer Längsrichtung von links nach rechts wie in den Figuren gesehen. Fig.5 bis Fig.8.

 

In den Fig. 5 bis Fig.7 nur eine einzige Ankermagnet 24 wird offenbart, während in Fig.8 ein Paar von Ankermagnete gezeigt. Zum Verständnis der Konzepte der Erfindung wird die Beschreibung hier auf die Verwendung von einzelnen Ankermagnet sein, wie in Fig.5 bis Fig.7

 

Die Ankermagnet ist aus einem langgestreckten Konfiguration, wobei die Länge erstreckt sich von links nach rechts, Fig.5, und kann aus einem rechteckigen Querschnittsform aufweisen. Magnetfeld Konzentrieren und Orientierung der Magnet 24 ist in einer bogenförmigen gebogenen Konfiguration wie durch konkave Flächen 26 und konvexen Flächen 28, und die Stangen sind an den Enden des Magneten definiert ist, wie aus Fig.5 ersichtlich ist. Für weitere Magnetfeld konzentriert Zwecke die Enden des Ankermagneten sind durch Schrägflächen 30 so geformt, dass die Querschnittsfläche minimiert am Magnetenden 32, und der magnetische Fluss, der zwischen den Polen des Ankermagneten, wie durch die Lichtpunktiert angedeutet.  In gleicher Weise sind die Magnetfelder der 6 sind die Statormagneten 12 sind mit der Lichtpunktiert angedeutet.

 

Die Ankermagnet 24 ist in einer beabstandeten Beziehung über dem Stator Spur 22.  Dieser Abstand kann durch die Montage des Ankermagneten auf einem Objektträger bewerkstelligt werden aufrechterhalten, zu führen oder zu verfolgen, über die Statormagneten, der auch das Ankermagneten könnten auf einem Fahrzeug mit Rädern montiert werden Wagen oder Schlitten auf einer nicht-magnetischen Oberfläche oder Führungsbahn abgestützt zwischen den Stator-Magneten und dem Ankermagneten angeordnet ist. Zu einer klareren Darstellung, die Mittel für die Unterstützung der Ankermagnet 24 nicht dargestellt ist, und solche Mittel keinen Teil der Erfindung bilden, und es versteht sich, dass das Mittel die Unterstützung der Ankermagneten verhindert, dass die Ankermagnet Bewegung weg von den Statormagneten werden es, oder eine Annäherung daran, aber erlaubt eine freie Bewegung der Ankermagnet nach links oder rechts in einer Richtung parallel zu der von den Statormagneten definierten Spur 22.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Länge der Ankermagneten 24 ist geringfügig größer als die Breite der zwei der Ständermagnete 12 und der Abstand zwischen ihnen ist. Die Beaufschlagung des Ankermagneten, wenn sie in der Position der Fig.5 magnetischer Kräfte werden Abstoßungskräfte 34 auf Grund der Nähe der gleichen Polarität Kräfte und Anziehungskräfte auf 36 aufgrund der entgegengesetzten Polarität der Südpol des Ankermagnet sein, und der Nordpol Bereich der Sektormagneten. Die relative Stärke dieser Kraft wird durch die Dicke der Kraftlinie dargestellt.

 

Die Resultierende der auf den Anker Magneten auferlegt, wie in Fig.5 gezeigt Kraftvektoren erzeugen, eine primäre Kraftvektor 38 in Richtung der linken Seite, Fig.5, Verschieben des Ankermagnet 24 nach links. In Fig.6 die auf den Anker wirkende magnetische Magnetkräfte werden durch die gleichen Bezugszeichen wie in Fig.5 dargestellt. Während die Kräfte 34 bilden Abstoßungskräfte dazu neigen, den Nordpol des Ankermagneten von den Stator-Magneten zu bewegen, auf dem Südpol des Ankermagneten und einige der Abstoßungskräfte verhängt die Anziehungskräfte, neigen dazu, den Anker Magnet weiter zu bewegen die linke und die resultierende Kraft 38 weiter in Richtung der linken Seite der Ankermagnet weiterhin nach links gedrückt werden. Fig.7 stellt eine weitere Verschiebung des Ankers Magnet 24 nach links mit Bezug auf die Position von Fig.6 und die darauf einwirkenden Magnetkräfte sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig.5 und Fig.6 dargestellt, und der Stator Magneten wird weiterhin nach links zu bewegen, und eine solche Bewegung setzt sich fort über die Länge des von den Statormagneten 12, Spur 22.

 

Auf die Ankermagneten umgekehrt wird, so dass der Nordpol an der rechten wie in Fig.5 betrachtet, und der Südpol an der linken positioniert, ist die Richtung der Bewegung der Ankermagneten relativ zu den Ständermagneten in Richtung der rechten und der Bewegungslehre ist identisch zu dem oben beschriebenen.

 

In Fig.8 eine Mehrzahl von Ankermagnete 40 und 42 dargestellt sind, die durch Verbindungen 44 verbunden sind die Ankermagneten sind mit einer Form und Konfiguration, die identisch zu derjenigen der Ausführungsform der Fig.5, aber die Magnete in Bezug auf jeden versetzten in der Richtung der Magnetbewegung, dh die Richtung des von den Statormagneten 12 definiert indem so gestaffelt mehrere Ankermagnete eine glattere Bewegung der miteinander verbundenen Ankermagnete erzeugt Spur 22 als bei der Verwendung eines einzigen Ankers Magneten gegen gibt es Unterschiede in den bei jedem Ankermagnet, da es über der Spur 22 bewegt, aufgrund der Änderung der magnetischen Kräfte daran angelegten Kräfte. Die Verwendung von mehreren Ankermagnete neigt dazu, "glätten" die Anwendung der Kräfte auf verlinkten Ankermagnete auferlegt, was zu einer glatteren Bewegung der Ankermagnetbaugruppe. Natürlich kann jede Anzahl von Ankermagnete können miteinander verbunden sein, die nur durch die Breite des Statormagneten Spur 22 begrenzt.

 

In Fig.9 und Fig.10 ein Dreh Ausführung umfassen die erfinderischen Konzepte veranschaulicht. In dieser Ausführungsform ist die Wirkungsweise ist identisch zu dem oben beschriebenen, aber die Ausrichtung der Ständer- und Ankermagnete ist derart, daß die Drehung der Ankermagnete um eine Achse, statt einer linearen Bewegung erreicht produziert.

 

In Fig.9 und Fig.10 ist mit 46 eine Basis dargestellt als Träger für einen Statorteil 48. Das Statorteil 48 ist aus einem nichtmagnetischen Material hergestellt sind, wie synthetischem Kunststoff, Aluminium oder dergleichen dient. Der Stator weist eine zylindrische Oberfläche 50 mit einer Achse, und eine Gewindebohrung 52 ist konzentrisch in dem Stator definiert ist. Der Stator weist eine ringförmige Nut 54 Aufnahme eines ringförmigen Hülse 56 mit hoher magnetischer Feld Permeabilität wie Netic Co-Netic und eine Vielzahl von Ständermagnete 58 sind auf der Hülse 56 in beabstandeter Umfangsbeziehung befestigt, wie ersichtlich, in Fig.10. Vorzugsweise sind die Statormagneten 58 mit konvergierenden radialen Seiten, um eine Keilanordnung mit einer gekrümmten Innenfläche Eingriffhülse 56 sein Fläche 60 gebildet, und ein konvexer Pol.

 

Der Anker 62 ist in der dargestellten Ausführungsform ist eine tellerförmige Gestalt mit einem radialen Stegabschnitt und einen axial verlaufenden Abschnitt 64. Der Anker 62 ist aus einem nichtmagnetischen Material gebildet ist, und ein ringförmiges Riemenaufnahmerille 66 darin definiert Empfangen eines Riemens zur Kraftübertragung von dem Anker an einen Generator oder eine andere Stromverbraucher. Drei Ankermagnete 68 sind auf der Ankerteil 64 befestigt ist, und eine solche Magnete sind von einer Konfiguration ähnlich zu der Ankermagnetanordnung der Fig.5 bis Fig.7.

 

Die Magnete 68 sind in Bezug zueinander in einer Umfangsrichtung versetzt sind, wobei die Magnete nicht exakt platziert 120 Grad voneinander entfernt, sondern eine leichte Winkelversetzung der Ankermagnete ist wünschenswert, "glätten" die magnetischen Kräfte auf den Anker auferlegt aufgrund der magnetischen Kräfte, die gleichzeitig auf jeden der Ankermagnete eingeführt.  Die Staffelung der Ankermagnete 68 in Umfangsrichtung erzeugt den gleichen Effekt wie der Versatz der Ankermagnete 40 und 42, wie in Fig.8 gezeigt.

 

Der Anker 62 ist auf einer Gewindewelle 70 durch Wälzlager 72 angebracht, und die Welle 70 wird in den Stator Gewindebohrung 52 und kann mit dem Knopf 74 gedreht werden, auf diese Weise die Drehung des Knopfes 74 und die Welle 70, axial den Anker 62 in Bezug auf die Statormagnete 58, und eine solche axiale Verschiebung wird sehr die Größe der auf den Anker Magneten 68 durch den Statormagneten wodurch die Geschwindigkeit der Drehung des Ankers Steuerung auferlegten magnetischen Kräfte. Wie aus den Figuren zu beachten. Fig.4 bis Fig.7, Fig.9 und Fig.10 besteht ein Luftspalt zwischen den Läufermagneten und den Stator-Magneten und die Abmessung dieses Abstandes, bewirkt die Grße der auf den Anker oder die Magnete ausgeübten Kräfte. Wenn der Abstand zwischen den Ankermagneten und den Stator-Magneten wird die auf die Ankermagnete von den Statormagneten auferlegt Kräfte reduziert werden erhöht und die resultierende Kraft 8 vector dazu neigt, die Ankermagnete in ihrer Bewegungsbahn steigt zu verdrängen. Jedoch ist die Abnahme des Abstandes zwischen dem Anker und Statormagneten erzeugt ein "Pulsieren" in der Bewegung der Ankermagneten, die zu beanstanden ist, kann aber bis zu einem gewissen Grad durch Verwendung einer Vielzahl von Ankermagneten minimiert. Erhöhen des Abstandes zwischen dem Anker und Statormagnete verringert die Pulsation Tendenz des Ankermagneten, sondern reduziert auch die Größe der auf den Anker Magneten auferlegt magnetische Kräfte. Somit ist der effektive Abstand zwischen dem Anker und Statormagnete, dass der Abstand, der die maximale Kraftvektor in Richtung der Ankermagnetbewegung erzeugt, mit einer minimalen Erzeugung von unangenehmen Pulsation.

 

In den offenbarten Ausführungsformen ist die hohe Durchlässigkeit Platte 20 und die Hülse 56 sind zur Konzentration des Magnetfelds der Statormagnete offenbart, und die Ankermagnete geschlagen sind und Enden aufweisen, für die magnetische Feldkonzentration Zwecke geformt. Während solche Magnetfeldkonzentrationsmittel in höherer Kräfte auf den Ankermagneten gegebenen Magnet Intensitäten auferlegt Ergebnis ist es nicht beabsichtigt, dass die erfinderischen Konzepte die Verwendung solcher Magnetfeldkonzentrationsmittel begrenzt werden.

 

Wie aus der obigen Beschreibung der Erfindung ersichtlich, die Bewegung der Anker oder die Magnete ergibt sich aus dem beschriebenen Zusammenhang von Komponenten. Die Länge der Ankermagneten bezogen auf die Breite der Statormagnete und der Abstand zwischen ihnen, die Abmessung des Luftspalts und die Konfiguration des magnetischen Feldes, kombiniert, zum gewünschten Ergebnis und Bewegung. Die erfinderischen Konzepte angewendet werden kann, obwohl diese Beziehungen können in Grenzen noch nicht definiert, variiert werden, und die Erfindung soll alle Dimensionsverhältnisse, die das gewünschte Ziel der Ankerbewegung erreicht umfassen. Beispielhaft, mit Bezug auf die Fig.5 bis Fig.7 wurden die folgenden Abmessungen in einem Betriebs Prototyp verwendet:

 

Die Länge der Ankermagnet 24 ist 80 mm, die Ständermagnete 12 sind 25 mm breit, 6 mm dick und 100 mm lang und kornorientiertem. Der Luftspalt zwischen den Polen des Ankermagneten und den Statormagneten ist ungefähr 38 mm und der Abstand zwischen den Statormagneten ist ungefähr 12 mm.

 

In der Tat sind die Statormagneten definieren ein Magnetfeld Spur mit einer einzigen Polarität in Querrichtung an beabstandeten Stellen durch die von den Linien, die zwischen den Polen des Stators und dem Magneten auf den Anker ausgeübte Magnetkraft unidirektionale Kraft erzeugten Magnetfelder unterbrochen wird ein Ergebnis der bestehenden als Anker Magnet Abstoßung und Anziehung Kräfte durchquert dieses Magnetfeld Track.

 

Es ist zu verstehen, dass das Konzept der Erfindung umfaßt eine Anordnung, bei der Ankermagnet-Komponente stationär ist und die Statoranordnung ist zur Bewegung und bildet die Bewegungskomponente, und andere Variationen des Erfindungsgedankens werden dem Fachmann auf dem Gebiet ohne werden von dem Umfang davon. Der hier verwendete Begriff "Spur" soll sowohl lineare als auch kreisförmige Anordnung der statischen Magneten und die "Richtung" oder "Länge" der Strecke gehören wird, dass die Richtung, die parallel oder konzentrisch zu der beabsichtigten Richtung des Ankermagnetbewegung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HAROLD EWING: DIE "KARUSSELL" ELEKTRISCHEN GENERATOR

 

US Patent 5.625.241                        29 April 1997                       Erfinder: Harold E. Ewing et al.

 

"KARUSSELL" ELEKTRISCHEN GENERATOR

 

 

Dies ist eine auszugsweise umformuliert, dieses Patent die eine kompakte, mit eigener Stromversorgung, kombiniert Permanentmagnetmotor und elektrischen Generator zeigt. Es gibt ein wenig mehr Informationen am Ende des Dokuments.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Permanentmagnetgenerator oder Motor mit feststehenden Spulen in einem Kreis angeordnet sind, einen Rotor, auf dem Permanentmagneten in Sektoren unterteilt und positioniert sind, um die Spulen zu bewegen benachbart angebracht, und ein Karussell entsprechenden Gruppen von Permanentmagneten trägt die durch die Zentren der Spulen, die Karussell-Filme mit dem Rotor durch seine magnetisch daran gekoppelt.

 

Erfinder:

Ewing, Harold E. (Chandler, AZ, US)

Chapman, Russell R. (Mesa, AZ, US)

Porter, David R. (Mesa, AZ, US)

 

US Patent References:

3610974    Oct, 1971          Kenyon                         310/49.

4547713    Oct, 1985          Langley et al.                 318/254.

5117142    May, 1992         Von Zweygbergk            310/156.

5289072    Feb, 1994          Lange                           310/266.

5293093    Mar, 1994          Warner                          310/254.

5304883    Apr, 1994          Denk                             310/180.

 

 

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Es gibt zahlreiche Anwendungen für kleine elektrische Generatoren in Ratings von wenigen Kilowatt oder weniger. Beispiele sind elektrische Leistungsquellen für die Notbeleuchtung in Gewerbe- und Wohngebäuden, Stromquellen für entfernte Standorte wie Berghütten und tragbare Stromquellen für Wohnmobile, Sportboote usw.

 

Bei all diesen Anwendungen ist die Zuverlässigkeit des Systems ein Hauptanliegen. Da das Stromversorgungssystem wird wahrscheinlich ohne den Vorteil der regelmäßigen Wartung untätig für längere Zeit, und weil die Eigentümer und Betreiber ist oft in der Wartung und dem Betrieb solcher Geräte unerfahrenen kann die gewünschte Zuverlässigkeit nur durch System erreicht werden Einfachheit und die Eliminierung von Komponenten wie Batterien oder andere Sekundärstromquellen, die gewöhnlich für die Generatorerregung verwendet.

 

Ein weiteres wichtiges Merkmal für solche Erzeugungsausrüstung ist die Miniaturisierung insbesondere bei tragbaren Geräten. Es ist wichtig, in der Lage, die erforderliche Leistung in einem relativ kleinen Generator zu erzeugen.

 

Beide Anforderungen sind in der vorliegenden Erfindung durch eine neue Anpassung der Permanentmagnetgenerator oder magneto in einer Ausführung, die sich besonders zum Hochfrequenzbetrieb als Mittel zur Maximierung der Ausgangsleistung pro Volumeneinheit gerichtet.

 

 

BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK

Permanentmagnet-Generatoren oder Magnete trotzdem häufig für viele Jahre beschäftigt. Frühe Anwendungen solcher Generatoren sind die Lieferung von elektrischem Strom für Zündkerzen in Kraftfahrzeugen und Flugzeugen. Frühe Telefonen verwendet Magnetos in elektrische Energie zum Klingeln zu erhalten. Das Model T Ford Automobils auch Magnetos seiner elektrischen Lichter einschalten.

 

Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich vom Stand der Technik Magnetzünder in seiner neuen physikalischen Struktur, in der eine Vielzahl von Permanentmagneten und elektrischen Wicklungen sind in einer Weise, die Hochgeschwindigkeits / Hochfrequenzbetrieb als ein Mittel zur Erfüllung der Anforderung der Miniaturisierung ermöglicht angeordnet. Zusätzlich wird das Design durch den Einsatz von einem rotierenden Karussell, das eine Vielzahl von Feldquellmagnete durch die Zentren der stationären elektrischen Wicklungen in dem die erzeugte Spannung wird dadurch induzierte trägt verbessert.

 

 

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

In Übereinstimmung mit der beanspruchten Erfindung wird eine verbesserte elektrische Dauermagnet-Generator mit der Fähigkeit zur Abgabe einer relativ hohen Ausgangsleistung aus einer kleinen und kompakten Aufbau zur Verfügung gestellt. Der Einbau eines rotierenden Karussells zum Befördern der primären Feldmagneten durch die elektrischen Wicklungen in dem Induktions tritt verstärkt Feldstärke an den Stellen kritisch Generation.

 

Es ist daher eine Aufgabe dieser Erfindung, einen verbesserten Permanentmagnetgenerator oder magneto zur Erzeugung von elektrischer Energie bereitzustellen. Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, in einem derartigen Generator eine relativ hohe elektrische Leistung von einer kleinen und kompakten Aufbau bereitzustellen. Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, solch ein hohes Niveau an elektrischer Energie aufgrund der hohen Drehzahl und Hochfrequenzbetrieb von denen der Generator der Erfindung in der Lage ist, zu erzielen.

 

Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, ein Hochfrequenz-Leistungsfähigkeit durch die Verwendung einer neuartigen Feldstruktur, in welcher die primären Permanentmagnete sind durch die Mitten der Induktionswicklungen des Generators durch eine rotierende Karussell getragen werden.

 

Eine noch weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Antreiben des rotierenden Karussell, ohne die Hilfe von mechanischen Verbindungs sondern aufgrund der magnetischen Kopplung zwischen den anderen mechanisch angetriebenen Magnete und die auf dem Karussell montiert ist.

 

Eine noch weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine verbesserte Fähigkeit zur Hochgeschwindigkeits- / Hochfrequenzbetrieb durch die Verwendung eines Luftlagers als ein Träger für das Drehkarussell bereitzustellen.

 

Noch eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist es, bei einer solchen verbesserten Generator eine ausreichend hohe magnetische Felddichte in den Stellen kritisch Spannungserzeugung ohne Rückgriff auf die Verwendung von Lamellen oder andere Medien, um das Magnetfeld zu kanalisieren ist.

 

Weitere Aufgaben ein Vorteile der Erfindung werden offensichtlich, wenn die folgende Beschreibung fortschreitet und die Merkmale der Neuheit, welche die Erfindung kennzeichnen werden mit Ausführlichkeit in den Ansprüchen im Anhang zu und einen Teil dieser Beschreibung bilden hingewiesen.

 

 

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die vorliegende Erfindung kann leichter unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:

 

 

Fig.1 ist eine vereinfachte perspektivische Ansicht des Karussells elektrische Generator der Erfindung;

 

 

Fig.2 ist eine Querschnittsansicht der Fig.1 entlang der Linie 2--2;

 

 

 

Fig.3 ist eine Querschnittansicht des Generators von Fig.1 und Fig.2 entlang der Linie 3--3 der Fig.2 entnommen;

 

 

 

Fig.4 ist eine Querschnittsansicht der Fig.3 entlang der Linie 4--4;

 

Fig.5 ist eine teilweise perspektivische Ansicht, die die Orientierung einer Gruppe von Permanentmagneten in einem Zwanzig-Grad-Sektor des Generators der Erfindung, wie in Richtung des Pfeils 5 von Fig.3 betrachtet;

 

 

 

Fig.6 ist eine Darstellung der physischen Anordnung von elektrischen Wicklungen und Permanentmagneten innerhalb des Generators der Erfindung, wie in der Richtung in Fig.1 gesehen von Pfeil 6;

 

 

Fig.7 ist eine Wellenform, die Flußverkettungen für eine gegebene Wicklung als Funktion der Drehstellung der Wickel relativ zu den Permanentmagneten;

 

 

 

 

 

Fig.8 ist ein schematisches Diagramm, das die ordnungsgemäße Verbindung der Generatorwicklungen für eine hohe Stromniederspannung Auslegung des Generators;

 

 

 

 

 

 

Fig.9 ist ein schematisches Diagramm, welches eine Reihenschaltung von Generatorspulen für eine Niederstrom -Hochspannungskonfiguration;

 

 

 

 

 

Fig.10 ist ein schematisches Diagramm, das eine Serie / Parallelschaltung der Generatorwicklungen für Zwischenstrom und Spannungsbetriebs;

 

 

Fig.11 ist eine perspektivische Darstellung eines modifizierten Karussell Magnetanordnung in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;

 

 

 

Fig.12A und Fig.12B zeigen obere und untere Ansichten der Karussell Magnete der Fig.11;

 

 

 

Fig.13 ist eine Querschnittsansicht der modifizierten Magnetanordnung von Fig.11 entlang der Linie 13--13 mit anderen Merkmalen des modifizierten Karussellstruktur entnommen auch gezeigt;

 

 

Fig.14 ist eine Änderung der Karussell-Struktur gezeigt in Fig.1-13, worin eine vierte Karussell-Magnet an jedem Bahnhof befindet; und

 

 

 

Fig.15 zeigt die Verwendung der beanspruchten Vorrichtung eine gepulste Gleichstromquelle.

 

 

 

 

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

 

 

 

Insbesondere unter Bezugnahme auf die Zeichnungen durch Bezugszeichen, Fig.1 zeigt die externen Proportionen eines Karussells elektrischen Generator 10 gemäß der Erfindung.  Wie in Fig.1 gezeigt, ist Generator 10 durch ein Gehäuse 11 mit Befestigungsfüßen 12 geeignet sein, den Generator mit einer flachen Oberfläche 13.  Die Oberfläche 13 umschlossen ist vorzugsweise horizontal, wie in Fig.1 gezeigt.

 

Das Gehäuse 11 hat die Ausmaße einer kurzen Zylinders. Eine Antriebswelle 14 erstreckt sich axial aus dem Gehäuse 11 durch ein Lager 15. Der elektrische Ausgang des Generators erfolgt über ein Kabel 16 gebracht.

 

 

Die Querschnittsansicht von Fig.2 zeigt die aktiven Elemente in einem Zwanzig-Grad-Sektor des Stators und in einer Zwanzig-Grad-Sektor des Rotors aufgenommen wird.

 

In der ersten Ausführung der Erfindung, gibt es achtzehn identisch Statorsektoren, jeder eine Wicklung bzw. Spule 17 gewickelt zu einem rechteckigen Spulenrahmen bzw. Spule.  Spule 17 ist von einem Statorrahmen 18, die auch als eine Außenwand des Rahmens 11 dienen kann statt.

 

Der Rotor ist ebenfalls in achtzehn Sektoren, von denen neun nehmen drei Permanentmagnete jeweils einschließlich einer inneren Rotormagnet 19, einer oberen Rotormagneten 21 und einer unteren Rotormagneten 22.  Alle drei dieser Magnete haben ihren Südpolen zugewandt Spule 17 unterteilt, und alle drei sind direkt am Rotorrahmen 23, der direkt an Antriebswelle 14 befestigt ist.

 

Die anderen neun Sektoren des Rotors sind leer, dh sie sind nicht mit Magneten bestückt. Die unbewohnte Bereiche werden mit den bevölkerten Bereichen, so dass benachbarte Sektoren bevölkert von einer unbewohnten Sektor getrennt werden, wie in Fig.3 und Fig.6 gezeigt ist abwechselten.

 

Unter erneuter Bezugnahme auf Fig.2, Generator 10 enthält auch ein Karussell 24.  Das Karussell umfaßt neun Paare von Karussell Magneten 25 eingespannt zwischen dem oberen und unteren Halteringen 26 bzw. 27.  Der untere Haltering 27 ruhen in einer Luftlagerkanal 28, der befestigt ist, um im Inneren des Spulenkörpers der Spule 17 Luftdurchgänge (nicht gezeigt) Stator 18 zugeben, Luft in den Raum zwischen der unteren Oberfläche des Rings 27 und der oberen oder inneren Oberfläche Kanal 28.  Diese Anordnung ein Luftlager, das Karussell 24 ermöglicht, sich frei innerhalb der Spulen 17 um die Drehachse 29 des Rotorrahmens 23 drehen umfasst.

 

Karussell 24 wird ebenfalls in 18 zwanzig Grad Sektoren einschließlich neun besiedelte Bereiche mit neun unbestückte Bereiche in alternierender Reihenfolge durchsetzt unterteilt. Jede der neun besiedelte Bereiche enthält ein Paar Karussell Magneten wie in dem vorhergehenden Absatz beschrieben.

 

 

Die geometrische Beziehung zwischen den Magneten des Rotors, den Karussell-Magneten und der Spulen, wird durch Fig.3, Fig.4 und Fig.5 verdeutlicht. In jeder der drei Figuren ist die Mitte jeder besiedelten Rotorsektor dargestellt ausgerichtet mit der Mitte einer Spule 17.  Jeder besiedelten Karussellbereich, der magnetisch in Position mit einem besiedelten Rotor Sektor gesperrt ist, wird somit auch mit einer Spule 17 ausgerichtet ist.

 

 

 

In einer der ersten Ausführung der Erfindung, die Abmessungen und Abstände der Rotormagnete 19, 21 und 22 und das Karussell Magneten 25A und 25B des Karussells Magnetpaare 25 wurden wie in Fig.5 gezeigt. Jeder der Rotormagnete 19, 21 und 22 gemessen einem Zoll von zwei Zoll von einem halben Inch mit Nord- und Südpol an entgegengesetzten einem Zoll von zwei Zoll Gesichtern. Jedes der Karussells Magneten 25A und 25B gemessen zwei Zoll von zwei Zoll von einem halben Inch mit Nord- und Südpol an entgegengesetzten zwei Zoll von zwei Zoll Gesichtern. Die Magnete wurden von Magnet Vertrieb und Produktion, Culver City, Kalifornien Die Karussell Magneten waren Teil No.35NE2812832 erhalten; die Rotormagnete waren kundenspezifische Teile gleicher Festigkeit (MMF), aber die Hälfte der Querschnitt der Karussell-Magneten.

 

Spulenträger und andere Mitglieder im stationären Magnetfeldmuster entfernt werden aus Delrin oder Teflon Kunststoff oder gleichwertige Materialien hergestellt. Die Verwendung von Aluminium oder anderen Metallen einzuführen Wirbelstromverlusten und in einigen Fällen exzessive Reibung.

 

Wie in Fig.5 gezeigt, Karussell Magneten 25A und 25B stehen in Rand, parallel zueinander, ihre Nordpole einander zugewandt und voneinander entfernt ein Zoll. Wenn von direkt über der Karussell Magneten angezeigt wird, wird der Raum zwischen den beiden Magneten 25A und 25B als ein Zoll von zwei Zoll Rechteck. Wenn das Karussell Magnetpaar 25 ist perfekt in Position magnetisch verriegelt ist oberen Rotormagnet 21 unmittelbar über dieser einen Zoll von zwei Zoll Rechtecks unteren Rotormagnet 22 ist direkt darunter, und deren Ein-Zoll von zwei Zoll Gesichter die direkt mit ihr ausgerichtet ist, die S-Pole der zwei Magnete 21 und 22 einander zugewandt sind.

 

In gleicher Weise wird, wenn von der Achse der Drehung des Generators 10 angezeigt wird, wird der Raum zwischen Karussell Magneten 25A und 25B wieder als einem Zoll von zwei Zoll Rechteck, und das Rechteck wird mit der von einem Zoll von zwei Zoll flucht Gesicht der Magnet 19, der Südpol des Magneten 19 das Karussell Magnetpaar 25 gegenüber.

 

Rotormagnete 19, 21 und 22 sind so nahe wie möglich angeordnet, um Magnete 25A und 25B Karussell, während immer noch den Durchgang für die Spule 17 über und um das Karussell Magneten und durch den Raum zwischen den Karussells Magneten und den Rotormagneten.

 

In einem elektrischen Generator, ist die Spannung in der Generatorwicklungen induzierten proportional zu dem Produkt aus der Anzahl der Windungen in der Wicklung und der Geschwindigkeit der Änderung der Flussverkettungen, die als die Wicklung durch das Magnetfeld erzeugt wird, gedreht. Eine Untersuchung der magnetischen Feldmuster ist daher wesentlich für ein Verständnis der Generatorbetrieb.

 

In Generator 10, Magnetfluss von den Nordpolen der Karussell Magneten 25A und 25B ausgehend durch die Rotormagnete passieren und dann zu den Südpolen der Magnete Karussell zurück. Die Gesamtflussfeld wird somit durch die kombinierte MMF (magnetomotorische Kraft) der Karussell und Feldmagneten angetrieben wird, während die Flussmuster durch die Orientierung der Rotormagnete und Karussell bestimmt.

 

 

Das Flussmuster zwischen Karussell Magneten 25A und 25B und den oberen und unteren Rotormagneten 21 und 22 ist in Fig.4 dargestellt.  Magnetflusslinien 31 vom Nordpol des Magneten Karussell 25A erstrecken sich bis zum Südpol des oberen Rotormagneten 21, durchlaufen Magneten 21 und kehren als Linien 31’ zum Südpol des Magneten 25A.  Zeilen 33, ebenfalls aus der Nordpol des Magneten 25A zum Südpol des unteren Rotormagneten 22 erstrecken, durchlaufen Magneten 22 und zum Südpol des Magneten 25A als Linien 33'.  Ebenso Linien 32 und 34 aus dem Nordpol des Magneten 25B durch Magnete 21 und 22, übergeben sind, und zurück, wie die Leitungen 32’ und 34' zum Südpol des Magneten 25B. Flußverkettungen in der Spule 17 durch die Linien von Karussell-Magnet 25A ausgeh hergestellt sind von entgegengesetzter Richtung von den von Karussell Magnet 25B ausgeht.  Da die induzierte Spannung ist eine Funktion der Rate der Veränderung der Nettoflussverkettungen, ist es wichtig, diesen Unterschied in Sinne erkennen.

 

 

Fig.6 zeigt eine ähnliche Flussmuster für Fluß zwischen Karussell Magneten 25A und 25B und Innenrotormagneten 19. Auch hier sind die Leitungen von Karussell Magneten 25A ausgehender und durch den Rotormagneten 19 Flußverkettungen in Spule 17, die entgegengesetzt sind in Sinn aus diesen hergestellt erzeugen durch Linien von Magneten 25B.

 

Die Anordnung der Magnete mit Karussell die Nordpole einander zugewandt neigt dazu, in der gewünschten Bahn einzuschließen und den Fluß zu kanalisieren. Diese Anordnung ersetzt die Funktion der magnetischen Joche oder Laminierungen aus mehreren herkömmlichen Generatoren.

 

Flußverkettungen durch Magnete 25A und 25B erzeugt werden, entgegengesetzt in der Sinn unabhängig von der Drehposition Spule 17 einschließlich des Falls, wo Spule 17 mit dem Karussell und Rotormagnete sowie für die gleichen Spulen ausgerichtet ist, wenn sie mit einem unbewohnten Rotors ausgerichtet Sektor.

 

Unter Berücksichtigung der Flußmuster Fig.4 und Fig.6 und Erkennen der gegenüberliegenden Sinn Bedingungen gerade beschriebenen Netto Flußverkettungen für eine bestimmte Spule 17 sind geschlossen, wie in Fig.7 gezeigt,.

 

 

In Fig.7 werden die Nettoflussverkettungen (Coil-Windungen x Linien) als Funktion der Spulenposition in Grad aufgetragen. Spulenposition wird hier als die Position der Mittellinie 35 der Spule 17 relativ zu der in Grad in Fig.6 gezeigten Winkelskala definiert. (Beachten Sie, dass die Spule stationär ist und die Skala ist an dem Rotor befestigt ist. Wenn sich der Rotor dreht sich im Uhrzeigersinn, die relative Position der Spule 17 entwickelt sich von null bis zehn bis zwanzig Grad etc.).

 

Bei einer relativen Position der Spule zehn Grad, ist die Spule zwischen den Magneten 25A und 25B zentriert sind. Unter der Annahme, symmetrische Flussmuster für die zwei Magneten, genau die Flussverkettungen von einem Magneten die Flussverkettungen von der anderen, so dass Netto Flußverkettungen Null abzubrechen. Da die relative Spulenposition nach rechts bewegt, Verknüpfungen von Magneten 25A Abnahme und die aus Magneten 25B Anstieg, so dass Netto Flußverkettungen Aufbau von Null und läuft durch einen maximalen negativen Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt zwischen zehn und zwanzig Grad. Nach Erreichen der negativen Maximum, Flußverkettungen verringern, die durch Null bei 30 Grad (wobei Spule 17 ist in der Mitte eines unbestückten Rotorsektor), und dann steigt auf einen positiven Maximalwert an einem Punkt gerade jenseits 60 Grad. Diese zyklische Veränderung wiederholt sich die Spule nacheinander Felder aus besiedelten und unbesiedelten Rotorsektoren unterzogen.

 

Da der Rotor drehbar, net Flußverkettungen für alle achtzehn Spulen angetrieben werden mit einer Rate, die durch das Flussmuster nur in Kombination mit der Drehgeschwindigkeit des Rotors beschrieben bestimmt verändert wird. Momentane Spannung in der Spule 17 induziert wird, ist eine Funktion der Steigung der in Fig.7 und Rotorgeschwindigkeit gezeigten Kurve, und Spannungspolaritätsänderungen als die Steigung der Kurve abwechselnd positiv und negativ.

 

Es ist wichtig, hier anzumerken, dass eine Spule bei zehn Grad positioniert ist, wie eine negative Steigung ausgesetzt, während die benachbarte Spule ist mit einer positiven Steigung ausgesetzt. Die Polaritäten der Spannungen in den zwei benachbarten Spulen induziert sind daher entgegengesetzt. Für Reihen- oder Parallelschaltungen von ungeraden und geraden Spulen kann diese Polarität Diskrepanz durch die Installation der ungeradzahligen und geradzahligen Spulen entgegengesetzt korrigiert (Odds gedreht Ende für Ende gegenüber gleicht) oder durch Umkehrung Start- und Zielverbindungen der ungeraden relativ zu werden, auch nummeriert Spulen. Jede dieser Maßnahmen werden alle Spulenspannungen Additiv machen als für Reihen- oder Parallelverbindungen erforderlich. Sofern die Feldmuster für besiedelten und unbesiedelten Sektoren sind nahezu symmetrisch ist, werden jedoch die Spannungen, die in ungeradzahligen und geradzahligen Spulen induziert haben unterschiedliche Wellenformen. Dieser Unterschied wird nicht durch die Spule Umkehrungen oder Rückwärtsverbindungen in dem vorhergehenden Absatz erörtert korrigiert werden. Sofern die Spannungsverläufe sind sehr fast dasselbe, werden Kreisströme zwischen geraden und ungeraden Spulen fließen. Diese Kreisströme werden Generatorwirkungsgrad reduzieren. 

 

 

Um solche Kreisströme und die damit verbundenen Verlust der operativen Effizienz für nicht symmetrische Feldmuster und unübertroffene Spannungsverläufe verhindern, können die Serien-Parallel-Anschlüsse der Fig.8 in einer Hochstrom-Niederspannungs-Konfiguration des Generators verwendet werden. Wenn die achtzehn Spulen werden nacheinander ein bis achtzehn nach Position um den Stator nummeriert werden alle geradzahligen Spulen parallel geschaltet sind, werden alle ungeradzahligen Spulen parallel geschaltet sind, und die zwei parallelen Spulengruppen in Reihe verbunden, mit umgekehrter Polarität für eine Gruppe dargestellt, so dass Spannungen in Phase relativ zum Ausgangskabel 16 sein.

 

 

 

Für eine Niederstrom -Hochspannungs -Konfiguration kann die Reihenschaltung aller Spulen, wie in Fig.9 gezeigt, verwendet werden. In diesem Fall ist es nur notwendig, die Polaritätsdifferenz zwischen geraden und ungeraden Spulen zu korrigieren. Wie bereits erwähnt, kann dies mit Hilfe von gegenüberliegenden Start- und Zielverbindungen für ungerade und gerade Spulen oder durch Installation anderer Spulen umgekehrt, Ende zum anderen erreicht werden.

 

 

Bei Zwischen Strom- und Spannungskonfigurationen können verschiedene Serien-Parallel-Verbindungen eingesetzt werden. Fig.10, zeigt beispielsweise drei Gruppen von sechs Spulen jeweils in Reihe geschaltet sind. Kreisströme vermieden werden, solange geradzahligen Spulen nicht parallel ungeraden Spulen. Parallelschaltung von in Reihe geschalteten gerade / ungerade Paare wie dargestellt ist zulässig, weil die Wellenformen der Serie Paare sollten sehr sorgfältig angepasst werden.

 

 

In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die zwei großen (zwei Inch mal zwei Inch) Karussell Magneten durch drei kleinere Magnete ersetzt werden, wie in Fig.11, Fig.12 und Fig.13 dargestellt ist. Die drei Karussells Magneten umfassen eine innere Karussell Magneten 39, eine obere Karussell Magneten 41 und einen unteren Karussell Magnet 42 in einer U-förmigen Konfiguration angeordnet sind, die die U-förmige Konfiguration der Rotormagnete 19, 21 und 22. Wie in dem Fall übereinstimmt der ersten Ausführungsform liegen die Rotor- und Karussell Magnete nur in abwechselnden Bereichen des Generators.

 

 

Die Enden der Karussellmagneten sind abgeschrägt, um eine kompaktere Anordnung der drei Magneten ermöglichen. Wie in Fig.12 gezeigt ist, misst jeder Magnet ein Zoll von zwei Zoll lang und einen halben Zoll dick. Der Südpol nimmt die abgeschrägte einem Zoll von zwei Zoll Gesicht und der Nordpol ist an der gegenüberliegenden Seite.

 

 

Modifiziertes Karussellstruktur 24', wie in Fig.13 gezeigt, weist eine obere Lagerkarussellplatte 43, eine untere Karussell Lagerplatte 44, eine äußere zylindrische Wand 45 und eine zylindrische Innenwand 46. Die obere und untere Lagerplatten 43 und 44 passen mit die oberen und unteren Lagerelemente 47 bzw. 48, die stationär und in den Formen der Spulen 17 Lagerplatten 43 und 44 sind geformt, um Luftkanäle 49, die als Luftlager für die Drehlagerung des Karussells 24' dienen bereitzustellen befestigt sind.  Die Lagerplatten sind auch geschlitzt sind, um die oberen und unteren Kanten 51 der zylindrischen Wände 45 und 46 erhalten.

 

Modifiziertes Karussellstruktur 24' bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der ersten Ausführungsform. Das angepaßte Magnetkonfiguration des Karussells und dem Rotor liefert engere und sicherere Verbindung zwischen dem Karussell und dem Rotor. Die kleineren Karussell Magneten auch eine deutliche Reduzierung der Karussell Gewicht. Dies wurde von Vorteil in Bezug auf die reibungslose und effiziente Drehlagerung des Karussells gefunden.

 

 

Die Modifikation des Karussells Struktur wie in den vorstehenden Absätzen beschrieben ist, kann einen Schritt weiter mit der Zugabe eines vierten Karussell Magnet 52 an jeder Station genommen, wie in Fig.14 gezeigt werden. Die vier Karussell Magneten 39, 41, 42 und 52 bilden nun einen quadratischen Rahmen mit jedem der Magnetflächen (Nordpole) vor einer entsprechenden Innenfläche der Spule 17 Carousel Magneten dieser Modifikation kann wieder als sein in Fig.12 gezeigt . Ein zusätzliches Rotormagnet 53 kann auch, wie gezeigt mit dem Karussellmagneten 52 hinzugefügt werden, in Ausrichtung Diese zusätzlichen Modifikationen der Feldmuster und das Maß der Kopplung zwischen dem Rotor und dem Karussell weiter zu verbessern.

 

Das Karussell elektrische Generator der Erfindung ist besonders gut geeignet für Hochgeschwindigkeits-Hochfrequenzbetrieb, wo der Hochgeschwindigkeits kompensiert niedrigeren Stromdichten, als es mit einem magnetischen Medium zum Leiten des durch die Feldgeneratorspulen erreicht werden. Für viele Anwendungen, wie Notbeleuchtung, ist auch die Hochfrequenz vorteilhaft. Leuchtstoffbeleuchtung, zum Beispiel, ist effizienter in Bezug auf die Lumen pro Watt und die Vorschaltgeräte sind kleiner bei hohen Frequenzen.

 

Während die vorliegende Erfindung in Richtung auf die Bereitstellung einer kompakten Generator für Spezialgeneratoranwendungen gerichtet sind, ist es auch möglich, die Vorrichtung als ein Motor durch Anlegen einer geeigneten Wechselspannungsquelle, um das Kabel 16 und die Kupplung Antriebswelle 14 an eine Last zu betreiben.

 

 

Es ist auch möglich, die Vorrichtung der Erfindung als ein Motor unter Verwendung eines gepulsten Gleichstrom-Energiequelle betrieben werden. Ein Steuersystem 55 zur Bereitstellung einer solchen Operation ist in Fig.15 dargestellt. In dem Steuersystem 55 eingebaut sind ein Rotorstellungssensor S, eine speicherprogrammierbare Steuerung 56, eine Leistungssteuerschaltung 57 und ein Potentiometer P.

 

Basierend auf Signalen von dem Sensor S empfangen, die Steuerung 56 bestimmt den geeigneten Zeitpunkt für die Spulenerregungs maximalen Drehmoments und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Dies erfordert die Bestimmung der optimalen Positionen des Rotors und des Karussells zu Beginn und am Ende der Spulenerregung. Für einen reibungslosen Betrieb und das maximale Drehmoment, sollten die von den wechselwirkenden Felder der Magnete und die erregten Spulen entwickelte Kraft unidirektional auf den maximal möglichen Grad.

 

Typischerweise wird die Spule nur 17,5 Grad oder weniger bei jeweils 40 Grad Drehung des Rotors erregt werden.

 

Das Ausgangssignal 58 der Steuerung 56 ist ein binäres Signal (hoch oder niedrig), die als ein EIN und AUS-Befehl für die Spulenerregungs interpretiert wird.

 

Der Leistungssteuerschaltkreis umfasst einen Halbleiterschalter in Form eines Leistungstransistors oder eines MOSFET. Es reagiert auf das Steuersignal 58 durch Drehen der Halbleiterschalter ein und aus zu initiieren und zu beenden Spulenerregung. Momentanspannungsamplitude an die Spulen bei Erregung zugeführt wird mittels des Potentiometers P. Motordrehzahl und das Drehmoment gesteuert werden, wodurch in Reaktion auf Änderungen Potentiometer.

 

Das Gerät ist auch für den Betrieb als ein Motor mit einem Kommutator und Bürsten für die Steuerung der Spulenerregung anpassbar. In diesem Fall wird der Kollektor und Bürsten ersetzen die speicherprogrammierbare Steuerung und die Leistungssteuerungsschaltung als das Mittel zur Bereitstellung gepulster Gleichstromerregung. Dieser Ansatz ist weniger flexibel aber möglicherweise effizienter als die zuvor beschriebene programmierbare Steuerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PAVEL IMRIS: OPTISCHE GENERATOR

 

US Patent 3.781.601                  25 Dezember 1973                   Erfinder: Pavel Imris

 

OPTISCHE GENERATOR EINES ELEKTROSTATISCHEN FELDES MIT LÄNGS-

OSZILLATION BEI LICHT FREQUENZEN FÜR DEN EINSATZ IN EINEM STROMKREIS

 

 

Bitte beachten Sie, dass dies ein Wieder formuliert Auszug aus diesem Patent. Sie beschreibt eine gasgefüllte Röhre, die viele 40-Watt-Leuchtstoffröhren zum Einsatz von weniger als 1 Watt Leistung jedes betrieben werden kann.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Ein optisches Generator eines elektrostatischen Feldes an Lichtfrequenzen zur Verwendung in einem elektrischen Schaltkreis, wobei der Generator mit einem Paar von beabstandeten Elektroden, die in einer gasgefüllten Röhre aus Quarzglas oder einem ähnlichen Material mit mindestens einer Kondensatorkappe oder Platte benachbart Elektrode und ein Dielektrikum gefüllten Behälters, der das Rohr, wobei der Generator im wesentlichen den elektrischen Wirkungsgrad der elektrischen Schaltung zu.

 

 

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf verbesserte elektrische Schaltungen, und insbesondere auf Schaltungen unter Verwendung eines optischen Generator eines elektrostatischen Feldes an Lichtfrequenzen.

 

Das Maß für die Effizienz einer elektrischen Schaltung kann allgemein als das Verhältnis der Ausgangsenergie in der gewünschten Form (beispielsweise Licht in einer Beleuchtungsschaltung) an die elektrische Eingangsenergie definiert werden. Bis jetzt hat sich die Effizienz vieler Schaltungen nicht sehr hoch. Zum Beispiel wird in einer Beleuchtungsschaltung unter Verwendung von 40-Watt-Fluoreszenzlampen, nur etwa 8,8 Watt Eingangsenergie pro Lampe tatsächlich in sichtbares Licht umgewandelt und stellt damit einen Wirkungsgrad von lediglich etwa 22%. Die verbleibenden 31,2 Watt wird hauptsächlich in Form von Wärme dissipiert.

 

Es wurde vorgeschlagen, dass bei Lichtstromkreisen mit Leuchtstofflampen, Erhöhen der Frequenz des angelegten Stroms wird die gesamte Schaltungseffizienz zu erhöhen. Während bei einer Betriebsfrequenz von 60 Hz, ist der Wirkungsgrad 22%, wenn die Frequenz 1 MHz erhöht wird, würde der Wirkungsgrad der Schaltung nur teil 25,5% steigen. Auch, wenn die Eingangsfrequenz auf 10 GHz erhöht, die Gesamtschaltungseffizienz nur 35% betrug.

 

 

ZUSAMMENFASSUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung verwendet eine optische elektrostatische Generator, der wirksam für die Herstellung von hohen Frequenzen im Bereich des sichtbaren Lichts von etwa 1014 bis 1023 Hz ist.  Der Betrieb und die Theorie der optischen elektrostatischen Generator und beschrieben worden ist in meiner gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 5248, eingereicht am 23. Januar 1970. Wie in meinem genannten diskutiert mitanhängigen Anmeldung, wird die vorliegende optische elektrostatischen Generator nicht entsprechend durchführen mit den anerkannten Normen und Standards der gewöhnlichen elektromagnetischen Frequenzen.

 

Optische elektroGenerator nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, einen großen Bereich von Frequenzen zwischen einigen Hertz und die in der Licht-Frequenz zu erzeugen. Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte elektrische Energieniveaus unter Verwendung meiner optische elektroGenerators bereitzustellen, wobei die Ausgangsenergie in der gewünschten Form wesentlich effizienter als bisher möglich ist, unter Verwendung von Standardschaltungstechniken und Ausrüstung. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine derartige Schaltung für die Verwendung in Leuchtstofflampen oder andere Beleuchtungsschaltungen bereitzustellen. Es ist auch eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltung mit in Verbindung mit elektrostatischen Abscheidern für Staub und Partikel-Auffang- und Entfernung, wie auch viele andere Zwecke verwendet werden kann..

 

 

BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig.1 ist eine schematische Darstellung, die ein optisches elektroGenerator der vorliegenden Erfindung in einer Beleuchtungsschaltung für Leuchtstofflampen verwendet:

 

 

 

 

Fig.2 ist eine schematische Anordnung einer Hochspannungsschaltung, die eine optische elektrostatischen Generator:

 

 

 

Fig.2A ist eine Schnittansicht durch einen Teil des Generators und

 

Fig.3 ist eine schematische Schnittansicht, die eine optische elektrostatischen Generator in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, insbesondere für den Einsatz in Wechselstromkreis, sie kann aber auch in Gleichstromschaltungen verwendet werden:

 

 

 

 

 

BESCHREIBUNG DER DARGESTELLTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Bezugnehmend auf die Zeichnungen und auf Fig.1 im besonderen wird eine Niederspannungsschaltung unter Verwendung einer optischen elektrostatischen Generator dargestellt. Wie in Fig.1, einer Wechselstromquelle elektrische Energie 10 dargestellt ist, ist eine Verbindung zu einem Lichtstromkreis. Verbunden mit einem Abgriff der Spannungsquelle 10 ist ein Gleichrichter 12 zur Verwendung bei Gleichstrom erforderlich. Die dargestellte Schaltung ist mit einem Schalter 14, die geöffnet oder geschlossen werden kann je nachdem, ob Gleichstrom oder Wechselstrom verwendet wird. Schalter 14 wird geöffnet, und ein Schalter 16 wird geschlossen, wenn Wechselstrom verwendet wird. Mit Schalter 14 geschlossen und der Schalter 16 offen ist, arbeitet die Schaltung als Gleichstromkreis.

 

 

Sich von Schaltern 14 und 16 Leiter 18, die sich auf eine optische elektrostatischen Generator 20 Leitung 18 ist durch einen Isolator 22 geführt und an eine Elektrode 24 von der Elektrode 24 beabstandet verbunden ist, ist eine zweite Elektrode 25 installierte, geschlossene Elektroden 24 und 25, die vorzugsweise aus Wolfram oder einem ähnlichen Material hergestellt ist, ist ein Quarzglasrohr 26, das mit einem ionisierbaren Gas gefüllt ist 28, wie Xenon oder einem anderen geeigneten ionisierbaren Gases, wie Argon, Krypton, Neon, Stickstoff oder Wasserstoff ist, als auch der Dampf von Metallen wie Quecksilber oder Natrium.

 

Umgibt jedes Ende des Rohrs 26 und angrenzend an die Elektroden 24 und 25, sind Kondensatorplatten 30 und 32 in Form von Kapseln. Ein Leiter ist mit der Elektrode 25 und durch einen zweiten Isolator 34. Um das Rohr geleitet, Elektroden und Kondensator Kappen ist ein Metallmantel in der Form einer dünnen Folie aus Kupfer oder einem anderen Metall, wie Aluminium. Umschlag 36 von dem führenden Leiter in den und aus dem Generator mittels der Isolatoren 22 und 34. Umschlag 36 ist mit einem dielektrischen Material, wie etwa Transformatorenöl, hochgereinigten destilliertes Wasser, Nitrobenzol oder einem anderen geeigneten flüssigen Dielektrikum gefüllt beabstandet. Darüber hinaus kann die dielektrische ein Feststoff, wie Keramikmaterial mit relativ kleinen Molekülen sein.

 

Ein Leiter 40 ist mit der Elektrode 25, durch Isolator 24 geführt und dann zu einer Reihe von Fluoreszenzlampen 42, die in Reihe geschaltet sind. Es ist die Lampen 42, die das Maß für die Effizienz der Schaltung, die die optische elektrostatischen Generator sein wird 20. Ein Leiter 44 vervollständigt die Schaltung aus den Leuchtstofflampen an den Abgriff des elektrischen Energiequelle 10. Zusätzlich ist der Schaltkreis mit einer Masse 46, die durch einen anderen Leiter 48. Umschlag 36 wird durch Leitung 50 und in dem dargestellten Diagramm geerdet, Leitung 50 ist mit dem Leiter 44 verbunden.

 

Die Kondensator Kappen oder Platten 30 und 32, bilden eine relativ Kondensator mit der Entladungsröhre. Wenn eine Hochspannung an die Elektrode der Entladungsröhre angelegt wird, werden die Ionen des Gases erregt und auf ein höheres Potential als ihre Umgebung gebracht, das heißt der Hülle und dem umgebenden Dielektrikum ist. An diesem Punkt wird das ionisierte Gas in der Tat eine Platte eines Kondensators relativ in Zusammenarbeit mit dem Kondensator Kappen oder Platten 30 und 32.

 

Wenn diese relative Kondensator entladen, wird der elektrische Strom nicht als man normalerweise erwarten würde abnehmen. Stattdessen wesentlichen konstant bleibt es aufgrund der Beziehung zwischen der relativen Kondens ator und einem absoluten Kondensator, der zwischen dem ionisierten Gas und dem beabstandeten Metallmantel 36. Eine Schwingungswirkung in der relativen Kondensator auftritt gebildet wird, aber der elektrische Zustand der absoluten Kondensator Reste im wesentlichen konstant.

 

Wie ebenfalls in der gleichzeitig anhängigen Anmeldung Serial No. 5.248 beschrieben, gibt es eine Schwingungswirkung zwischen dem ionisierten Gas in der Entladungslampe und dem Metallmantel 36 vorhanden sein, wenn die Kondensator Kappen eliminiert, aber die Effizienz der elektrostatischen Generator wesentlich verringert werden.

 

Die Fläche der Elektrode kann eine beliebige gewünschte Form aufweisen. Jedoch eine konische Spitze 600 hat sich als zufriedenstellend erwiesen, und es wird angenommen, dass ein Einfluss auf den Wirkungsgrad des Generators zu haben.

 

Darüber hinaus ist die Art von Gas zur Verwendung in dem Rohr 26 ausgewählt, ebenso wie der Druck des Gases in dem Rohr, beeinflussen auch den Wirkungsgrad des Generators, und wiederum die Effizienz der elektrischen Schaltung.

 

Um die erhöhte Effizienz einer elektrischen Schaltung unter Verwendung der optischen elektroGenerators der vorliegenden Erfindung sowie die Beziehung zwischen dem Gasdruck und elektrische Effizienz zu demonstrieren, kann eine Schaltung ähnlich der in Fig.1 gezeigten mit 100 Standard-40 Watt verwendet werden, kühlen weißen Leuchtstofflampen in Reihe geschaltet sind. Optische elektrostatischen Generator enthält ein Quarzglasrohr mit Xenon gefüllt ist, mit einer Reihe von verschiedenen Rohren, die wegen der unterschiedlichen Gasdrücken weiteres verwendbar.

 

Tabelle 1 zeigt die Daten, die erhalten werden, in Bezug auf die optische elektrostatischen Generator. Tabelle 2 zeigt die Lampenleistung und die Effizienz für jede der in Tabelle 1 folgenden dargestellten Prüfungen ist eine Beschreibung der Daten in jeder der Spalten der Tabellen 1 und 2.

 

Spalte

Beschreibung

B

Gas im Entladungsröhre verwendet

C

Gasdruck im Rohr (in Torr)

D

Feldstärke über das Rohr (in Volt pro cm gemessen. Der Länge zwischen den Elektroden)

E

Stromdichte (n Mikroampere pro sq. Mm gemessen. Der Rohrquerschnittsfläche)

F

Strom (in Ampere gemessen)

G

Leistung über dem Rohr (in Watt pro cm berechnet. Der Länge zwischen den Elektroden)

H

Spannung pro Lampe (in Volt gemessen)

K

Strom (in Ampere gemessen)

L

Widerstand (berechnet in Ohm)

M

Eingangsleistung pro Lampe (in Watt berechnet)

N

Lichtstrom (in Lumen gemessen)

 

Tabelle 1

 

 

 

Optische

Generator

Ergebnisse

 

 

A

B

C

D

E

F

G

Test No.

Art der Entladungs-

lampe

Druck von Xenon

Feldstärke über Lampe

Stromdichte

Strom

Leistung über Lampe

 

 

(Torr)

(V/cm)

(A/sq.mm)

(A)

(W/cm.)

1

Mo elec

-

-

-

-

-

2

Xe

0.01

11.8

353

0.1818

2.14

3

Xe

0.10

19.6

353

0.1818

3.57

4

Xe

1.00

31.4

353

0.1818

5.72

5

Xe

10.00

47.2

353

0.1818

8.58

6

Xe

20.00

55.1

353

0.1818

10.02

7

Xe

30.00

62.9

353

0.1818

11.45

8

Xe

40.00

66.9

353

0.1818

12.16

9

Xe

60.00

70.8

353

0.1818

12.88

10

Xe

80.00

76.7

353

0.1818

13.95

11

Xe

100.00

78.7

353

0.1818

14.31

12

Xe

200.00

90.5

353

0.1818

16.46

13

Xe

300.00

100.4

353

0.1818

18.25

14

Xe

400.00

106.3

353

0.1818

19.32

15

Xe

500.00

110.2

353

0.1818

20.04

16

Xe

600.00

118.1

353

0.1818

21.47

17

Xe

700.00

120.0

353

0.1818

21.83

18

Xe

800.00

122.8

353

0.1818

22.33

19

Xe

900.00

125.9

353

0.1818

22.90

20

Xe

1,000.00

127.9

353

0.1818

23.26

21

Xe

2,000.00

149.6

353

0.1818

27.19

22

Xe

3,000.00

161.4

353

0.1818

29.35

23

Xe

4,000.00

173.2

353

0.1818

31.49

24

Xe

5,000.00

179.1

353

0.1818

32.56

 

 

 

Tabelle 2

 

 

 

Fluorescent

Lamp

Section

 

A

H

K

L

M

N

Test No.

Spannung

Strom

Widerstand

Eingang-

senergie

Lichtleistung

 

(Volts)

(Amps)

(Ohms)

(Watts)

(Lumen)

1

220

0.1818

1,210

40.00

3,200

2

218

0.1818

1,199

39.63

3,200

3

215

0.1818

1,182

39.08

3,200

4

210

0.1818

1,155

38.17

3,200

5

200

0.1818

1,100

36.36

3,200

6

195

0.1818

1,072

35.45

3,200

7

190

0.1818

1,045

34.54

3,200

8

182

0.1818

1,001

33.08

3,200

9

175

0.1818

962

31.81

3,200

10

162

0.1818

891

29.45

3,200

11

155

0.1818

852

28.17

3,200

12

130

0.1818

715

23.63

3,200

13

112

0.1818

616

20.36

3,200

14

100

0.1818

550

18.18

3,200

15

85

0.1818

467

15.45

3,200

16

75

0.1818

412

13.63

3,200

17

67

0.1818

368

12.18

3,200

18

60

0.1818

330

10.90

3,200

19

53

0.1818

291

9.63

3,200

20

50

0.1818

275

9.09

3,200

21

23

0.1818

126

4.18

3,200

22

13

0.1818

71

2.35

3,200

23

8

0.1818

44

1.45

3,200

24

5

0.1818

27

0.90

3,200

 

 

Die Gestaltung einer Rohrkonstruktion für die Verwendung in der optischen elektrostatischen Generator von der in Fig.1 verwendet wird, kann durch Berücksichtigung der Radius der Röhre, wobei die Länge zwischen den Elektroden in der Röhre und der Leistung über der Röhre erreicht werden.

 

Ist R der minimale Innenradius des Rohrs in cm, L die minimale Länge in Zentimeter zwischen den Elektroden, und W die Leistung in Watt an der Lampe, kann die folgende Formel aus der Tabelle 1 erhalten:

 

R = (Strom [A] / Stromdichte [A / sq.mm]) / Pi

 

L = 8R

 

W = L[V/cm] x A

 

Beispielsweise wird für Test Nr 18 in Tabelle 1:

Der Strom ist 0,1818 A,

Die Stromdichte 0.000353 A / sq.mm und

Die Voltage Distribution ist 122,8 V / cm; deshalb

 

R = (0.1818 / 0.000353)2 /3.14 = 12.80 mm.

 

L = 8 x R = 8 * 12.8 = 102.4 mm (10.2 cm.)

 

W = 10.2 x 122.8 x 0.1818 = 227.7 VA oder 227.7 watts

 

Die prozentuale Wirksamkeit des Betriebs der Leuchtstofflampen in Test No. 18 kann aus der folgenden Gleichung berechnet werden:

 

% Wirkungsgrad = (Output Energie / Eingangsenergie) x 100

 

Über eine einzelne Leuchtstofflampe, ist die Spannung 60 Volt und der Strom 0,1818 Ampere daher die Eingangsenergie zu der Lampe 42 ist 10,90 Watt. Der Ausgang des Leuchtstofflampe ist 3.200 Lumen, die 8,8 Watt Leistung der Lichtenergie darstellt. Somit wird die eine Leuchtstofflampe bei 80,7% Wirkungsgrad, der unter diesen Bedingungen.

 

Wenn die optische Generator ist der gleiche wie für Test No. 18 beschrieben, und es gibt 100 Leuchtstofflampen in Reihe in der Schaltung, wobei die Gesamtleistungsaufnahme ist jedoch 227,7 Watt für den optischen Generator und 1.090 Watt für 100 Leuchtstofflampen oder insgesamt von 1.318 Watt. Die Gesamtleistungsaufnahme in der Regel erforderlich, um die 100-Leuchtstofflampen in einer normalen Schaltung zu betreiben wäre 100 x 40 = 4000 Watt betragen. So unter Verwendung des optischen Generators in der Schaltung, etwa 2680 Watt an Energie gespart.

 

Tabelle 1 ist ein Beispiel für die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung für eine bestimmte Leuchtstofflampe (40 Watt kühles Weiß). Jedoch können ähnliche Daten für andere Beleuchtungsanwendungen erhalten werden, von den Fachleuten auf dem Thema.

 

 

In Fig.2 ist eine Schaltung gezeigt, die eine optische elektrostatischen Generator 20a, ähnlich verwendet, um den Generator 20 aus Fig.1. In Generator 20, die lediglich einen Kondensator Kappe 32a wird verwendet, und es ist bevorzugt einen dreieckigen Querschnittsgestaltung. Darüber hinaus ist die zweite Elektrode 25a direkt in den Rückleiter 52, ähnlich dem in meiner gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der laufenden Nr 5.248 dargestellten Anordnung verbunden ist, eingereicht 23. Januar 1970.

 

Diese Anordnung ist bevorzugt für sehr hohe Spannungsschaltungen und der Generator ist besonders geeignet für GLEICHSTROM-Nutzung.

 

In Fig.2 haben gemeinsame Elemente die gleichen Zahlen, die in Fig.1 verwendet wurden, erhalten.

 

 

In Fig.3 wird noch eine weitere Ausführungsform einer optischen elektrostatischen Generator 20b gezeigt. Dieser Generator ist insbesondere zur Verwendung mit Wechselstromkreisen geeignet. In dieser Ausführungsform können die Kondensatorplatten 30b und 32b Flansche 54 und 56, die nach außen in Richtung der Umhüllung 36 während der Nutzung der Optikelektrogenerator in Verwendung in einer Leuchtstofflampen-Schaltung beschrieben worden erstrecken, versteht sich, dass viele andere ist Schaltungstypen verwendet werden. Beispielsweise kann die Hochspannungsausführungsbeispiel in einer Vielzahl von Schaltungen, wie etwa Blitzlampen, Hochgeschwindigkeitssteuerungen, Laserstrahlen und Impulse hoher Energie verwendet werden. Der Generator ist auch in einer Schaltung einschließlich elektro Teilchenfällung Luftverschmutzung Steuervorrichtungen, die chemische Synthese in der elektrischen Entladungssysteme, wie Ozongeneratoren und Ladeeinrichtung für Hochspannungsgeneratoren der Van de Graff-Typ sowie Teilchenbeschleunigern besonders verwendbar. Fachleuten auf dem Gebiet werden viele andere Verwendungen und Schaltungen ersichtlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HAROLD COLMAN & RONALD SEDDON-GILLESPIE: 70 JAHRE BATTERIE

 

Patent  GB 763.062        5 Dezember 1956     Erfinder: Harold Colman and Ronald Seddon-Gillespie

 

 

VORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG EINES ELEKTRISCHEN STROMS

 

 

Dieses Patent zeigt die Details eines leichtes Gerät, das mit Hilfe eines Elektromagneten mit eigener Stromversorgung und chemische Salze Strom produzieren können. Die Lebensdauer des Gerätes benötigen, bevor ein Wiederaufladen ist auf einige 70 Jahre geschätzt. Der Betrieb wird durch einen Sender, der das chemische Probe mit 300 MHz Funkwellen beschießt gesteuert. Dies stellt radioaktive Emissionen aus dem Chemikaliengemisch für einen Zeitraum von einer Stunde maximal, so dass der Sender braucht, um fünfzehn bis 30 Sekunden einmal pro Stunde durchgeführt werden. Das chemische Gemisch wird durch eine Bleischirm abgeschirmt schädlichen Strahlung, die den Benutzer zu verhindern. Der Ausgang von der winzigen Vorrichtung beschrieben wird auf etwa 10 Ampere bei 100 bis 110 Volt Gleichstrom sein.

 

 

BESCHREIBUNG

Diese Erfindung betrifft eine neue Vorrichtung zur Erzeugung von elektrischem Strom die Vorrichtung in der Form eines völlig neuartigen Sekundärbatterie. Die Aufgabe dieser Erfindung ist, eine Vorrichtung der oben genannten Art, die wesentlich leichter im Gewicht als bereitzustellen, und hat eine unendlich größere Lebensdauer als bekannte Batterie oder ähnliche Eigenschaften und die as-re aktiviert werden kann, und wenn es in einer minimalen Zeit, die erforderlich .

 

Gemäß der vorliegenden Erfindung stellen wir Vorrichtung eine Generatoreinheit, die einen Magneten, eine Einrichtung zum Aufhängen eines chemischen Gemischs in dem Magnetfeld umfaßt, wobei die Mischung von Elementen, deren Kerne instabil infolge des Beschusses durch Kurzwellen zusammengesetzt, so dass der Elemente werden radioaktiv und Freigabe von elektrischer Energie, wobei die Mischung zwischen gelagert ist und in Kontakt mit einem Paar von unterschiedlichen Metallen, wie Kupfer und Zink, einem zwischen diesen Metallen montierten Kondensator, ein Anschluss, der elektrisch mit jedem der Metalle verbunden ist, mittels zum Fördern der Wellen zu dem Gemisch und einer Bleiabschirmung um die Mischung auf schädliche Strahlung aus der Mischung zu vermeiden.

 

Vorzugsweise wird die Mischung der Elemente Cadmium, Phosphor und Cobalt mit einem Atomgewichte von 112, 31 und 59 jeweils zusammengesetzt ist. Die Mischung, die aus pulverförmiger Form sein kann, wird in einem Rohr aus nicht-leitende, eine hohe Wärmewiderstandsmaterial befestigt ist und zwischen granuliertem Zink an einem Ende des Rohres und granuliert Kupfer an dem anderen Ende, wobei die Enden des Rohres zusammengedrückt durch Messing Kappen geschlossen ist und das Rohr in eine geeignete Halterung, so dass es zwischen den Polen des Magneten durchgeführt. Der Magnet ist vorzugsweise ein Elektromagnet und wird durch die von der Einheit erzeugt Strom erregt.

 

Das Mittel zum Fördern der Wellen zu der Mischung kann ein Paar von Antennen, die genau ähnlich der Antennen der Sendeeinheit zur Erzeugung der Wellen ist, wobei jede Antenne aus vorsteht und mit dem Messingkappe an jedem Ende der Röhre befestigt ist.

 

Die Sendeeinheit, die zum Aktivieren der Erzeugungseinheit verwendet wird, kann von jeder herkömmlichen Art, die auf Ultrakurzwelle sein und ist vorzugsweise Kristall mit der gewünschten Frequenz gesteuerte.

 

BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

 

 

Fig.1 ist eine Seitenansicht einer Form der Vorrichtung.

 

 

 

Fig.2 ist eine Endansicht

 

 

 

Fig.3 ist ein schematisches Schaltbild.

 

In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, umfasst die Generatoreinheit eine Basis 10, auf der die verschiedenen Komponenten montiert sind. Diese Basis 10, die nach oben vorst daraus ein Paar Arme 11, die eine Wiege Gehäuse 12 für eine Quarzröhre 13, die Halterung 12 vorzugsweise aus Federmaterial hergestellt, so daß das Rohr 13 fest, aber lösbar in Position gehalten zu bilden. Die Arme 11 sind in bezug auf die Pole 14 eines Elektromagneten 15 angeordnet, so daß das Rohr 13 wird unmittelbar zwischen den Polen des Magneten erstrecken, um so in dem stärksten Magnetfeld, das durch den Elektromagneten werden entfernt. Der Magnet dient dazu, die durch den Kassetten emittiert wird, wenn sie in Betrieb ist Alpha- und Betastrahlen zu steuern.

 

Die Enden des Quarzrohrs 13 sind jeweils mit einer Messingkappe 16 vorgesehen, und diese Deckel 16 ausgebildet sind, um innerhalb der Feder in Eingriff Wiegen 12 und die Spulen 17 wobei der Magnet so angeordnet ist, zugeordnet ist, dass, wenn die Basis 10 der Einheit ist in eine horizontale Ebene, die Pole 14 des Magneten sind in einer im wesentlichen vertikalen Ebene.

 

Auch in den Wiegen verbunden ist ein blei Kondensator 18, die bequem in der Basis 10 der Einheit untergebracht und parallel zu diesem Kondensator 18 angeschlossen werden kann, ist ein geeignetes Hochfrequenzinduktionsspule 19. Die Einheit ist mit einer Bleiabschirmung 20 so vorgesehen, schädliche Strahlung von der Quarzröhre zu verhindern, wie später beschrieben wird.

 

Das Quarzrohr 13 ist darin an einem Ende eine Menge des granulierten Kupfer, die in elektrischem Kontakt mit den Messingkappe 16 an diesem Ende des Rohres angebracht ist,. Auch innerhalb des Rohrs angebracht ist und in Kontakt mit der granulierten Kupfer ist eine chemische Mischung, die in Pulverform ist und der Fähigkeit zur Freisetzung von elektrischer Energie ist und das radioaktive wird wenn sie einer durch ultrakurze Funkwellen Bombardement.

 

In dem anderen Ende des Rohrs angebracht ist und in Kontakt mit dem anderen Ende des pulverisierten chemische Mischung eine Menge von granuliertem Zink, das sich in Kontakt mit den Messingkappe an diesem Ende der Röhre ist, wobei die Anordnung, dass die chemische Mischung ist zwischen dem granulierten Kupfer und granulierten Zink komprimiert.

 

Nach außen ragenden voneinander Messingkappe 16 verbunden und elektrisch mit ihnen verbunden ist, ist eine Antenne 21. Jede Antenne 21, die genau in der Abmessung, Form und elektrische Eigenschaften auf die Antenne mit einer Sendeeinheit zugeordnet ist, die von den vorher genannten Ultrakurzwellen erzeugen.

 

Der Elektromagnet 15 wird praktischerweise durch ein zentral angeordneten Säule 22, die an der Basis 10. Am oberen Ende der Säule 22 dort befestigt wird durch ist eine Querstange 23, welche die Hochfrequenzspule 19 mit einem Ende angehängt ist. Das andere Ende der Querstange 23 umgebogen in die gekrümmte Form, wie bei 24 gezeigt, und ist angepasst, um gegen einen gekrümmten Abschnitt 25 der Basis 26 des Elektromagneten 15.  Eine geeignete Verriegelungseinrichtung zum Halten der gekrümmten Teile vorgesehen ertragen 24 und 25 in der gewünschten Winkelstellung, so daß die Position der Pole 14 des Elektromagneten um die Achse der Quarzröhre 13 eingestellt werden.

 

Die Sendereinheit ist aus einem beliebigen geeigneten herkömmlichen Typs zum Erzeugen extrem Kurzwellen und kann Kristall gesteuert, um sicherzustellen, daß es bei der gewünschten Frequenz, mit der Notwendigkeit der Abstimmung ist, angeboten werden. Wenn der Sender ist nur erforderlich, um einen Kurzbereich arbeiten, kann es bequem Batterie betrieben werden, aber wenn es sich um eine größere Bereich arbeiten, kann sie aus einer geeigneten Stromversorgung, wie das Netz betrieben werden. Wenn der Sender abgestimmt werden soll, so kann die Abstimmung durch ein Zifferblatt mit einem Mikrometer-Nonius, damit die notwendige Abstimmung Genauigkeit kann erzielt werden, vorausgesetzt, betrieben werden.

 

Die, die in dem Quarzrohr enthalten ist Gemisch der Elemente Cadmium, Phosphor und Cobalt 112, 31 bzw. 59 besteht, mit den Atomgewichten . Praktischerweise können diese Elemente in der folgenden Verbindungen vorliegen, und wobei der Schlauch bis dreißig Milligramm Gemisch enthalten kann, die Verbindungen und deren Gewichtsanteilen sind:

 

1 Teil Co (NO3) 2 6H2O

2 Teile CdCl2

3 Teile 3Ca (PO3) 2 + 10C.

 

Die Kartusche, die aus dem Rohr 13 mit der chemischen Mischung in sie besteht vorzugsweise aus einer Anzahl von kleinen Zellen in Serie gebaut wurden. Mit anderen Worten, unter Berücksichtigung der Patrone von einem Ende zu dem anderen, an einem Ende und in Kontakt mit den Messingkappe, gäbe es eine Schicht aus Kupferpulver, dann eine Schicht des chemischen Gemischs, dann eine Schicht aus pulverförmigem Zink, eine sein Schicht aus Kupferpulver usw. mit einer Schicht aus Zinkpulver in Kontakt mit der Messing-Kappe am anderen Ende der Patrone. Mit einer Kartusche etwa vierzig fünf Millimeter lang und fünf Millimeter Durchmesser, können einige vierzehn Zellen aufgenommen werden.

 

Die Halterungen 12, bei dem das Messingkappen 16 eingreifen, können sich Endgeräte, von dem die Ausgabe der Einheit ergriffen werden können zu bilden. Alternativ kann ein Paar von Anschlüssen 27 auf der Wiegen 12, diese Klemmen 27, die sich mit geeigneten Antennen 28 versehen, die genau in den Abmessungen, der Form und elektrischen Eigenschaften von den Antennen mit dem Sender verbunden ist, diese Antenne 28 entsprechen verbunden werden, anstelle der Antennen 21.

 

Im Betrieb mit dem Quarzrohr, das die oben genannte Mischung zwischen dem granulierten Kupfer und granulierten Zink und mit dem Rohr selbst in der Position zwischen den Polen des Magneten liegt, wird der Sender eingeschaltet und die Ultrakurzwellen aus es durch die Antennen empfangenen angebracht an jedem Ende des Rohres und in Kontakt mit dem Kupfer und Zink sind, wobei die Wellen so durch das Kupfer und Zink, und durch das Gemisch, so dass das Gemisch durch den kurzen Wellen und dem Cadmium, Phosphor und Cobalt zugeordnet bombardiert weitergegeben die Mischung radioaktiv und Freigabe von elektrischer Energie, die zu dem granulierten Kupfer und granulierten Zink übertragen wird, wodurch ein Strom, der zwischen ihnen in einer ähnlichen Weise zu der von einem Thermopaar erzeugte Stromfluß fließt. Es wurde festgestellt, daß bei einer Mischung mit der vorstehenden Zusammensetzung, die optimale Energieabgabe wird erreicht, wenn der Sender mit einer Frequenz von 300 MHz arbeitet.

 

Die Bereitstellung eines Quarzrohres ist notwendig, daß die Mischung entsteht eine beträchtliche Wärmemenge, während sie mit dem Bombardement der kurzen Wellen reagiert. Es wird festgestellt, daß das Rohr nur während einer Stunde, und dass das Rohr nach einer Stunde Betrieb entlädt sich halten, das heißt, die radioactiveness des Rohrs wird erst eine Stunde dauern, und es ist daher notwendig, wenn das Gerät kontinuierlich ausgeführt werden, dass der Sender für eine Zeitdauer von etwa fünfzehn bis dreißig Sekunden Dauer einmal pro Stunde betrieben werden.

 

Mit einem Quarzrohr mit einer Länge von etwa fünfundvierzig Millimeter und einen Innendurchmesser von fünf Millimetern und enthält dreißig Milligramm des chemischen Gemischs, die geschätzte Energie, die aus dem Rohr für eine Entladung von einer Stunde gegeben wird, 10 Ampere zwischen 100 und 110 Volt. Um das Rohr zu ermöglichen, verströmen diese Entladung, ist es nur notwendig, den Sender mit der gewünschten Frequenz für einen Zeitraum von rund fünfzehn bis dreißig Sekunden Dauer zu betreiben.

 

Der Strom, der durch die Röhre während ihrer Entladung gegeben wird, ist in Form von Gleichstrom. Während der Entladung der Röhre werden schädliche Strahlung in Form von Gammastrahlen, Alphastrahlen und Betastrahlen emittiert und es ist daher notwendig, das Gerät in einer Bleiabschirmung montieren, um die schädlichen Strahlungen beeinflussen Personen und Sachen in der Umgebung zu verhindern, das Gerät. Die Alpha- und Beta-Strahlen, die von der Patrone, wenn sie in Betrieb ist, emittiert werden, werden durch den Magneten gesteuert wird.

 

Wenn die Einheit bis zu einigen Vorrichtungen, die durch eine Spannungsversorgung angeschlossen ist, ist es notwendig, geeignete Sicherungen gegen die Patrone kurzgeschlossen, welche dazu führen könnten, dass die Patrone explodiert schützen bereitzustellen.

 

Das geschätzte Gewicht einer solchen Einheit, die die notwendige Abschirmung, pro Kilowattstunde Ausgangs, ist etwa 25% von jeder bekannten Standardtyp eines Akkumulators, welche heute in Gebrauch ist, und es wird geschätzt, dass die Lebensdauer des chemischen Gemischs ist wahrscheinlich im Bereich von siebzig bis achtzig Jahren, als im Dauereinsatz.

 

Es ist somit erkennbar, daß wir eine neue Form einer Vorrichtung zum Erzeugen eines elektrischen Stroms, der deutlich leichter als der Standard-Typ des Akkumulators zur Zeit bekannt ist, ist vorgesehen, die eine unendlich größere Lebensdauer als der Standard-Typ des Akkumulators hat und welche wieder aufgeladen oder wieder aufgenommen, wie und wenn gewünscht und von einer entfernten Position in Abhängigkeit von der Ausgangsleistung des Senders. Eine solche Form der Batterie hat viele Anwendungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JONG-SOK AN: FREI DREHENDEN GENERATOR

 

Patent US 6.208.061               27 März 2001                 Erfinder: Jong-Sok An

 

FREI DREHENDEN GENERATOR

 

 

Elektrische Energie wird häufig durch Drehen der Welle eines Generators, der eine Anordnung von Spulen und Magneten darin enthaltene erzeugt. Das Problem ist, dass, wenn Strom von den Abzugs Spulen eines typischen Generator gezeichnet, wird es viel schwieriger, die Generatorwelle zu drehen. Das in diesem Patent gezeigte gerissen Design überwindet diese Probleme mit einer einfachen Konstruktion, bei der der Aufwand, um die Welle zu drehen nicht durch den Strom von dem Generator gezeichnet verändert.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Ein Generator der vorliegenden Erfindung wird der Ringpermanentmagnet Bahnen 2 und 2' ausgebildet, befestigt und auf zwei Bahnen 1 und 1' befestigt um eine Drehachse 3, die magnetische Induktion primären Kernen 4 und 4' befestigt und über Außenumfangsflächen der festen die Ringpermanentmagneten ausbildet 2 und 2' in einem vorbestimmten Abstand von den äußeren Umfangsoberflächen, magnetische Induktion Sekundärkerne 5 und 5' befestigt und an die magnetische Induktion primären Kernen 4 und 4' befestigt sind und jeweils zwei Kupplungs, Löcher 6 und 6' gebildet darin, tertiäre Kerne 8 und 8' für die Kupplung in beiden Koppellöchern 6 und 6' von jedem der zugeordnete magnetische Induktion Sekundärkerne 5 und 5' gegenüberliegend zueinander, und Reaktionsspulen 7 und 7' eingesetzt sind. Die Ringpermanentmagnet -Bahn 2 und 2' sind von 8 Sätze von Magneten mit abwechselnden Nord- und Südpole gebildet und Magneten miteinander in axialer Richtung verbunden entgegengesetzte Polaritäten bzw. und ein Paar zu bilden.

 

   

BESCHREIBUNG

 

TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft Generatoren, und insbesondere auf einen lastfreien Generator, der Wirkungsgrad des Generators durch Löschen oder Beseitigung der sekundären repulsive Last maximieren kann, ausgeübt auf den Rotor während der elektrischen Leistungserzeugung

 

 

ENTSPRECHENDE TECHNOLOGIE

Der Generator ist eine Maschine, die aus Quellen der verschiedenen Energiearten wie physikalische, chemische oder Kernkraftenergie erhalten mechanische Energie, beispielsweise wandelt, in elektrische Energie. Generatoren auf Basis linearer Bewegung sind kürzlich entwickelt worden, während die meisten Generatoren als Drehgeneratoren aufgebaut. Erzeugung einer elektromotorischen Kraft durch elektromagnetische Induktion ist ein gemeinsames Prinzip Generatoren unabhängig von ihrer Größe oder ob der Generator ist eine Wechselstrom oder Gleichstrom generator.

 

Der Generator ist eine starke Magneten wie Permanentmagneten und Elektromagneten zum Erzeugen von Magnetfeldgradienten, sowie einen Leiter zur Erzeugung der elektromotorischen Kraft, und der Generator ist so aufgebaut, um einen von ihnen zu ermöglichen relativ zu dem anderen zu drehen. Abhängig davon, welche dem Magneten und den Leiter dreht Generatoren können in Drehfeldgeneratoren, bei denen die Magnetfeld dreht und rotierenden Ankergeneratoren in dem der Leiter dreht klassifizieren.

 

Obwohl der Permanentmagnet zur Erzeugung des magnetischen Feldes verwendet werden, wird der Elektromagnet im allgemeinen verwendet, die aus einer Magnetfeldspule um einen Kern gewickelt gebildet wird, damit der Gleichstrom durch sie hindurch zu fließen. Selbst wenn ein starker Magnet verwendet wird, um die Drehgeschwindigkeit, erhöhen in der Regel die elektromotorische Kraft von einem Leiter erzeugt wird, nicht so groß. Somit ist in einer allgemein verwendeten Systems, eine große Anzahl von Leitern in dem Generator vorgesehen ist und die elektromotorischen Kräfte von den jeweiligen conductare erzeugt seriell addiert, um so eine hohe elektrische Leistung zu erzielen.

 

Wie oben diskutiert, kann ein üblicher Generator erzeugt Strom durch mechanisches Drehen eines Magneten (oder Permanentmagneten) oder eines Leiters (Elektromagnet, elektrisch ansprechende Spule und dergleichen), während Rückwärtsstrom zu diesem Zeitpunkt durch die magnetische Induktion (elektromagnetische Induktion) erzeugt und durch die strömende Spule verursacht magnetische Kraft, die den Rotor zieht, so daß der Rotor selbst um unnötige Belastung, die erreicht unterworfen mindestens zweimal die Stromerzeugung.

 

 

Fig.6 veranschaulicht, dass die Last, wie oben erörtert ist auf einem Rotor in einer oben erwähnten Drehfeldtyp Generator ausgeübt wird.

 

Mit Bezug auf Fig.6 ist ein Permanentmagnet Bahn 104 um eine Drehachse 106, so dass N-Pole und S-Pole abwechselnd auf der äußeren Umfangsfläche des Zuges befindet angeordnet. In einem gewissen Abstand von der äußeren Peripherie des Permanentmagnetreihe 104 nach außen ist eine magnetische Induktionskern 100 angeordnet und eine Spule 102 ist um die magnetische Induktion Kern 100 gewickelt.

 

Als Dauermagnetreihe 104 dreht, der in der Spule durch Permanentmagnetreihe erzeugte Magnetfeld 104 Änderungen induzierten Strom durch die Spule fließen zu lassen 102. Dieser induzierte Strom ermöglicht die Spule 102, um ein Magnetfeld 110, das bewirkt, dass eine abstoßende Kraft auf permanente ausgeübt erzeugen Magnetreihe 104 in der Richtung, die die Rotation der Magnetreihe stört.

 

Zum Beispiel wird in dem in Fig.6 gezeigten Beispiel ist der S-Pol des magnetischen Feldes 110 zugewandt Permanentmagnetreihe 104. Der S-Pol des Permanentmagnetreihe 104 Ansätze Spule 102 aufgrund der Drehung des Permanentmagnetreihe 104, wodurch die Rückstellkraft wie oben beschrieben.

 

Wenn umgekehrter Strom in einer Spule in Reaktion eines Ankers um einen magnetischen Induktionskern eines Generators gewickelt ist, so dass die resultierende Lade hindert den Rotor dreht, umgekehrte Magnetfeld des Ankers ansprechend Spule stärker proportional zu dem Stromausgang und daher ein Last entsprechend mindestens dem zweifachen Momentanverbrauch auftreten können.

 

Wenn elektrische Leistung von 100 W verwendet wird, zum Beispiel um Magnetfeld von mindestens 200W erzeugt wird, so daß eine enorme Menge an Last wirkt der Rotor um die Drehung des Rotors behindern.

 

Alle der herkömmlichen Generatoren sind, um nicht nur eine mechanische Grundlast ausgesetzt, dh die Belastung, wenn die elektrische Energie nicht verbraucht wird, sondern eine Sekundärlast durch Umkehrstrom, der proportional zum elektrischen Energieverbrauch und mindestens zweimal damit zu einer Belastung von zogen ist der momentane Verbrauch.

 

Solch eine Menge der Ladung ist ein Hauptfaktor der Verringerung der elektrischen Leistung der Produktionseffizienz und Lösung des obigen Problems erforderlich ist.

 

 

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Generator, der Erzeugung von elektrischer Energie mit einem hohen Wirkungsgrad durch die Aufheben der sekundären Last außer der mechanischen Belastung des Generators, dh Aufheben der Belastung, der durch erzeugte bereitzustellen, um Rückstrom eines reaktionsSpule einen Anker um einen magnetischen Induktionskern gewickelt ist, um vollständig zu verhindern, das sekundäre Last ausgeübt wird.

 

Kurz gesagt, ist die vorliegende Erfindung auf einen lastfreien Generator mit einer Drehachse, einem ersten Ringmagneten Bahn, einen zweiten Ringmagneten Zug, einer ersten Mehrzahl von ersten Primärkernen magnetische Induktion, einer ersten Mehrzahl von zweiten Primärkernen magnetische Induktion angewendet eine erste Spule anspricht, und einen zweiten ansprechenden Spule.

 

Der erste Ringmagnet Zug hat N-Pole und S-Pole aufeinanderfolgend auf einem äußeren Umfang eines ersten Drehumlaufbahn um die Rotationsachse angeordnet sind. Der zweite Ringmagnet Zug hat Magneten aufeinanderfolgend auf einem äußeren Umfang eines zweiten Drehumlaufbahn um die Drehachse in einem vorgegebenen Abstand von der ersten Umlaufbahn angeordnet ist, dass die Polaritäten der Magneten auf der zweiten Umlaufbahn entgegengesetzt zu den Polaritäten entgegengesetzt sind Stellen auf der ersten Umlaufbahn sind. Die erste Vielzahl von ersten Magnetinduktions primären Kernen entlang einer ersten Umfangsfläche des ersten Ringmagneten Bahn in einem vorbestimmten Abstand von der ersten Umfangsfläche befestigt. Die erste Vielzahl von zweiten Magnetinduktionsprimärkerne entlang einer zweiten Umfangsfläche des zweiten Ringmagneten Bahn in einem vorbestimmten Abstand von dem zweiten Peripherieoberfläche fixiert. Eine erste Vielzahl von ersten Kopplungs magnetische Induktion Kernen und einer ersten Mehrzahl von zweiten Kopplungs magnetische Induktion Kerne in Paaren vorgesehen sind, um einen geschlossenen Magnetkreis zwischen dem ersten und zweiten magnetischen Induktion primären Kernen gegenüberliegend zueinander in der Richtung der Drehachse bilden. Die erste reaktions Spule um den ersten Kupplungsmagnetinduktionskern gewickelt. Die zweite reaktionsSpule ist um den zweiten Kupplungsmagnetinduktionskern gewickelt ist, wobei die Richtung der Wicklung der zweiten sensiblen Spule relativ zur ersten Spule umgekehrten reaktions.

 

Vorzugsweise wird in dem lastfreien Generator der Erfindung umfasst der erste Ringmagnet Zug einen Permanentmagnetreihe entlang der äußeren Peripherie der ersten Umlaufbahn angeordnet ist, und der zweite Ringmagnet Bahn enthält einen Permanentmagnetreihe entlang der äußeren Peripherie angeordnet sind die zweite Drehumlaufbahn .

 

Noch bevorzugter schließ